Sonntagsbilder 13 2019

Drei – eins – zwei

Drei Bewegungen

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-3-

Eine Begegnung

draufklick = große Bilder

Zwei Videos

Darf ich vorstellen: meine Freundin Margita Haberland – einst Sängerin von „Abwärts“, Performancekünstlerin, Schauspielerin und Musikerin

Cambra Skadé – der Geschichtenbaum

Es erstaunt mich nur ein bisschen, dass auch hier rote Fäden auftauchen, ich fühle mich Cambra immer wieder verbunden, spüre Verwandtschaft, die sich von Zeit zu Zeit in Synchronizitäten zeigt.

https://www.yumpu.com/de/document/read/62472095/der-geschichtenbaum

habt´s schön heute …

30 Gedanken zu „Sonntagsbilder 13 2019

  1. Liebe Ulli,
    Was für eine spannende und starke Künstlerin. Danke, dass Du mich mit ihrer Kunst bekannt machst.
    Es sind so viele gute Aussagen in ihrem Gedicht. Leider verschluckt der Hall einige ihrer Worte…
    ein Zugeständnis an den Nachhall ihrer Verse.
    Das Thema ‚Heimat‘ walkt mich Flüchtlingsenkelin und Flüchtlingstochter auch immer mal durch. Zwar bin ich im Teuto geboren und habe doch keine landestypische westfälische Mentalität.
    Was mich hier in der Senne mit einer schlesischen Sippe lange fremd und doch widersprüchlich vertraut fühlen ließ wie ein versprengtes Kind. Inzwischen liebe ich meine Heimat einfach nur noch sehr und bin dankbar, eine haben zu dürfen.
    Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir.
    Amélie

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  2. Nun bin ich in der Mani – eine neue Drehung meines Wegs…. sehr interessant und schön anzusehen das Bewegungsspiel, man möchte lange zuschauen und sich hineindenken in die Drehungen. – Vom Geschichtenbaum hatte ich kürzlich bei Cambra Skadé gelesen, ich fand die Vorstellung eines Baumes, dem die Menschen des Dorfes ihre Geschichten und Klagen anvertrauen und der von einer alten Frau gehütet wird, so faszinierend, dass ich davon gleich Eleni erzählte (du kennst sie), als wir zusammen im Garten des Byzantinischen Museums flanierten. Wir suchten uns sogleich jede einen Baum und erzählten ihm unsere Geschichten. Nun will ich hier im Gelände „meinen“ Geschichtenbaum finden.

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Gerda, am alten Wohnort steht oberhalb des Dorfes eine uralte Buche, ich nenne sie „Großtante Buche“ (ist der Geschichte geschuldet, die ich heute schon gegenüber Arno erwähnte: Lucie, die kleine Kaiserin aus Niemandesland), zu dieser Buche bin ich oft gegangen, um ihr meine Geschichten zu erzählen, nicht nur, dass sie eine wunderbare Zuhörerin ist, sie weiß auch zu antworten, dafür aber muss man stille sein! In diesem Beitrag von mir kannst du einen Ausschnitt von ihr sehen, es ist das letzte Bild darin und auf dem zweiten Bild siehst du einen weiteren Geschichtenbaum, der aber eine große Fichte ist und an einem anderen ehemaligem Wohnort steht: https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/01/24/in-der-stille-der-nacht/
      Es tut gut solch einen Baum in der eigenen Umgebung zu haben, sich an seinen Stamm zu lehnen und zu erzählen, mögest du einen finden, hier habe ich noch keinen für mich finden können, sodass ich immer noch manchmal zur großen, alten Buche fahre.
      Nun freue ich mich, dass du wieder in der Mani bist, komm gut an!
      Liebe Grüße
      Ulli

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      • Danke! Deine Bäume sind wirklich ganz besonders. Eine so große Fichte sah ich noch nie. Sie kommt mir auch ganz unfichtig vor. ich würde sie für eine Platane halten und dass die Zweige mit den Nadeln zu einem Nachbarbaum gehören. …

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        • Erinnerst du dich an die Fichte vor meiner Treppe hier? Sie ist ja auch schon ziemlich mächtig!
          Es ist umgekehrt, das Laub gehört zu den benachbarten Bäumen und Sträuchern 🙂

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  3. Dein Bild Nr. 1 bezaubert mich, es ist mir das schönste der schönen und Deine Freundin muß eine hochinteressante Frau sein. Leider habe ich vieles nicht genau verstehen können.
    zu früh geboren, ach nein, das empfinde ich nicht, denn dann wäre ich im Krieg geboren oder es hätte mich gar nicht geben können, weil da mein Vater meine Mutter noch nicht getroffen hatte… Aber die Jahren irrten, sooooo lange bin ich noch nicht hier 🙂
    Liebe Grüße zum Montagmorgen von Bruni

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    • Ja, liebe Bruni, Margita ist eine hochinteressante Frau, ich bin sehr glücklich sie als Freundin zu haben, auch wenn wir uns nicht sooo oft sehen, sie lebt in Berlin, aber wir haben so unsere gemeinsamen Kreise, wo wir uns immer wiedersehen, hoffentlich noch eine Weile, sie ist ja nun wahrlich nicht mehr die Jüngste, sie geht auf die 80 zu.
      So, wie du es am Ende formulierst, hat sie es auch gemeint und so schön, dass du dich immer wieder einmal von meinen Bilder verzaubern lässt 🙂
      herzliche Montagmittaggrüße
      Ulli

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