Sonntagsbild 46 2018

Licht -21- oder -weiß auf weiß-

 

draufklick = großes Bild

Die Farbigkeit der Welt und die Sonnenstunden sind im Rückzug. Reich an Frühjahrs-, Sommer- und Herbstfarben, an Eindrücken und Erlebnissen schaue ich der weißgrauen Jahreszeit gelassen entgegen.


mehr zum Thema weiß auf weiß:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/02/20/weisszeit/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/07/20/weiss/


Habts schön heute …

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22 Gedanken zu „Sonntagsbild 46 2018

  1. Wie formschön waren doch die alten Osrambirnen. Ich habe ein paar davon gehamstert, denn ich hasse die modernen Spardinger.
    ich hab eben mal zurückgeblättert und fand was du über Geheimschrift schreibst , die durch drauf fallende Tropfen sichtbar wird – als Analogie zu dem Kommenden, das schon geschrieben,aber noch nicht lesbar ist. Die Zukunft eben. Die wir zu lesen trachten, und reiben uns die trüben Augen, vielleicht dass sich das eine und andere Zeichen entschlüsseln ließe. Im Altertum studierte man den Flug der Vögel …

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    • Das war meine vorletzte Osrambirne, dann ist diese Ära leider vorbei, da ist es doch nur gut sie einmal so richtig zu würdigen!
      Ich mag deins zu meinem über die unsichtbare Tinte, dem, was schon da ist, wozu aber die Zeit noch nicht gekommen ist sie zu entschlüsseln. Das Studium von Ursache und Wirkung ist eh ziemlich komplex, da es sich ja nicht nur auf ein Feld bezieht.

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  2. noch ist sier weit, die Weißzeit, liebe Ulli, doch Deine wundervollen Bilder führen uns schon mal behutsam hin.
    Vor allem Dein Foto der Osrambirne hat es mir angetan. Hier liegt der Hamstervorrat im Keller, denn auch ich mag sie sehr, aber die neuen mit dem gräßlichen Licht, die mag ich nicht… und von der Optik schneiden die alten ohnehin viel besser ab!
    Liebe Grüße in den Sonntagabend von Bruni

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    • Liebe Bruni, ich hab auch so meine Mühen mit dem neuen Licht, auch wenn es dieses nun in „warm“ gibt, vielleicht aber müssen wir uns auch nur umgewöhnen? Auf alle Fälle waren die guten, alten Osrams hübscher und ich muss mir immer noch die neuen Einheiten übersetzen lassen und kapiere es dann doch nicht, weil ich mich weigere?

      Weißzeit, die ist zwar in Bezug auf die Schneezeit wirklich noch etwas weg, aber vielleicht gibt es ja auch eine „universelle“ Weißzeit?
      herzlichste Montagabendgrüße, Ulli

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  3. Künstlich warm? Mag ich nicht 🙂 Universelle Weißzeit? Wie meinst Du das denn, liebe Ulli?
    Oder etwa eine Weiszeit? Ich glaube aber, eine universelle Weiszeit, die wird es nicht geben, es wäre ja so etwas wie Weisheit in allen und immer… Aber, hm, wer weiß das schon?

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    • liebe Bruni, den Kommi habe ich übersehen, sorry! Künstlich warm, sagst du, magst du nicht, nun die Osrams machten auch nur künstliches Licht! Ich meinte eine universelle Weißzeit, habe mich nicht verschrieben – universell ist in diesem Zusammenhang so gemeint, dass es Zeiten gibt, die ich Weißzeit nenne, die aber nichts mit Schnee zu tun haben – es geht um die Zeiträume, wo man auf dem Weg in unbekannte Gefilde ist, die einem unbeschriebenem Blatt ähneln … ich schrieb es im Februar 2018 so: 2Ich empfinde den Februar oft als ein unbeschriebenes Blatt, worauf sich mit Zaubertinte das neue Jahr und die kommenden Ereignisse und Herausforderungen, Reisen und was auch immer noch geplant und ungeplant ist, zeichnen. Über das Jahr wird die Zauberschrift sichtbar, je nachdem wohin ein Tropfen Wasser fällt, werden die leeren Blätter beschrieben, das Jahr bekommt sein spezielles Gesicht, seine Gestalt, manchmal sogar einen Geruch oder ein Lied oder gar alles zusammen. Leise sind meine diesjährigen Visionen und Pläne, manche stehen schaukelnd im Wind, wissen noch nicht ganz wohin, wozu, andere beginnen zaghaft ihr Gesicht zu zeigen.“
      herzliche Grüße, Ulli

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      • Das hast Du wunderschön erklärt, liebe Ulli. Nun verstehe ich Dich.
        Ich kam also in einem Monat, der wie ein unbeschriebenes Blatt ist, zur Welt. Das gefällt mir.

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      • 😊 Seit ich deinen „Alltag“ entdeckte, hab ich ein paar neue Blogs abonniert. Und dann stellte ich zunächst erschrocken fest, dass da eine Menge Input reinkommt. Und ich fragte mich, ob mir die Zeit und die Muße reichen würden, mich damit zu befassen. Die Praxis heute Abend zeigt, dass es eine neue Art von Blogs ist, die ich mir da ansehe. Sie sind tendenziell unaufdringlich, fein. Ihnen zu folgen, wenn es gerade für mich auch stimmt, tut gut. Da braucht es gar nicht sehr viele Worte, aber ich fühl mich bereichert. Das ist doch prima.

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