Auf dem Weg

Licht und Schatten auf dem Weg

Grenzgebiete – zwischen Wildwuchs und Zivilisation

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Kulturland, wohin ich auch schaue

Alte Weiber spinnen unbeirrt ihre Netze

It is time we truly recognize that the era of the hunter is past.
This should be a more “feminine” era – an era when women make greater contributions to society. If we continue to devalue what women have to offer, we will continue harming women and continue overlooking and devaluing these virtues that are considered “feminine.” And these are precisely the virtues that the world needs more now.

Worte des 17. Karmapas, genannt Gyawang Karmapa, Ogyen Thinley Dorje

Alles fließt, alles ändert sich, immerfort –

Ich möchte Zöpfe flechten aus Altbewährtem und Neuem

die Bilder werden groß, wenn du sie anklickst



Diese Bilder habe ich am Sonntag von einem langem Spaziergang mitgebracht. Einem Spaziergang, der bei allem wunderbaren Septemberlicht und der immer wärmer werdenden Sonne nicht unbeschattet gewesen ist.

Die Schatten nehmen überhand in den letzten Wochen und Tagen, das Säbelrasseln wird immer lauter, das Schweigen auf fb und twitter dazu könnte ich jetzt also als beredt bezeichnen? Wieso wird jetzt und hier nicht zu einer Massendemo z.B. in Berlin aufgerufen und ist Chemnitz stattdessen immer noch Thema?

In Bloghausen haben einige nicht geschwiegen:

11/9. Das große Spiel spitzt sich zu. Was tun? Sag NEIN!

https://redskiesoverparadise.wordpress.com/2018/09/11/1-handlungen-die-geeignet-sind-und-in-der-absicht-vorgenommen-werden/

nachdenkenswert:

https://redskiesoverparadise.wordpress.com/2018/09/11/nichteinmischung-nichteinmischung-nichteinmischung-nichteinmischung-nicht-einmischen/

Ein Putsch jagt den anderen!

37 Gedanken zu „Auf dem Weg

  1. Schöne Fotos der unauffälligen Art hast du mitgebracht …

    Nur ein vollkommenes, intensives feminines Zeitalter über viele Dekaden hinweg könnte die Erde für die Menschen noch retten …
    aber die brutalen herrschsüchtigen Männer werden es niemals zulassen…

    Have a pleasant day!
    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • Lieber Lu,
      tatsächlich denke ich immer wieder darüber nach, ob es geht und wenn, wie es möglich wäre, dass mehr Weiblichkeit regieren könnte, es ist ja, wie wir sehen, nicht damit getan, dass eine Frau an der Spitze einer Regierung steht, solange sie sich nahezu selbiger = männlicher Methoden zuwendet. Es kann auch hier nur ein schleichender Prozess sein, wenigstens in meiner Vorstellung und dazu scheint mir aber wiederum keine Zeit zu sein oder ich lasse mich gerade zu sehr von Ängsten und Bedenken „reiten“. Nur nie und niemals will ich nicht denken, ich mag mir da die Tür weit offen halten.
      Hab herzlichen Dank für deinen Kommentar,
      ich sende dir sonnige Grüße,
      Ulli

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  2. Licht und Schatten – unschuldig und schön in der Natur gemischt. Deine Bilder zeigen es ein weiteres Mal.

    Zu den Schatten der anderen Art: ja, leider ist das Schweigen der Vielen zu den Kriegsgedanken der wenigen fast beredt zu nennen. Ich setzte ja gestern noch ein paar links in meinen Beitrag, ganz unten: der Rechtsausschuss des Parlaments stellt eindeutig fest: eine Kriegsbeteiligung der Bundeswehr jedweder Form (auch logistische Unterstützung) in Syrien verstößt sowohl gegen das Völkerrecht als auch gegen die Verfassung.
    Ich wollte mich schon beruhigen, da lese ich heute (bei Sputnik), dass die deutsche Regierung dennoch „bei einem Giftgasangriff“ reagieren will. Das bedeutet : die Gefahr, dass ein tatsächlicher oder gestellter Giftgas-Vorfall in Idlib stattfinden wird, ist weiter sehr groß. Und dass unter diesem Vorwand massenhaft bombardiert wird, ist dann gewiss. Man will Assad loswerden. Jetzt. Es lebe das Chaos! Der Iran kommt dann als nächstes dran. Das ist der seit langem bekannte Plan: alle souveränen Staaten mit aufmüpfigen Regierungen sind plattzumachen. Und Russland – was kann es tun? Solange seine Einrichtungen verschont werden – fast nichts. Nur ein paar US-Raketen vom Himmel schießen – vielleicht – und Großmanöver zusammen mit China abhalten, wie gerade jetzt.
    Inzwischen wachsen die Beziehungen zwischen Russland, Indien und China, und das Imperium (USA und Vasallen) wird, auch wenn es noch so wild um sich schlägt, die Weltherrschaft nicht sichern können.

    Traurig sollst du aber nicht sein, Ulli. Da hat niemand was von, und die Welt wird davon auch nicht friedlicher. Lächle!
    Sei von Herzen gegrüßt und umarmt von Gerda

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    • Auch ich bin Pazifistin. Dennoch gibt es das alte Thema des Tyrannenmords. Einer der unendliche Schuld auf sich geladen hat und nach aller möglichen Voraussicht so weitermachen wird. Was wäre gewesen, wenn zB eines der zahlreichen Attentate auf Hitler gelungen wäre, was wäre gewesen wenn sich ihm niemand entgegengestellt hätte …… Nur Gedanken …..

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      • Vielleicht schaust du mal in den obigen Link „NICHTEINMISCHEN“ bei Redskyoverparadise? Ich habe dort einen ausführlichen Kommentar hinterlassen, den ich in diesem Zusammenhang wichtig finde:. Liebe Grüße

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        • Über die Motivation gibt es viel zu sagen, keine Frage. Ich spreche aber nicht über Geschichte sondern über die prinzipielle Frage des Tyrannenmords.
          Und man muss nicht nur aber auch sagen, dass es für die Geretteten letztlich bedeutungslos ist aus welcher Motivation heraus sie gerettet wurden.
          Aber es ist mir bewusst, dass es in der Frage keine richtige Entscheidung gibt. Das ist der Stoff aus dem die wahren Tragödien sind

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          • Liebe Myriade, entschuldige, aber es handelt sich bei diesen interventionistischen Kriegen NICHT um Tyrannenmord. Der Rückgriff auf Hitlerdeutschland ist abgeschmackt (ich schreibe dazu in meinem Kommentar, dass die Westmächte natürlich NICHT wegen des Holocaust oder weil Hitler ein Diktator war, Deutschland den Krieg erklärt haben, Das ist ein Begriff, der gerne angewandt wird, um die Menschen auf ihre Seite zu bringen. Denn wer wünschte nicht, dass Tyrannen beseitigt werden?
            Und was die „Geretteten“ angeht: von welchen Geretteten redest du? Sicher, es gibt die Geretteten der KZs. Aber hast du mal zusammengezählt, wieviele Menschen inzwischen durch Interventionen umkamen, die mit Hitler-Vergleichen gerechtfertigt wurden? Wieviele deswegen flüchten mussten, das Leben von wievielen zerstört wurde?
            Und was ist mit Afganistan, wo wir ja immer noch die deutsche Freiheit verteidigen? Welcher Tyrann wurde da ermordet? Damals waren die Medien auf einmal voll von schrecklichen Szenen mit Frauen, die man zwangsverheiratete….auch ein humanistisches Motiv, oder? Heute schickt man Menschen dorthin zurück, die den westlichen Interventionisten als Dolmetscher u.ä. gedient haben, direkt in den Rachen der Talibans, die man erst im Kampf gegendie UdSSR fettgemacht und dann angeblich besiegt hat. Was ist aus Afganistan geworden?? Ach, lass man, ich reg mich auf.

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            • Ruhig, ruhig, ich widerspreche dir ja gar nicht 🙂 und ich habe ja auch gesagt, dass ich mich mit deutscher Innenpolitik nicht auskenne. Ich habe nur denn Begriff „Tyrannenmord“ geschrieben, weil es eben auch in dieser Frage wie in allen anderen mehrere Seiten gibt. Aber lass uns aufhören, weil das Thema viel zu komplex ist, um es hier zu behandeln.

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              • Ja, Myriade, das Thema ist komplex, Unterdrückung ist in keinem Fall gut zu heißen, nur ist es eben, wie ich schon oben an dich schrieb, die Frage wer wen unterdrückt und mit welchem Interesse.

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                • Auch darüber welche Interessen wo dahinterstecken gibt es in vielen Fällen geteilte Meinungen. Gut, manches ist natürlich sonnenklar zB warum die USA Saudi Arabien unterstützen oder unterstützt haben. Da wird sich wohl kaum jemand finden, der dies auf andere Faktoren als Erdöl zurückführt. Aber je nach eigener Ideologie kann man vieles von verschiedenen Standpunkten aus betrachten. Wie Gerda schon geschrieben hat, Information von vielen Seiten.
                  Was ich immer schlecht finde, ist, wenn die Schuldigen schon gefunden sind, bevor man sich genauer oder überhaupt informiert hat. Wen man unumstößliche Prämissen hat, die man auf jedes Geschehen anwendet.
                  In diesem Sinne halte ich mich bei Kommentaren zur deutschen Politik zurück und bei vielen anderen Fragen auch ….

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                • es ist ja auch wahrlich nicht einfacher geworden in den letzten Jahrzehnten, es sei denn man hat eine festgeklopfte Ideologie, der man folgt – meine heißt Humanismus … selbst über diesen Begriff lässt sich trefflich streiten, nicht wahr?

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            • Wenn man bedenkt, dass die Amis schon Anfang der 1940ger Jahren um Ausschwitz wussten, dann stellt sich eben die Frage wieso sie überhaupt eingestiegen sind, sicherlich nicht wegen der Ermordung der Juden und der vielen Andersdenkenden. Der Feind war der Kommunismus (neben den Juden und den Andersdenkenden), wie in Deutschland selbst auch, wenn Russland sich nicht auf die Socken gen D gemacht hätte, so spekuliere ich einmal, wären die Amerikaner nicht eingestiegen.
              Der Krieg ging dann ja auch munter weiter, nur dass er dann „kalt“ hieß und ist mittlerweile in eine neue Phase eingetreten. Um nicht missverstanden zu werden, ich heiße Stalin und seine Politik nicht für gut, und bin auch mit vielem nicht einverstanden, was Putin treibt, aber es gilt doch zu verstehen, dass alles dafür getan wird, um Kommunismus und Sozialismus schlecht zu machen. Natürlich gab es viele Fehler, aber die Grundgedanken sind doch nicht verkehrt! In diesem Jahr wurde schon viel über Marx und seine Theorien gesprochen und es ist kein Fehler sich mit den Grundgedanken vertraut zu machen.

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              • Wenn ich sehe, Ulli, dass der Krieg der angelsächsischen Welt gegen Russland genauso fortgesetzt wird, als gäbe es die UdSSR noch, dann frage ich mich, ob es wirklich gegen den Kommunismus/Sozialismus ging. Denn das heutige Russland ist vom Sozialismus so weit entfernt wie Amerικa. Vielleicht sind auch diese ideologischen Vorzeichen nur Augenwischerei, und es geht tatsächlich schlicht und einfach um die Vorherrschaft auf dem Territorium Erde (inzwischen auch Weltall)? So krass wie es die Nazis sagten: Volk ohne Raum und die Ressourcen der Erde, die Sklavenvölker – sie sollen UNS dienen – unserer Gruppe, unserem WIR.
                Es regnet!!

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          • Die Frage ist ja wer ist ein Tyrann und wer wird so dargestellt und wem nutzt es? Und selbst wenn es sich um einen ausgebufften Tyrannen handelt, ist dann wirklich etwas gewonnen? Sie wachsen ja nach …

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            • Nun ja, es gibt schon eindeutig als solche erkennbare Diktatoren. Ich denke, dass es die große, perfekte Lösung für alle und jeden nie geben wird, gewissermaßen die Weltformel der Politik und des Humanismus. Was die einen fördert, kann anderen schaden und umgekehrt.
              Aber ich habe eigentlich keine Lust Blog-Politik-Debatten zu führen, weil die ohnehin nirgendwo hinführen. Ich glaube nicht, dass irgendeine/r der Beteiligten in einer Position ist, irgendetwas in der Weltpolitik verändern zu können. Mehr bringt es wohl sich in konkreten Projekten zu engagieren, die einem konstruktiv erscheinen und wo man auch positive Wirkungen selbst erleben kann

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              • Ja, stimmt schon, liebe Myriade, es wird nur immer schwieriger, je weiter sie von uns weg sind. Für mich sind Hitler und auch Stalin Diktatoren der übelsten Art gewesen, um jetzt mal die zu nennen, über die und deren Machenschaften es keine Zweifel gibt (aus heutiger Sicht).
                An eine Weltformel denke ich auch nicht, dazu gibt es zu viele verschiedene Kulturen, da muss schon jede und jeder mitreden können, was ja deutlich vermasselt wurde in den letzten Jahrhunderten, um nicht von Jahrtausenden zu reden …
                Und ich stimme dir auch auch darin zu, dass du und ich nix verändern werden, ich kann nur Samen streuen, immer und immer wieder, ich weiß ja, warum ich nie in die Poltik einsteigen wollte 😉
                Herzlichst, Ulli

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              • Wie ich sehe, Myriade, magst du über die laufenden und drohenden Interventionskriege nicht im Blog diskutieren. Ok. Ich wundere mich zwar ein bisschen,,weil du ja in der Schule mit vielen Opfern solcher Kriege zu tun hast ….

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                • Nun, liebe Gerda, das ist natürlich kein apodiktisches Statement. dass ich niemals in den blogs über Politik diskutieren will. Es ist nur so, dass die politische Lage in Österreich derartig viel Stoff für Debatten liefert, dass ich praktisch ständig über Politik diskutiere. Mit meinem Partner am Küchentisch, im Freundeskreis, mit Kollegen. Das ist mir manchmal einfach zu viel.
                  Außerdem ist es mit dem Schreiben so eine Sache – eine schriftliche Diskussion ohne Körpersprache, ohne Stimmmodulation ohne Möglichkeiten sofortiger Rückfragen führt doch zu zahlreichen Missverständnissen vor allem wenn man mit Leuten diskutiert, die man persönlich gar nicht kennt und dadurch schlecht einschätzen kann.
                  Und schließlich kommt noch dazu, dass ich mich nicht gerne an Debatten beteilige, in denen Schreckensvisionen entworfen werden, alle Diskutierenden einander gegenseitig emotional hochjagen und schließlich alle nur noch tiefes Schwarz in der Zukunft sehen und mit dem ehebaldigen Weltuntergang rechnen.
                  Aber immer schaffe ich es eh nicht, mich nicht zu beteiligen 🙂
                  Einen schönen Abend wünsche ich dir

                  Gefällt 3 Personen

    • Ich stimme dir zu, liebe Gerda, es wurde lang und breit an den Feindbildern „gebastelt“, sodass es heute kaum noch eine Frage ist, wen man als böse und wen als gut wahrnimmt, nine eleven war ja, wie du es auch geschrieben hast, dafür ein Wendepunkt und was daraus geworden ist sehen wir tagtäglich und das seit Jahren. Manchmal möchte ich mich gar nicht mehr mit all dem befassen, aber dann erscheint es mir nicht rechtens – ich denke über einen Beitrag mit diesem Thema nach. Denn die Welt wird kaum friedlicher, weder wenn ich diese Art der Beiträge einstelle, noch wenn ich schweige, noch wenn ich auf Demos gehe. Ich glaube, dass auch genau hier ein Punkt liegt warum so viele Menschen so politikverdrossen sind. Nur mag ich eben auch nicht verdrossen sein.

      Ich hatte heute einen schönen Morgen im Kindergarten, konnte alles beiseite schieben, nun ist wieder so ein herrlicher Septembertag und heute Abend kommt meine Frauengruppe, da will ich meine Freude nähren, denn es gibt ja das Licht ebenso wie die Schatten, heute soll ein Lichttag sein!
      Hab Dank, liebe Grüße, Ulli

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    • Liebe Myriade, diese Kommentarstränge sind wirklich sehr unübersichtlich, ich hoffe, ich erreiche dich, um dir zu sagen, dass ich deine Haltung zu politischen Debatten im Blog seeehr gut verstehe. Ich beteilige mich auch selten und nur, wenn es mir wirklich auf den Nägeln brennt. Ich möchte wahrlich keine Weltuntergangsszenarien unterstützen, sondern ganz im Gegenteil bin ich immer dafür, „noch ein Bäumchen zu pflanzen“. Im übrigen schätze ich sehr deine abgewogene, um Sachlichkeit und Gelassenheit bemühte Haltung. Nun wünsche ich dir noch eine gute Nacht und verdiente Ruhe, damit du morgen den Schülern und Studenten wach gegenüberstehen kannst. Liebe Grüße! Gerda

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  3. o, du hast im Kindergarten begonnen? Wie schön! ja, lass es einen Lichttag sein! Her zieht sich ein gewitter zusammen – gestern auch, da verzog es sich wieder, verscheuchte uns aber von der Terrasse. Vielleicht kommt heute mal Regen! Wär schön.

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    • Regen ist hier auch schon wieder erwünscht, noch ist keiner in Sicht und es ist unglaublich warm für diese Jahreszeit, selbst hier oben auf dem Berg zeigt das Thermomenter 28°, nicht mehr lange, also genieße ich es jetzt und wünsche euch Regen!
      Ja, die Arbeitstage im Kindergarten sind schön, ich staune wie schnell sich die Kinder mir zuwenden. Du weißt ja, bei Waldorfs lässt man sie kommen 😉

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  4. Beeindruckende Bilder, bei denen bei mir immer wieder die Frage auftauchte : Was dominiert ? Das Licht/ der Schatten? Die Unterdrückung der Natur/ das Aufblühen der Natur? Was für Netzwerke (Spinnennetze) kreieren wir und zu welchem Zweck?
    Danke für die Gedankenanstösse.
    Liebe Grüße. Priska

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  5. Ich habe Deine Bilder bewundert, liebe Ulli, bin durch Licht und Schatten gewandert , habe mit großem Interesse Eure interessanten Kommentare gelesen und habe mich wiedergerfunden, mal bei der einen, mal bei der anderen, aber insgesamt wollen wir alle eines, das *Spiel* durchblicken, das auf der Bühne der Politik *`gespielt* wird und fragen uns, was geschieht wirklich. Wo stecken Fehler, wo gibt es Fehlmeldungen, wo führt uns die geballte Flut der Informationen hin? Ich suche nach besserem Verständnis, wer gegen wen und warum.
    Sind die Diktatoren erst mal gestorben, ist es immer sehr klar, hach, das war einer, aber ist es vorher denn immer klar? Mir nicht, ich zweifle oft, aber ich bin nicht wirllich gut informiert, weil ich manchmal abschalte und nichts mehr hören und sehen will… Eine dumme Angewohnheit, aber ich wiege mich so gerne in Sicherheit und weiß doch zur gleichen Zeit, die habe ich nie…

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