Von Bögen und Toren

Italien kann Bögen und Tore

Diese Fotos stammen von meiner Reise nach Cinque Terre 2001. Damals fotografierte ich noch analog, sodass ich diese Bilder heute abfotografiert habe, die Qualität ist so lala. Die zwei letzten Bilder zeigen eine Baukunst vom Feinsten!

 

Auch Frankreich kann Tore und Bögen – aufgenommen 2012, nun schon digital

ein Schlangenweg

Die alte Holzbrücke in Bad Säckingen, ein Tor zwischen Deutschland und der Schweiz

Ein besonderes Tor, das ich in schwedisch Lappland 2008 entdeckte (ein Tor zur unteren Welt?!)

Zu Bögen und Schädel fällt mir noch diese Fotomontage ein, damit lasse ich es vorerst gut sein, vielleicht noch ein anderes Mal mehr…

alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du auf die Bilder klickst


Dies ist jetzt nur eine kleine Auswahl zum Thema (Torbogen, Gewölbe, Durchgang, Kuppel, Schädel und Bauch), das Gerda angestoßen hat, wer von euch ebenfalls Lust hat eigene Tore und Bögen zu zeigen kann dies gerne tun und mit Gerdas Ursprungsartikel verlinken, sie schreibt hierzu:

Ich würde mich sehr freuen, wenn du, sofern du Einträge zum Thema hast (Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes, Gedichtetes, Collagiertes ….) , Petra nacheiferst und sie bei mir verlinkst. Wenn einiges zusammenkommt, mache ich einen Extra-Eintrag mit den Verlinkungen.


alle Bilder © Ulli Gau

29 Gedanken zu „Von Bögen und Toren

    • Hängebrücken sind für mich immer noch eine große Herausforderung, am besten nicht runter gucken!
      Schlangenwege liebe ich sehr, sie sind wie der rote, mäandernde Lebensfaden.
      herzliche Grüße an dich, Ulli

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  1. Eine schöne Ansammlung an Bögen präsentierst du da! Wenn ich das letzte Bild anschaue, führt der Weg zwar unten am Ende eines Brückenbogens durchs Dunkel ins Licht, aber die rechteckige Form der Tür hat für mich nicht diesen wohltuenden, schützenden Effekt eines Bogens wie auf den Bildern vorher.Herzlich, Petra

    Gefällt 2 Personen

  2. eine wundervolle Sammlung!
    Ps. ich habe deinen Beitrag noch mal per Hand verlinkt, denn er schien bei mir nicht auf. Ich sebst bin noch an dem Thema, du ja vielleicht auch. Ich werde alles noch mal zusammenfassen, wenn wir damit durch sind….

    Gefällt 1 Person

    • Mich beschäftigen noch: Bauch, Kuppel und Höhle, da werde ich wohl neue Bilder zu machen, da mir keins einfällt, wenigstens nicht aus den letzten zehn Jahren, aber ich bin noch nicht durch mit den Archiven. Seltsam, dass mein Link nicht bei dir erschien, aber was wundere ich mich, die Technik macht was sie will. Danke für deine Handarbeit 🙂

      Gefällt 1 Person

  3. Wundervolle Bogen, Brücken, Ein- und Ausgänge und so viel mehr finde ich und am Ende Deine Fotomontage,
    liebe Ulli, da bin ich ja fast erschrocken. Erst das Schöne, Gefällige, das Licht und dann der Totenschädel, das Symbol für die Veränglichkeit schlechthin.
    Ich liebe das Gebogene, das wirklich so viel Geborgenes in sich trägt und wir finden überall Bogen, wenn wir nur genau genug hinsehen.
    Ich liebe die Alte Brücke in HD, hab auch bei Gerda meinen Link gesetzt. Es gibt schönere Fotos davon, aber dieses file mir ganz schnell in die Finger. Es ist meine Wohlfühlbrücke, auch wenn mir viel zu oft zu viele Touristen da herumwieseln http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2015/juni/zwei_menschen
    Hier runden sich die Brückenbogen durch die Spiegelung im Neckar

    Und hier diese wundervollen leichten Bogen im Innenhof des alten Schlosses in Stuttgart
    http://wortbehagen.de/index.php/monatsuebersicht/2015/dezember/

    Liebe Grüße an Dich von Bruni

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    • Guten Abend, liebe Bruni, das sind zwei wunderschöne Bilder zum Thema bei dir. Die alte Brücke in Heidelberg erinnert mich an die berühmte Brücke in Prag. Diese Rundungen fand ich ja oben im Bild auch an der Loire in Fronkraisch 😉 , solche Effekte mag ich immer wieder sehr gerne.
      Auch deinen Bogengang mag ich sehr, ich danke dir für diese beiden Links.
      Es tut mir leid, wenn dich der Totenkopf erschreckt hat. Für mich gehört er dazu, zum Leben, wie zu den Symbolen und zu den Wahrheiten, auch ich werde einst nur noch so ein Schädel und Knochengerüst sein. Ich habe einen sehr kleinen silbernen Totenkopf, der lange Zeit, zusammen mit einer getrockneten roten Rose, in einem Stein auf meinem Hausaltar lag, ein Besucher fuhr mich deswegen einmal sehr an, wie morbide ich denn wäre, ich verstand die Welt nicht mehr. Ich schließe den Tod nicht aus, wie könnte ich auch? Aber ich akzeptiere, dass es nicht bei allen Menschen so ist, deswegen schrieb ich, dass es mir leid tut.
      Herzliche Abendgrüße mit Donnergrollen und hellen Blitzen, Ulli

      Gefällt 2 Personen

  4. Das sollte Dir nicht leid tun, liebe Ulli, ich weiß, daß es so und nicht anders ist.
    Ich nehme es an, weil ich es nicht ändern kann und lebe damit.
    Lächelnde liebe Grüße von Bruni an Dich

    Gefällt 2 Personen

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