Mein Januar in Bildern

Potpourri und Rückblick – Fotos

 

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39 Gedanken zu „Mein Januar in Bildern

  1. Das sind sehr schöne Januar-Impressionen. Was hängt denn da Rotes im Baum (oder gucke ich falsch, hängt es gar nicht im Baum?). Diese winzigen Farbtupfer machen das Foto jedenfalls zu etwas Besonderem. Und der Hahn ist ein wahres Prachtstück. Damit bringst Du mich auf die Idee für einen Ausflug, den ich demnächst machen möchte. Im Schloss Britz (einem historischen Gutshaus in Berlin-Neukölln) hatte ich vor etlichen Jahren einen Hühnerhof mit Geflügel wie aus dem Bilderbuch gesehen. Jetzt habe ich große Lust nachzuschauen, ob das noch zutrifft.

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    • guten Morgen Christa, im Baum hängt eine Astschere und durch seine Äste lugt noch ein Hydrant hindurch. Gell, du weißt, dass sich die Galerie öffnet, wenn du eins der Bilder anklickst, dann werden sie größer!
      Auf dem Hof mit diesem Prachthahn habe ich noch viele andere Hühner und Gänse fotografiert – für mich ist solch eine Galerie ein kleines Erinnerungsstück an meine Gänge, sodass ich nur gewisse Hotspots zeige…
      viel Freude in Britz,
      herzlichst, Ulli

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    • Stimmt! Und doch habe ich auch immer wieder Sehnsucht nach den großen Städten, wenigstens zeitweise, aber so ist das eben mit der Sehnsucht 😉
      Danke Eva, auch dir einen freudigen Tag, herzlichst, Ulli

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  2. Ich finde deine Bilder faszinierend liebe Ulli. So erfährt man doch viel mehr über eine Region oder zumindest das Umfeld eines Menschen, als ihm vielleicht selber bewußt ist. Es ist schön zu sehen, wohin deine Augen die Kamera gelenkt haben! Guten Morgen aus dem regnerischen Marburg 🙂

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  3. Auch ich bin total begeistert von deinen Fotos: von deiner Art, die Erde um dich ins Auge zu fassen und von dieser Erde selbst.. Jedes einzelne ein Kunstwerk. Besonders angetan haben es mir die Bilder mit einem feinen Farbschleier, wie die rötlichen Spitzen der Bäume (Bild 9) oder das schwache Grün (Bild 8 und 10). Aber auch die geschichteten Pilze, die alten Halme, die Knospen des Baumes, die Spitzen der Schneeglöckchen…. Eine Erde wie mit Händen zu greifen, zu riechen, zu schmecken…

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    • Das Werkzeug war nur geparkt, ein kurzer Moment, den ich erwischte, als der Nachbar eine kurze Pause beim Obstbaumschnitt einlegte … Fotos entstehen, in dem richtigen Augen-Blick 😉
      danke Gerhard und liebe Grüße, Ulli

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  4. Für jemanden, der um diese Jahreszeit nichts als Schnee und Eis zu sehen bekommt, ist es ein ganz besonderes Vergnügen, sich deine wunderschönen Bilder zu betrachten. Sie geben mir Hoffnung, dass sich vielleicht in zwei Monaten hier bei uns in Kanada auch ein bisschen Grün zeigen wird.

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    • Ich sah heute auf fb eine Erinnerung von Bildern von mir, da war nur Schnee und Eis und ich freute mich, wie schön diese waren, aber ich freue mich jetzt auch über all das frische Grün hier und da, nur weiß fand ich schon immer auch anstrengend!
      Und ja, sagt Tomte Tummetott zu den Tieren im Stall: es ist noch immer wieder Frühling geworden 😉 , freu dich, lieber Peter,
      herzlichst, Ulli

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    • Und in fast zwei Wochen fliege ich weg und bin gespannt auf die Farben dort, denn jetzt wird es hier erst einmal kalt und Schnee ist angesagt, auch schön 🙂
      liebgrüß ich dich, Ulli

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    • Wie ich schon oben einmal schrieb, das macht vielleicht das viele Rostrot, dazu passt aber nicht das frische, fast giftgrüne und schon gar nicht die Kätzchen, die auf dem ein und anderem Bild zu sehen sind. Es war ein nasser Januar, der hats gemacht!
      herzlichst, Ulli

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  5. Wunderschön sind sie, Deine Januar-Bilder, liebe Ulli.
    Aber ich habe auch drei Lieblinge, die mich besonder ansprechen und der stolze bunte Hahn ist auch dabei 🙂
    Am Wochenende stoppte eine Verkehrskontrolle eine Frau aus Holland, weil sie einen Hahn auf dem Beifahrersitz hatte. Da der Hahn aber ordnungsgemäß angeschnallt war und auch die beiden Hunde keinen Anlaß zu einem Bußgeld boten, durfte sie weiterfahren. Sie meinte zu den Polizisten, ohne ihre Haustiere würde sie niemals einen Ausflug unternehmen.
    Liebe Grüße von Bruni

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