Krieger *in sein

Gerda hat am 09.01. zu den abc-etüden zwei Gedichte zum Soldatenleben eingestellt und bebildert. Im Kommentarstrang folgte eine Debatte zwischen ihr und Christiane über den Archetyp „Krieger“. Ein Krieger, eine Kriegerin ist aus meiner Sicht nicht mit einem Soldaten, einer Soldatin gleichzusetzen. Gerda schrieb im Kommentarstrang:

Ich sage: heute (wie immer) stellen sich gigantische Aufgaben für den Krieger. Wer in sich den Archetypus des Kriegers fühlt: Nur zu, ergreife deine Waffen, kämpfe! Aber werde nicht Soldat, um im Auftrag andere Menschen zu töten. Das hat nämlich nichts mit Krieger, aber viel mit Mörder im Auftrag zu tun. Und stelle keine mörderischen Waffen her, sondern Waffen des Friedens und der Wohlfahrt. Da hast du genug zu tun, deine jugendlichen Kräfte zu verausgaben, bis auch du alt und weise und ein senex wirst. So spreche ich, das alte Weib, zu den Soldaten.

Ich möchte euch nun einladen obigen Vortrag zu hören, der sich mit der Shambalakriegerin, dem Shambalakrieger beschäftigt, dessen zwei Waffen das Mitgefühl auf der einen Seite, auf der anderen die Weisheit/Klugheit sind und freue mich auf einen Austausch darüber. Willkommen!

31 Gedanken zu „Krieger *in sein

  1. O, das ist auf Englisch! Für mich schwer zu verfolgen (schriftlich ginge es, mündlich habe ich Hör-Probleme). Kannst du nicht, um die Unterhaltung zu beflügeln, die wichtigsten Sachen, die diese sympathische Dame sagt, verschriftlichen?

    Gefällt 4 Personen

    • Zusammengefasst geht es um eine Prophezeiung, die nun schon über 700 Jahre alt ist, in der es um die sogenannte „dunkle“ Periode auf der Erde geht, aber auch um die Waffen und Kriege.
      Waffen, so heißt es, wurden vom Menschen geschaffen, also kann der Mensch sie auch wieder abschaffen. Die Shambalakriegerin/der Shambalakrieger hat eigene Waffen, die da wären Mitgefühl und Weisheit/Klugheit (im Englischen heißt es wisdom, was beides bedeutet), die es gilt miteinander zu gebrauchen. Shambala selbst ist kein Ort, den wir auf der Erde finden können, ihn kann nur jede und jeder für sich in seinem Herzen entdecken, von hieraus formen sich die Aktivitäten einer Kriegerin/eines Kriegers.
      Wie immer im Buddhismus geht es ja auch um die innere Geisteshaltung, geht es darum den Frieden in sich zu entwickeln und gilt es die beiden „Waffen“ miteinander zu verbinden, um klug zu handeln. Klassischer Weise steht eine Hand für das Mitgefühl, die andere für die Weisheit/die Klugheit, sie miteinander in Einklang zu bringen zeigen viele der sogenannten „Mudras“ (rituelle Handbewegungen, die u.a. umeinander herum kreisen), die dabei unterstützend wirken sollen, was diese Dame dann gen Ende noch darstellt.
      Soweit erst einmal…
      liebe Grüße, Ulli

      Gefällt 6 Personen

      • danke, Ulli, das hilft mir erst mal weiter. Denn das, was ich dazu im internet las, fand ich eher abschreckend.
        Was ich aber nicht verstehe: was bringt es, wenn man, anstatt einfach von Weisheit und Mitgefühl zu sprechen und zu versuchen, diese in sich zu entwickeln, das Ganze ins Indische oder in den Zusammenhang von Weissagungen versetzt? Das hat so was Sektenmäßiges. Dabei sind Weihheit und Mitgefühl doch menschliche Haltungen, die in jedem Menschen wachsen oder verkümmern können, egal welcher (und ob überhaupt einer) Weltanschauung er anhängt. Liebe Grüße!

        Gefällt 3 Personen

        • Es sind die alten Lehren, die geteilt werden, Lehren, die letztlich gar nichts mit indisch oder tibetisch oder zu tun haben, da sie sich auf den Menschen und sein Sein beziehen, die Methoden anbieten, um das eine und andere in sich zu entwickeln. Ich glaube, dass sich vieles davon auch bei den alten griechischen Philosophen finden lässt, sowie bei moderneren, geht es doch letztlich immer um das menschliche Sein und Miteinander mit allen Lebewesen.
          Die Prophezeiung ist die Prophezeiung, nicht mehr und nicht weniger, es gab derer schon viele und in allen Kulturen, sektenmäßiges erkenne ich hierin nicht.
          Herzliche Grüße, Ulli

          Gefällt 5 Personen

          • Danke. Ich dachte mir natürlich, dass du mit Sekten nichts am Hute hast, liebe Ulli. Aber warum heißt es Shambala? Und wozu bedarf es einer Prophezeiung? Liegt nicht alles in unserer, der Menschen, Hand? Sicher, wir brauchen Hilfe „von oben“, aus der „geistigen Welt“, in die wir eingebettet sind, aber diese Hilfe haben wir ja auch, wenn wir sie nur zulassen. Es ist wie mit der „Liebe“ – sie ist da, immer, aber wir lassen sie oft nicht in uns zu .
            Ich vermute, wir sind da faktisch gar nicht auseinander, verwenden aber verschiedene Begriffe und Vorstellungen. Liebe Grüße!

            Gefällt 4 Personen

            • Shambala verstehe ich als Symbol, wenn ich bei Wiki schaue was da alles unter Shambala kursiert, wird mir schlecht!
              Was nun die Prophezeiung anbelangt so habe ich diese so verstanden, dass wir gerade jetzt und hier, in diesem sogenanntem „dunklem Zeitalter“ besonders dazu aufgerufen sind unsere „Herzkraft“ zu leben und zu manifestieren. Letztlich braucht es „vielleicht“ nur uns selbst, was aber, wenn wer auch immer noch, zu verwirrt ist? Braucht es dann nicht eben doch einen Anker, wie auch immer noch dieser aussieht? Manche finden ihn eben in alten Lehren…

              Gefällt 1 Person

              • „Was bei wiki kursiert…“ So ist es eben, wenn man Symbole verdinglicht und missbraucht. Beispiele gibt es ja genug, vom Kreuz bis zum Hakenkreuz. Ohne Symbole kommen wir nicht aus, auch das ist wahr. Doch ist es gut, sich immer ihres geistigen Ursprungs und ihrer Interpretierbarkeit bewusst zu bleiben und sie so lebendig zu erhalten. Dann können sie auch als Anker dienen, um nicht in den Wellen der Ideologismen zu ertrinken. LG

                Gefällt 3 Personen

  2. Eine Shambhala-Kriegerin war ich auch einmal.Leider gefallen mir die aktuellen Entwicklungen in diesem Verein so wenig, dass ich ihm den Rücken gekehrt habe. Aber die Lehren, die dort verbreitet werden finde ich großteils sehr weise und obendrein sehr gut in ein durchschnittliches westliches Leben integrierbar.

    Gefällt 4 Personen

    • Da sagst du etwas sehr Wichtiges, liebe Myriade, das eine sind die Lehren, das andere die Vereine, bei denen es dann gerne schnell wieder um Macht und Geld geht, wie ich leider auch bei „meinem“ Verein feststellen musste, ich habe ihm 2008 den Rücken gekehrt, was mich aber nicht hindert mich mit den Lehren zu beschäftigen und mich weiterhin zu üben…
      herzliche Grüße, Ulli

      Gefällt 5 Personen

      • Genauso betreibe ich das auch. Ich habe bei Shambhala auch viele Menschen kennengelernt, die ich sehr mag und schätze und die gibt es in meinem Leben auch immer noch. Also insgesamt war es ein großer Gewinn, eine Zeit lang diesem Verein anzugehören

        Gefällt 4 Personen

        • Diesen Gewinn teilen wir auch, selbst das, was mir nicht gefällt, hat mich klüger gemacht, es lohnt sich ja immer wieder auch in sich selbst hineinzuhorchen, wenn man etwas ablehnt, wo vielleicht selbst Anteile von einem gedeckelt werden oder um klarer in der eigenen Ausrichtung und Haltung zu werden, zu sein und zu bleiben…

          Gefällt 4 Personen

  3. …den Begriff des Kriegers kenne ich aus den Büchern Castanedas und so möchte ich ihn gern verstanden wissen, eine wache Auseinandersetzung mit der Welt und mit sich selbst…ein Soldat hat es schwer, ein Krieger zu sein….

    Gefällt 4 Personen

    • Stimmt, bei Canasteda las ich auch das erste Mal etwas über den Krieger/die Kriegerin … danke, dass du daran erinnerst!
      Soldat *innenen empfinde auch ich weit entfernt von Krieger *innen!
      liebe Grüße, Ulli

      Gefällt 3 Personen

  4. Krieger und Soldaten liegen für mich nur in den Zeitaltern auseinander, in denen diese Begriffe verwendet wurden oder werden. Keine würde ich als Mörder bezeichnen wollen, aber sie töten auf Befehl (ich lasse bewußt alle Kriegsnebenschauplätze weg) und ob dies nun Mord ist oder unter „Krieg“ läuft ist für die betroffenen Menschen egal, denn schon lange stehen sich nicht nur Soldaten gegenüber, wo eine Partei das Schlachtfeld als Sieger verlässt, sondern es trifft überwiegend Unbeteiligte. Gewalttätige Auseinandersetzungen sind zudem unbrauchbar, um einen strittigen Punkt zu klären, aber dies liegt wohl daran, dass die Befehlgeber selber in einem bequemen Sessel sitzen, während andere sich gegenseitig das Leben nehmen. Mit Weißsagungen und Prophezeiungen habe ich nix am Hut, weil bei solchen Dingen oft andere Beweggründe eine Rolle gespielt haben und nicht der göttliche Odem, von wem auch immer. Wahrscheinlich ist es einfach menschlich nicht alles selber verantworten zu müssen/ wollen/ können und damit geht dann die Stellvertreterei los, egal welche Religion man auch betrachtet. Dem Menschen ist grundsätzlich keine Gewaltfreiheit gegeben und jeder Mensch könnte einen anderen töten, wenn nur die richtige Situation dafür geschaffen wird. Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass auch viele ältere Menschen für einen kriegerischen Konflikt plädieren, was in meiner Kindheit unvorstellbar war, weil da jeder ältere Mensch mindestens einen Krieg erlebt hatte. 75 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges gilt dies natürlich nicht mehr und so stirbt die oft ältere und weisere Stimme der Vernunft aus und macht Platz für eine selbstzufriedene und selbstgerechte Weltanschauung Platz, in der es gilt die anderen zur Vernunft zu bringen ohne über das eigene Handeln gleichzeitig nachzudenken. Ich bin strikt dagegen Soldaten in irgendwelche Konflikte zu schicken, ob Natoeinsatz oder was auch immer. Im Grunde gibt es für mich gar keine Veranlassung mehr eigene Solden/ Krieger vorrätig zu halten, damit in fernen Ländern getötet werden kann und auf eigenem Boden machen sie sowieso keinen Sinn mehr, denn es würden keine Menschen unser Land erobern, sondern Maschinen und Programme und dafür benötigen wir keine Menschen als Opfer. Ist nur meine persönliche Meinung, sonst nichts.

    Gefällt 4 Personen

    • Lieber Arno, deine persönliche Meinung schätze ich sehr! Danke dafür…
      Wenn ich schaue worum es in Kriegen geht, dann liegen darunter immer wieder Kostbarkeiten = Bodenschätze, Macht und Geld könnte ich genauso gut sagen und am Ende steht das Wort Gier. Genau hierfür werden Soldaten rekrutiert und verheizt.
      Aber das hat wenig mit dem Archetypus des Kriegers/der Kriegerin zu tun, hier geht es um Mut, und wie es TeggyTiggs weiter oben so treffend (für mich) beschrieben hat um eine wache Auseinandersetzung mit der Welt und mit sich selbst … dessen „Leitung“ aus dem Herzen kommt, von der Liebe genährt, der Liebe zum Leben und allen Lebewesen…
      Religionen, ich habe es schon oft geschrieben, sind in meinen Augen institutionalisierte spirituelle Wege – beschäftige ich mich mit Spiritualität finde ich viele Übereinstimmungen in vielen Kulturen (kann ich auch in Religionen finden, die sich ja letztlich aus diesem Gedankengut, diesen Erkenntnissen speisen), die Krux hierbei ist immer wieder die Institutionalisierung, die dann Gebote/Verbote kreiert und nichts mehr mit der Freiheit der eigenen Erfahrungen, des eigenen Weges zu tun haben. Ein Krieger/eine Kriegerin aber geht immer (so habe ich es verstanden) ihren eigenen Herzensweg (was mich persönlich aber nicht davon abhält aus dem einen oder anderem Erfahrungsschatz zu schöpfen).
      herzliche Grüße, Ulli

      Gefällt 3 Personen

      • Ich weiß nicht ob ich Menschen als Krieger bezeichnen würde, die keine Waffen tragen und niemanden angreifen. Krieger ist für mich nur ein alter Begriff für Soldat. Hab einen schönen Tag liebe Ulli und du hast mit der Begründung von Krieg natürlich recht. Gier treibt viele Menschen an, leider.

        Gefällt 2 Personen

        • Es hat vielleicht mit der Idee eines „inneren Kampfes“ zu tun? Den Krieger in mir finde ich nicht. Für mich ging es immer darum sich zu entscheiden. Und manche meiner inneren Auseinandersetzungen sind und waren schwer. Führten dadurch zu einem veränderten „Selbst“ – wert, Zivilcourage und lieben. Liebe Grüsse Ruth
          ps Danke für das Thema! Jetzt ist mir wesentliches für mich selbst so klar wie nie zuvor…………….

          Gefällt 3 Personen

          • Ich sinniere gerade darüber, liebe Ruth, ob Kampf/Kämpfer eine Alternative wäre, aber so wirklich freunde ich mich damit auch nicht an, letztlich geht es ja um Mut und Tapferkeit, sowie Entschlossenheit warum man von Krieger *innen spricht, ohne damit Soldaten zu meinen…
            Ich freue mich über dein PS, liebe Grüße, Ulli

            Gefällt 1 Person

        • Vielleicht braucht es einfach ein anderes Wort, ich kann mich erinnern, dass ich anfangs auch sehr damit gehadert habe, nun habe ich ihn als Archetypus akzeptiert, sehe aber auch wieviel Erklärungen dann notwendig werden. Allerdings habe ich auch keine Idee, du?

          Gefällt 2 Personen

          • Ich habe mich mit dem Wort auch lange herumgeschlagen und mag es immer noch nicht. Aber es ist nur ein Wort, das aus der tibetischen Kultur kommt, ebenso wie die vielen Pferde-Gleichnisse mit denen ich auch gar nichts anfangen kann. Man muss die Essenz des Gedankens nehmen und nicht am Wort hängen

            Gefällt 4 Personen

        • Das sehe ich ähnlich wie Du, lieber Arno. Es waren die Krieger, die auf Beutezüge gingen, die mordeten, raubten, brandschatzten, die aber auch ihre Landstriche verteidigten und zuhause waren die Frauen, Kinder und Alten.
          Viel später kamen die Soldaten. Man müßte mal graben, ab wann es den Begriff des Soldaten eigentlich gibt.
          Ich würde den Krieger, der hier gemeint ist, den Menschen mit Mut, gerne umbenennen in
          der Mutige / die Mutige . Das würde mir viel besser gefallen.

          Gefällt 3 Personen

  5. Vielleicht sind wir auf einem falschen Weg wenn wir Definitionen, Interpretationen und auch Mythen, Sagen oder Erzählungen zu ernst nehmen und nicht mehr in uns horchen? In dieses grossartige „Jetzt“. Und nun ist es vielleicht schon wieder vorbei. Deine Bilder erinnern mich an alle diese „Jetzt“.
    Wir sagen, wir seien auf uns SELBST zurückgeworfen, wenn diese Auseinandersetzungen zwischen „passion“ und (ich sag jetzt einfach mal) „Pflicht“ anstehen. (-für meine Begriffe reichlich verschwurbelt von der Dame im Video, sprachlich – nicht vollständig zu verstehen für mich, weder verbal noch inhaltlich – begleitet demonstrativ mit der linken Hand. hmm……..)
    „Ach, zwei Herzen (Meinungen u/o Gedanken, KriegerIn, Wünsche etc.)
    schlagen (takten – der Pulsschlag meines Lebens u/o kämpfen?!?!) in meiner (in mir selbst) Brust!“
    Was bin ich mir selbst? Mein SELBST? Was tue ich selber mit mir selbst?
    -leben und lieben halt!
    Danke für die samstäglichmorgendliche Reflexion – wunderbar – Zeit für mich, für Dich und überhaupt. Für Sprache, die manchmal so unendlich schwierig, so vielfältig und auf und in jeder Weise unsere einzige Möglichkeit des Verstehens und der Verständigung ist. Bei Dir Ruth

    Gefällt 2 Personen

    • Danke, Ruth, für deine Zeit mit all dem. Balance ist eins der großen Themen: Ich und Selbst, z.B. oder Geist und Seele oder Denken und Handeln oder…
      ich grüße dich herzlich, Ulli, heute vom sonnigen Januarberg

      Gefällt 2 Personen

  6. Liebe Ulli, ich hatte Gerda in allen Punkten voll zugestimmt, weil sie mir voll aus dem Herzen sprach.
    Waffen, die töten und in dieser Weise genutzt werden, machen den Benutzer immer zum Mörder.
    Dabei sind die Heger und Pfleger, die, die mit Mitgefühl und Weisheit/Klugheit agieren, die, die gebraucht werden,
    an jeder Stelle der Erde und unter allen Menschen, die menschlich sein wollen und Unmenschliches verabscheuen.
    Mörder brauchen wir keine mehr, die gab und gibt es zur Genüge. Es ist Zeit, den Frieden zu bereiten und allen verletzenden und tötenden Waffen Einhalt zu gebieten.
    Wir können das Dunkle nicht ausrotten, aber wir können aufpassen, daß sich die Balance zwischen Dunkel und Hell nicht verschiebt, daß sie im Gleichgewicht bleibt.
    Hätte ich einen kriegerischen Sohn gehabt, hätte ich die Welt nicht mehr verstanden, liebe Ulli
    Liebe Grüße zum Samstag von Bruni

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Margarete, damit bist du nicht allein, wir haben dies hier schon ziemlich ausführlich diskutiert, es geht nicht um den Krieger/die Kriegerin wie wir sie heute verstehen, heute heißen sie Soldaten und Soldatinnen, Es geht um den Archetypen des Kriegers, der Kriegern, der,die einen Teufel tut und für andere mordet! Letztlich geht es darum für das enzustehen, wofür man im letzten sogar bereit ist zu sterben, besser natürlich, wenn man als lächelnde Greisin/ als lächelnder Greis auf das eigene Lebenswerk schauen kann – gerne wüsste auch ich eine andere Redensart als hierfür oder dafür zu „kämpfen“ – okay, sich ensetzen kann man auch sagen, aber da fehlt mir dann die Entschlossenheit – wie oben geschrieben, geht es nicht um Waffen aus Eisen oder Stahl, sondern ums Mitgefühl und die Klugheit/Weisheit … auch hier weiß ich, dass dies schon missbraucht wurde, aber gerne gehe ich vom ursprünglichen Gedanken aus und der damit verbundenen Geisteshaltung.
      herzliche Grüße zur Nacht, Ulli

      Gefällt 1 Person

Ich freue mich über Kommentare

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.