Nachschlag – Sonntagsbilder

Huuu, nun schneit es sogar im Rheintal, einen nassen Pappschnee, der liegen bleibt. Die Runde mit dem kleinen Hund war heute nicht sooo lang, da auch ein heftiger Wind wehte und ich schon sehr schnell eine lebende Schneefrau gewesen bin. Nun habe ich ein paar Bilder bei der Freundin im Garten gemacht und bevor ich mich jetzt gleich auf den Weg nach Bonn mache, stelle ich diese noch flugs ein. Da wird wohl heute kaum etwas los sein und ich werde mich ganz dick einpacken 😉

48 Gedanken zu „Nachschlag – Sonntagsbilder

  1. Ja, liebe Ulli, vielleicht kommt die Folie heute zum Einsatz. Und der Schnee aus Kübeln ist eigens für dich bestellt, damit du dich im Flachland etwas heimisch fühlst. Vielleicht kommen trotzdem ein paar Hartgesottene, die warme Mützen und Handschuhe brauchen. Ganz liebe Grüße von Marie

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    • Liebe Marie, auch gestern kam dann die Folie doch nicht zum Einsatz, als ich nach Bonn reinfuhr schien die Sonne und dann wurde es immer wärmer und die Menschen kamen in Scharen, auch schon am Morgen, wir hatten einen Rekord und das nicht nur mit Mützen und Handschuhen…
      Herzensgrüsse an dich, Ulli

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  2. Diese Winterbilder erfreuen mein Herz, liebe Ulli. 🙂 Danke fuer’s Zeigen.
    Ich hoffe, Du hast/hattest eine gute Fahrt, trotz Schnee. Im WDR hatte ich gestern gehoert, dass es in NRW auch heute noch schneien soll(te). Hoffentlich waren/sind da die Verkahrsverhaeltnisse nicht zu schlimm.
    Hab‘ einen feinen Restsonntag, und eine schoene Zeit in Bonn [was ja lange Zeit meine Heimat war],
    Pit

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        • Dann musst du eben doch einmal im Winter hierher kommen, vielleicht würde das auch Mary gefallen, es gibt ja nicht nur Bonn, auch in Köln und viele kleine, die vielleicht noch sehenswerter sind…
          herzliche Grüsse,
          Ulli

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          • Den Nuernberger Christkindlmarkt kenn Mary schon. Und gerade zermartere ich mir meine alten grauen Zellen und ueberlege krampfhaft, ob sie den Bonner Weihnachtsmarkt auch schon kennt. Muss ich doch glatt sie selber mal fragen. Aber selbst wenn: sie wuerde sicherlich gerne noch mal hin. Und da wir Freunde in Bonn haben, wird das bestimmt auch noch einmal der Fall sein. Mal sehen, wann.

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      • Liebe Ruth, heute Morgen war hier richtiges „Sauwetter“, was sich aber ab frühen Nachmittag beruhigt hatte und dann kamen eben doch seeehr viele … gibt es denn bei euch keine Weihnachtsmärkte?
        herzliche Grüsse, Ulli

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  3. Das scheint ein anheimelnder Garten zu sein! Ansonsten: verkehrte Welt. Schwerer nasser Schnee im Rheinland und hier… Ich wachte morgens zwar im weißen Freiburg auf, doch nun sind es schon wieder sieben Grad und alles ist schnell weggetaut. Nur der Sturm tobt, aber vor allem in den Höhenlagen. Lieben Gruß, Ute

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    • Hier ging am Nachmittag auch der Himmel auf und alles taute weg, heute Abend hatten wir dann 6° – im Schwarzwald aber, besonders im alten Wohnort war die letzten Tage und heute besonders die Hölle los, da bin ich dann doch froh gerade eben hier zu sein!
      Herzlichst, Ulli

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      • Seit wir hier wohnen (9/2014) hat es keinen richtigen Winter gegeben. Ich habe letztes Jahr sogar überhaupt keinen Schnee gesehen! Ich kann dir also nur sagen, dass die Nachbarn uns vom eigentlich üblichen Schnee von Oktober bis März erzählt haben.

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      • Ich bin ja selbst von der Ostseekante und weiß daher, dass die Winter an der See milder sind als im Gebirge, selbst wenn man weiter nördlich lebt. Das liegt an den ausgleichenden Temperaturen des Meeres, das sich länger warm erhält als das Land. Wirklich harte schneereiche Winter waren bei uns eher die Ausnahme – die gab es natürlich und an sie erinnere ich mich sehr lebhaft. Da war dann die Ostsee zugefroren, und der Schnee türmte sich übermannshoch zu beiden Seiten der freigeschaufelten Straße …

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        • Liebe Gerda, ich habe vor ein paar Jahren einmal die zugefrorene Ostsee gesehen, Quatsch zweimal, aber das war noch vorher und beides war ein echtes Erlebnis, leider sind die Fotos alle weg…
          liebe Grüsse zur guten Nacht, Ulli

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            • Um noch einen drauf zu machen: Ich habe, als ich etwa 14 war, zu Neujahr in der zugefrorenen Ostsee gebadet. Dh nur vornean war sie zugefroren. Ich hatte was von Kneipp gelesen und dachte, das Bad würde mich von der anrückenden Grippe heilen. Zu Hause wurde ich ohnmächtig und lag 14 Tage im Bett. Soviel zu Kneipp 🙂
              Ich habe Fotos (aber nicht hier) von einer hohen Rosenhecke, auf der ich liege, da sie ganz starr gefroren ist. Das war wohl um dieselbe Zeit, 1956.

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