Sonntagsbilder #44

Licht – light

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die Bilder werden groß, wenn du sie anklickst – please click to enlarge

Habt einen lichtvollen Sonntag, heute mit leisen Tönen – have a sunday full of light, today with quiete notes

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47 Gedanken zu „Sonntagsbilder #44

    • Lieber Arno, gerade erst habe ich deinen Kommentar gesehen, ich musste ihn aus dem Spamordner befreien, na sowas…
      Und was du als Sonne betrachtest, ist der Mond und der war wirklich groß 😉
      herzliche Samstaggrüße mit Regemusi und Windgeheul,
      Ulli

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    • So empfinde ich das auch, liebe Gerda, und heute erfreue ich mich schon den ganzen Morgen an dem Regengeprassel auf meinen Dachfenstern, das Schwein ist gefüttert, einen Korb Holz habe ich hineingetragen, den Nachbarn gegrüßt und nun kann es ein gemütlicher Sonntag werden.
      Herzliche Grüße
      Ulli

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    • Liebe Elvira, das erste Bild hat deine Lampe gezaubert, es wurde mehr wie Zeit es einmal zu zeigen, die beiden anderen sind dem Vollmond der letzten Nacht geschuldet. Auch wenn nun die sogenannte Dunkelzeit beginnt, ist es das Wissen des ewigen Kreislaufs, der Wiedergeburt des Sonnenlichts am 22. Dezember, das mich heiter stimmt.
      Herzliche Grüße vom Regenberg,
      Ulli

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  1. Auch Dir einen schoenen Sonntag, liebe Ulli – jedenfalls Rest vom Sonntag, denn bei Euch ist es ja schon Nachmittag.
    Waere es schoen, wenn wir hier auch dem Prasseln des Regens auf dem Dach und dem Knistern des Feuers im Kamin lauschen koennten. Aber keine Chance: regnen wird es wohl in den naechsten 10 Tagen nicht, und heute [jetzt noch bedeckt, heute Nachmittag aber sonnig] wird es so an die 30 Grad werden. Das ist eben Texas Hill Country.
    Hab’s fein,
    Pit

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    • Es ist ja so, lieber Pit, dass es auch hier seit einem Jahr viel zu wenig geregnet hat, darum begrüße ich mittlerweile jeden Tropfen, allerdings wird es nun merklich frischer, ohne Ofen geht es nicht mehr! Aber, wenn ich bedenke, dass wir sonst oft schon im Oktober Schnee hatten und der Winter hier oben 5-6 Monate währte, kann und will ich nicht meckern, hier ist es schon seit Anfang März schneefrei, soo heißen, der letzte Winter hielt gerade mal zweieinhalb Monate…
      liebe Grüße nach Texas,
      Ulli

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      • Liebe Ulli,
        genug Regen hatten wir hier in Texas – na ja, nicht gerade im oestlichen [siehe Harvey und Irma und deren Folgen], wohl aber hier in „South Central Texas“, wie es offiziell heisst – schon seit mehreren Jahren nicht mehr, einmal abgesehen von dem einen oder anderen Wolkenbruch [http://tinyurl.com/y98slesr]. Daher begruessen auch wir jeden Tropfen.
        Und mit kalten Wintern brauchen wir hier [auf derselben Breite wie Kairo oder die noerdliche Sahara] nun wirkllich nicht zu rechnen. Laengerfristige Temperaturen unter Null sind selten und nicht von langer Dauer, und Schnee ist absolut rar. Schnee – den vermisse ich wirklich.
        „Hier oben“: ist das immer noch „auf dem schwarzen Berg“, sprich im Schwarzwald? Ich erinnere mich daran, dass wir, als meine aktive Zeit am Kopernikus Gymnasium in Niederkassel anfing, wir unsere Skifreizeit immer auf dem Feldberg gemacht haben, und es mit Schnee hoechstens insofern Probleme gab, als wir zu viel davon hatten. Das mussten wir aber in der zweiten Haelfte der 90er aufgeben, weil wir da nur noch Slalom ueben konnten, auf den weigen weissen Stellen um die vielen gruenen herum. Wir sind dann anch Oesterreich, auf die Gerlosplatte, ausgewichen.
        Liebe Gruesse, und hab’s fein und gemuetlich warm,
        Pit

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        • Es ist nicht mehr der selbe Berg, ich lebe seit Mai 300m niedriger, in der sogennaten Toskana des Schwarzwaldes und weiß das sehr zu schätzen. Hier ist direkter Rheinebeneneinfluss, während auf dem Berg zuvor die kalten Winde des Feldbergs herüberzogen und uns Schnee brachte, wenn rundrum nicht ein Krümel war. Mein Umzug war in vielerlei Hinsicht eine Verbesserung!
          Hab noch einen wunderbaren Restsonntag, lieber Pit…
          herzlichst
          Ulli

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  2. wundervolle Mond- und Lichtbilder, liebe Ulli
    Ich schreib es heute schon mal, es war ein fauler Tag für mich, jeglicher Arbeitsanfall liieß mich im Stich 🙂 und es ging mir gut. damit. Aber müde bin ich schon lange und gähnend stolpere ich jetzt in mein Bett.

    Gute Nacht Dir – von mir

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  3. Liebe Ulli,
    das erste Bild zieht mich an, ich habe es jetzt schon so lange angeschaut … ist mir die Unschärfe im Moment eine Schwester?, während die klaren Konturen so fern sind … Doch ja, Licht ist in beidem.
    Und die Musik dazu zieht mich in Wehmut, fehlt mir doch der Sohn so sehr, sein Klavierspiel rund um die Uhr im Haus schweigt. Auch wenn Grieg überhaupt nicht seines ist, er ihn wohl kaum je spielte, höre ich ihn gerade durch die Musik hindurch …
    Danke!
    Herzlichsten Gruß zu Dir
    Frau Rebis

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  4. Wow, Bild 2 und 3 finde ich atemberaubend schön, sehr stimmungsvoll von Grieg begleitet! Bild1 betrachtete ich lange, die Unschärfe hält mich fest.
    Ein schönes Wochenende von uns an der Küste!
    Liebe Grüße Hanne x

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