Heilig

Was ist den Menschen heute noch heilig, im Sinne von etwas Besonderem, etwas Verehrungswürdigem, was ist überhaupt noch heil in unserer Welt und woher kommen alle diese Heilsversprechen, weil eben nichts mehr heil ist?

Mir ist vieles heilig. Ich lebe mit dem Satz, dass das Heilige und Profane zwei Seiten einer Münze sind. Dennoch→ Sonntagnacht war ich wieder einmal bestürzt, als ich ein Bild im www fand, auf dem die verkohlten Reste einer Holzskulptur zu sehen waren (aufgenommen in Myanmar). Leider wurde der Fotograf/die Fotografin nicht genannt. Aber ich habe mir erlaubt das Foto herunterzuladen und auf meine Art weiterzubearbeiten und meinen Fragen zu lauschen, ohne Antworten zu haben und schon gar keine Lösungen…

draufklick = großes Bild

Was bedeuten Menschenrechte, was Religionsfreiheit, was die Freiheit der Andersdenkenden? Wie könnte ich nicht traurig werden beim Anblick von so viel Zerstörungswut? Was treibt sie an, sie, die anderen…?


Es liegt mir nichts daran Urheber*innenrechte zu verletzen, man kann sich bei mir melden, gerne füge ich dann den Namen der Fotografin/des Fotografen ein oder nehme das Bild ganz heraus, wenn gewünscht!

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40 Gedanken zu „Heilig

  1. Welch Bild……..; welche Zerstörungswut…….; sie wütet zu oft:
    -vor nicht als zu langer Zeit war ich auf der Suche nach Mitmenschen und Sprache auf einer Veranstaltung der „Svenska Kyrkan“, Domkyrkoförsamling Linköping. Beeindruckend die Glaubenszweifel der ständigen -kirchenerhaltenden, jeden Sonntag und auch an anderen Tagen gottesdienstlich teilnehmenden Kirchgänger in der Gruppe, zu denen ich nicht zählte, die mich veranlassten, mich selbst vollständig in dem Augenblick überraschend, (m)einen1. lutheranischen Glaubenssatz laut, dramatisch und mit Verve in die Runde zu rufen: „Ein feste Burg ist mein Gott!“ So sehr gingen mir die Zweifel der Anderen in dem Moment auf den Senkel. Für mich war das auch ein wichtiger Moment, weil ich merken konnte wie sehr ich an das Gute glaube: gut, gott, gute, got, gout, gut, güte, gute, gud, güd, gude, güde, goude, god, good, gott, goot, gode, göt und mehr.
    Als Neuzugang in dieser „Gemeinde“ hatte ich mich komplett desavouiert. Das sagten mir ihre Blicke.
    Den freiwilligen Einsatz an der Reception/Lädchen in der Domkirche am Eingang und Sonntagskaffee nach dem Gottesdienst führte ich noch einige Zeit weiter, aber mein Gedanke/Gefühl: Tätigsein für den/die Anderen ist Dienst am Guten fehlte und fehlt mit Blick auf dieses Umfeld die Nahrung.
    Hin und wieder werde ich eingeladen in der Domkirche zu guiden. Was ich dann auch gerne tue. Solltet Du/Ihr einmal vorbei kommen, meldet Euch. Und ich hoffe liebe Ulli, Du verbringst den heutigen Tag so wie ich mit Freunden – ich werde später für einige kochen und den Tag mit Ihnen gemeinsam begehen, ohne als zu viel „glaubensgedönse“. Und als Lutheraner lassen wir/ich die Marienhäusel stehen. Herzliche Grüsse Ruth

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    • Liebe Ruth, ich kann mich Silke anschließen, die Herleitung gefällt mir auch.
      Heilig wird gerne mit Religion assoziiert und gehört AUCH dorthin, aber nehme ich nochmal dem Wortsinn: heilig = verehrungswürdig, ganz ohne Pathos und Religionen, dann eben ist für mich vieles verehrungswürdig, auch vieles, was Menschen aus den alten und in den neuen Zeiten schaffen bzw. schufen. Mir ist auch meine Familie, sind meine Freund*innen heilig. Wenn ich weiter sinniere gehört dazu auch diese ganze wunderbare Erde und alles rundrum. Es umgeben mich Dinge, die mir heilig sind, weil sie mir jemand geschenkt hat oder sie für mich hergestellt hat, die ich gefunden habe oder gewisse Erinnerungsstücke aus meiner Kindheit und den näheren Zeiten.
      Ich selbst bezeichne mich nicht als Religiöse, als Spirituelle schon, aber ich habe Respekt vor den Andersdenkenden und Andersgläubigen, solange sie nicht für sich in Anspruch nehmen die Wahrheit gepachtet zu haben und solange mir niemand ihrs oder seins überstülpen will. Menschenverachtendes, Schöpfungsverachtendes findet bei mir keinen Raum.
      In diesem Sinne wünsche ich dir heute einen lustigen und schönen Tag mit deinen Freund*innen, gutes Kochen und Sonne im Herzen,
      Ulli

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    • Liebe Silke, ja, es gibt sie beide, die dunkle und die helle Seite des Lebens, auch sie sind zwei Seiten einer Münze. Gerne wende ich mich der lichten Seite zu, aber ich verschließe mich auch nicht dem, was schmerzt, was traurig ist.
      Hier scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, das Thermometer zeigt -2°, es wird ein zauberhafter Tag! Und genau den wünsche ich dir auch,
      liebe Grüße
      Ulli

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  2. Liebe Ulli, ich befürchte dass Gute wird allzu leicht an der Garderobe abgegeben, wenn es um Geld und Macht geht. Dabei entscheidet nicht der einzelne Mensch böses zu tun, sondern eine Elite aus Geld und Macht, wobei ich nicht ausschließen würde, dass wir uns ähnlich verhalten könnten, wenn wir die Möglichkeit bekämen.

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    • -M-, täten wir, wenn wir die Möglickeit bekämen??? In meinen Berliner Politzeiten, als das Zauberwort „Revolution“ herumgeisterte, als stünde sie vor der Türe, habe ich schon gedacht, dass ich bei dieser Revolution nicht dabei sein wollte. Weil? Weil sie getan hätten!!! Ich kann doch nicht die Gewalt der Anderen verurteilen, umso sie dann unter anderen Vorzeichen ebenfalls auszuüben! Und haben wir denn nicht nun schon so viele Jahre über so Vieles sinniert, es vom Kopf in den Bauch wandern lassen und umgekehrt, um dann doch das Tier in uns schalten und walten zu lassen? Okay, ich schreibe dies von meinem Schreibtisch aus, wohl geborgen und kann wirklich nur hoffen, dass ich nicht täte!
      Lieber Arno, danke für deinen Input…
      herzlichst
      Ulli

      Gefällt 6 Personen

  3. Liebe Ulli, die Bildbearbeitung gefällt mir gut, mit dem Text kann ich nicht viel anfangen. Er ist mir zu verallgemeinernd mit seinem „Was ist den Menschen heute noch heilig“, das den Ton anschlägt. Aber das Thema ist mir wichtig.

    Das Heilige ruht in den Erscheinungen der Welt, im Lebendigen, auch in uns, wir dürfen es schauen, wenn unser Herz mit ihm in Resonnanz tritt. Es ist immer da, in jedem und allem. Und die Ehrung, die du der verkohlten Figur und denen, die sie verehrten, durch die Bearbeitung zukommen lässt, macht auch dieses Stückchen Welt heil, macht seine Heiligkeit sichtbar.

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    • Liebe Gerda, danke, ganz besonders dafür, dass du solch einen Blick auf meine Bildbearbeitung hast, das berührt mich jetzt zutiefst!
      Es stimmt, dass es eine verallgemeinernde Frage ist und doch frage ich mich das immer wieder und nicht nur in Anbetracht von Zerstörungen von Heilgtümern oder Kunstwerken. Silke schrieb oben, dass Respekt auch ein Schlüsselwort ist … wenn ich durch die Straßen gehe oder mich durch die Menschenwelt bewege, dann begegnet mir beides, über das eine freue ich mich, das andere macht mich traurig bis hilflos.
      Soweit erst einmal…
      liebe Grüße
      Ulli

      Gefällt 9 Personen

  4. „Heilig“ ist, finde ich, insofern ein ganz interessantes Wort, als sowohl „heil“ als auch „eilig“ drinsteckt. So, als würde uns das Wort sagen wollen, dass es darauf ankommt, worauf wir unser Augenmerk richten. Das Heilige ist, wie ich stark annehme, überall zu finden. Meist haben wir es aber furchtbar eilig im Leben, weil wir doch noch diesunddasundjenes müssen/wollen/sollen. Wir sind irgendwie zerrissen – also eben nicht heil. Wenn wir – und sei es nur für den flüchtigsten Augenblick – heil werden, können wir auch das Heilige erkennen. Vielleicht gelingt es uns dann auch, Wesen und Dinge zu heilen, statt Un-Heil zu stiften?

    Gefällt 8 Personen

    • Da hast du noch einmal eine ganze neue Türe geöffnet! Noch nie habe ich das Wort eilig darin entdeckt, in diesem, deinem Zusammenhang entsteht für mich ein neues Licht auf die „Heiligkeit“ der Stille…
      hab herzlichen Dank,
      herzlichst,
      Ulli

      Gefällt 6 Personen

      • Geht mir auch so, liebe Gerda!
        Mit der katholischen Kirche habe ich es auch nie assoziiert, aber mit Hell, und im Hellen liegt Heil und im Heil liegt Heilen und im Heilen liegt etwas heilen, gesunden lassen.
        Ein Freund, der gebrechlich wurde und kurz bevor es passierte, eine neue Beziehung eingegangen war, ist nun fast völlig auf seine Frau angewiesen und als er im Gespräch über sie nachdachte, gebrauchte er ein Wort, bei dem ich ganz still wurde. Er meinte, ich kann es nicht anders beschreiben, sie ist ein edler Mensch. Hat edel denn auch schon fast die Bedeutung von *heilig*? Heilig gleich unantastbar? Gut in seiner reinsten Form, Güte, ohne Widerhaken und Fallstricke?

        Bösartige zerstörerische Wut war bei der wundervollen Skulptur am Werk und doch ist sie immer noch schön, selbst verkohlt zeigt sie, daß sie unzerstörbar ist, daß ihr Hass nichts anhaben kann und bei liebevoller Berührung spricht sie mit Dir.

        Liebe Grüße von Bruni, die nie katholisch war und irgendwann aus der evangelischen Kirche austrat, um dann unter großen Schwierigkeiten nach einigen Jahren wieder einzutreten.
        Aber meine Gedanken wanderten weiter…

        Gefällt 4 Personen

        • Liebe Bruni, du hast hier das Wortpaar liebevoll – bösartig eingeführt, was mir sehr zusagt. Es fügt sich auch sehr schön in das, was Frau Rebis über lichtvoll und lichtlos („die dunklen Flecken im Weltgewebe“) schreibt.

          Gefällt 2 Personen

  5. Liebe Ulli,
    ohne dass ich all die anderen Kommentare lese – ich schaffe das gerade nicht -, kommt mir etwas vielleicht Spezielles: Das russische Wort für das Heilige – svjat* – ähnelt dem für das Licht – svet – sehr. („Verwandt“ schreibe ich nur deswegen nicht, weil ich vermute, dass sie ethymlogisch doch keine gemeinsamen Wurzeln haben, so von Betonung und Lautverschiebungen her…)
    Jedenfalls: das Heilige – das Licht. Für mich habe ich diese beiden damals zusammengetan, als ich begann, in der russischen Sprache zu leben. Für mich eine öffnende, eine klarstellende Verbindung.
    Heilig ist alles, was Licht in sich trägt. Das ist alles, fast alles, was mich umgibt, in welchem ich täglich lebe.
    Und nichtheilig wäre danach nicht das, was man gemeinhin profan nennt, sondern das Lichtlose, das Düstere, das Dunkle, dasjenige, in welchem sich kein Licht finden lässt. Die dunklen Flecken im Weltgewebe … von denen ich gern wegschaue, weil ich sie kaum aushalte. — Und gerade werde ich mir hier ein wenig klarer über das Konkrete, was andrängt …
    Du Liebe, vielen Dank für all das, immer wieder. Sei herzlich zur Nacht gegrüßt
    Frau Rebis

    Gefällt 7 Personen

    • Ich habe zu danken, liebe Frau Rebis, für diesen wunderbaren Zusammenhang, an den ich zwar denke und den ich auch spüre, der mir aber per Worte noch nie so erklärt und schon gar nicht so einleuchtend gewesen ist! Heilig hat für mich auch immer etwas mit Liebe und Licht zu tun, Gerda hat dies u.a. sehr schön beschrieben … aber hej, du musst das nun wirklich alles nicht lesen! Genieße die kleine Stille, jetzt!!!
      Mondgrüße an dich
      Ulli

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    • Liebe Frau Rebis, als ich Ihres las, kam mir in Erinnerung eine Passage, die ich selbst mal schrieb. Sie hat mit dem Tritonos, dem Diabolos in musica zu tun, den man auch den „Teufelsintervall“ nennt. Er verlangt nach unmittelbarer Erlösung. Nur als Extremausdruck ist er erlaubt, so bei Bach in der Kantate „Mir ekelt zu leben“ oder bei Mendelsohn als Fluchmotiv im „Elias“, oder bei Liszts „Nach der Lektüre von Dante“. Heute aber verpestet man die Welt systematisch mit diesem Teufel der Musik, ohne jegliche Hoffnung auf Erlösung durch Harmonisierung. Mir scheint, in ihm ist das Düstere, in dem sich kein Licht finden lässt, musikalisch ausgedrückt.
      Ich bin allerdings kein Musikexperte, hätte gern die Ansicht eines Kenners zu diesen Gedanken.

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      • Ob ich nun eine Kennerin bin, liebe Gerda? Ich mache Musik ja auch nur als Laiin und mit Leidenschaft, aber manchmal wohl etwas naiv:)
        Was das „Teuflische“ angeht, welches man beim Hören schier nicht aushält – auch mir geht es so – ist das sicherlich an eine gewisse Zeit und (Hör)Gewohnheit gebunden, wir alle sind in den Intervallen verhaftet, in denen wir aufgewachsen sind. Besonders wenn wir nichtabendländische Musik hören, oder die sogenannte Neue Musik, dann wird dies deutlich.
        Aber Hörgewohnheiten, und damit das Empfinden, können sich ändern. Als ich eine Zeitlang sehr viel Neue Musik gesungen habe (singen musste – das gehörte zu dem Kammerchor dazu), veränderte sich mein Hören. Wenn Vierteltöne gesungen werden, klingen Ganztonschritte plötzlich rein harmonisch, und Halbtöne auch schon fast. Wenn man – wie mein Sohn – sehr viel Musik des 20. Jahrhunderts spielt, hört man plötzlich anderes als harmonisch, empfindet man das Alte fast als langweilig. (Nein, nicht von mir rede ich hier, dazu habe ich mich zu sehr in meine Harmonien eingelebt, seit der Kindheit. Aber mein Sohn, mit seinen jungen blühenden 16 Jahren, benennt viele meiner Herzensstücke als „langweilig“, weil er im Moment in der wilden Harmonik aufblüht. Ob darin der Tritonus noch eine gesonderte Rolle spielt, weiß ich gar nicht, ich werde ihn mal danach fragen.)
        Jedenfalls glaube ich nicht, dass es in der Musik per se das Teuflische gibt, sondern dass es unsere Ohren sind, die dies interpretieren. Interessanterweise werden ja neuere Harmonien bei weitem nicht so akzeptiert von Musikhörenden wie etwa abstrakte Malerei von Kunstbetrachtern. Schaut man sich die Favoritenlisten der großen Konzertorte an, ist die Komponistenauswahl in etwa so, als würde man in der Malerei alles seit Expressionismus und Impressionismus ausblenden, als wäre keinerlei abstrakte Kunst zugelassen.
        Woher dieser Unterschied in den beiden Künsten kommt? Oder scheint nur mir dies so? Und ob dies in der Musikrezeption etwa in Griechenland anders ist? (In Russland, wo ich lebte, gab es andere Konzertprogramme, und auch weit andere Interpretationen als hier üblich. Alles also – wie gesagt – eine Frage der Musiksozialisation?)
        Danke für diese Anregung zum Nachsinnen, es ist ein Thema zum Weitersuchen …
        Und herzliche Grüße aus einem kalten Herbstmorgen
        Frau Rebis

        Gefällt 2 Personen

        • Musiksozialisation … dieses Wort und alle seine Assoziationen klingen nun in mir nach und mir fällt dazu einiges ein, aber jetzt muss ich mal los, ich hocke schon wieder viel zu lang hier 😉
          danke für deinen Kommentar, du Liebe, auch wenn er sich an Gerda richtet, mich aber dennoch sehr anspricht,
          herzlichst
          Ulli

          Gefällt 1 Person

        • Herzlichen Dank für deine Überlegungen, denen ich nur zustimmen kann. Es ist wie in der Malerei: das Sehen und das Hören entwickeln sich. Und so verschwindet vieles, was man einmal geliebt hat, aus der ersten Reihe, und anderes rückt plötzlich in den Vordergrund. Als 17jährige entdeckte ich bei einem Freund Bachs Cello-Suiten (von Pablo Casals gespielt) und „musste sie haben“, kaufte sie mir und dann sparte ich auch das Geld für einen Plattenspieler zusammen. Gleichzeitig entdeckte ich für mich Alban Berg und Stravinsky für mich, später dann Stockhausen (der Gesang der Jünglinge im Feuerofen). Wagner und überhaupt die Opern mochte ich nicht. Mahler machte es mir möglich, mich anzunähern, und irgendwann begann ich widerstrebend Wagner zu hören und sogar zu lieben.
          In der Malerei ganz ähnlich: auf der einen Seite ließ (und lässt) Rembrandt mein Herz höher schlagen, dann auch die schwarzen Bilder von Goya … und die Moderne (Klee, Nolde). Aber dann, viel später, durfte es auch Delacroix oder Rubens sein. Immer interessierte ich mich für zeitgenössische Kunst und Musik, denn ich lebe in dieser Zeit, aber gleichzeitig hänge ich an den ganz alten Harmonie-Vorstellungen, an dem, was Apoll auf seiner erst 5-, dann 7-saitigen Lyra spielte und was man die Sphärenklänge nannte. Und vermute, dass unser Organismus, wie auch alle anderen Organismen, nach den Harmonien gebildet ist, die im Universum herrschen. Und dass ihm bestimmte Klänge gut tun, andere aber ihn schädigen.

          Ob der „Teufelsintervall“ heute noch erkannt wird? Ob dein Sohn etwas dazu weiß?

          Gefällt 1 Person

  6. Pingback: Heilig | Irgendwas ist immer

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