21 Gedanken zu „Wofür

  1. Ein wunderbares Bild mit starker Symbolkraft. Eine kluge Frage. Nun ja, so simpel es sich anhört. Ich brenne für die Liebe und betrachte mit Sorge die Spaltung, die sich allerorten vollzieht. Ich fragte die Zenmeisterin vor ein paar Tagen, was ich tun kann, um dem Entgegenzuwirken. Ihre Antwort, du kannst es dir denken, fang selber an, praktiziere es und die Welt wird sich ändern. Also arbeite ich an mir und dafür brenne ich. Und was habe ich nicht in den letzten Tagen für wunderbare Begegnungen gehabt. Ich bin noch immer überwältigt von der Erfahrung der letzten Woche, in der ich mich im Übrigen dir sehr nahe gefühlt habe. Der Schwarzwald hat sich mir von der zauberhaftesten Seite gezeigt. Ich werde noch darüber berichten, aber ich bin noch immer ganz still. Von Herz zu Herz grüßt Marie

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    • Liebe Marie, da hast du nun den Schwarzwald von einer seiner schönsten Seiten kennenlernen dürfen, noch immer ist der Himmel blau und die Farbenpracht lässt mich jeden Tag voller Freude sein!
      Spaltung … ja, die gibt es allerorten, aber eben auch Verbindendes und Verbindliches, dies zu nähren ist auch eins meiner Feuer, wie die Liebe und die Freude und das eine und andere mehr.
      Ich freue mich dich an meiner Seite dabei zu wissen.
      Herzlich bunte Grüße
      Ulli

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  2. Hej Ulli! Welch (süsse) Lampe. In (), weil ich süss als Beschreibung von Lampen fragwürdig finde. Aber diese Form ist eine Form meiner Kindheit. Die Form, die Sicherheit und Geborgenheit, aber auch Wohlstand und gesellschaftliche Ordnung repräsentierte. Geschmiedet und dunkel musste sie sein. Und konnte in Flur unter der Decke hängen. Wir können sie oft auf Bildern von Spitzweg sehen. Ich liebe sie, wenn sie auch im heutigen Zusammenhang oft piefig ist und von dem Vermögen Helligkeit zu spenden eine Funzel. Trotzdem ist für mich eher die message Deines Bildes: „Geht Dir/uns ein Licht auf?“ Mir gefällt die Vieldeutigkeit dieser Kollage sehr und ich möchte sie gerne für einen Text verwenden. Alles gut? Herzliche Grüsse Ruth

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  3. Wofür brenne ich?
    Gerade wollte ich sagen, daß mir nichts „überaus wichtig“ ist.
    Aber das stimmt so nicht.
    In loser Folge:
    – Anspruchsvolle Musik. Ich habe mal als mittlerer Verdiener deutlich was gegeben, damit eine Band auftritt.
    – für körperliche Bewegung
    – für das Nicht-Vergessen
    möglicherweise mehr, aber das soll jetzt genügen.

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  4. Wenn ich alles zusammenfasse, kann ich es unter dem Begriff LEBEN genüßlich unterbringen, liebe Ulli
    Mal ist die Flamme klein und schwächelt, aber dann lodert sie wieder hell auf und es geht mir dann verdammt gut.

    Liebe Grüße von Bruni an Dich

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    • Das ist nun eine Überschrift, liebe Bruni, bei der mir ein Seminar einfällt, an dem ich einmal teilgenommen habe: Leben, nichts als Leben … es war sehr speziell, dauerte eine Woche und endete mit einem Feuerlauf – unvergessen!
      Liebe Grüße durch die Nacht an dich
      Ulli

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  5. oh, was für ein bild! und – was für eine frage!
    das kann ich jetzt auf die schnelle gar nicht herschreiben, wofür ich brenne. aber gut, dass das thema angestoßen ist: manchmal vergess ich fast, dass da funken sind unter der alltagsasche … danke dir, liebe ulli ❤

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  6. Was für eine Frage, liebe Ulli, mit einem trefflichen Bild dazu. Die dann gar nicht so einfach zu beantworten ist. Denn ich brenne nicht mehr. Die Flügelspitzen sind versengt, die Achtung vor zu großer Hitze ist gestiegen. Aber ich glühe. Heiß und feurig und treu leuchtend. Manchmal will ein Zornesflämmchen lodern, manchmal schwele ich auf Sparflamme, ganz egoistisch fast nur die eigene Wärme behalten wollend. Um dann doch wieder leicht und licht zu werden im Scheinen ~~~~~
    Nein, ich brenne nicht mehr. Aber ich leuchte.

    Ihnen ebensolche strahlende Grüße und wohle Zeiten, Ihre Käthe Knobloch, fragenbedankend denkend.

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    • Liebe Frau Käthe, mir gefällt Ihre Antwort sehr und nun ist es an mir mein „brennen“ noch einmal ganz neu zu beleuchten- hörte ich doch erst wieder, dass ich manchmal zu Extremen neige, die mir dann am Ende nicht gut tun. Dabei fiel mir ein Satz ein, den ich einst hörte: „Es gibt keinen Grund zur Euphorie und keinen für die Depression…“
      Nun strahle und leuchte ich mit Ihnen, ja, vor Freude und wünsche Ihnen nur Gutes,
      Ulli

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