Der Zwölfmonatsblick #5

Mein fünfter Zwölfmonatsblick zu dem Projekt von Zeilenende, auf seiner Seite findet ihr die Links von allen Teilnehmenden.

Weite am Sonntagmittag mit noch vielen Wolken, die aber auch wieder keinen Regen gebracht haben,

Weite am Sonntagabend ohne Wolken im Abendrot.

Dieses Mal habe ich die Weite mit dem Tele, ohne zu zoomen, fotografiert, aber dann konnte ich es mir doch nicht verkneifen, ich bin ein bisschen zur Seite getreten, habe gezoomt und nun schaut selbst: so nah ist Basel und so hoch ist das Gebäude von Novartis –

und so sieht dieses Gebäude von unten aus, aufgenommen im August letzten Jahres.

26 Gedanken zu „Der Zwölfmonatsblick #5

  1. Guten Morgen, Du Liebe,
    welch ein Farbwandel, allein an einem einzigen Tag, im Grün, im Himmel, im Horizontdunst dazwischen.
    Dann ist das also wirklich Basel da unten – jetzt werde ich mal in meinen Bildern schauen, wie sich die Stadt dort gezeigt hat.
    Mein eigener 12-Monats-Blick passte gestern plötzlich nicht mehr in den Tag hinein. Also kommt er mal wieder unpünktlich, das ist ja nicht neu;-)
    Hab einen sanften Tag, gutes Bei-Dir-sein wünsche ich Dir
    Frau Rebis

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    • Liebe Frau Rebis, ich habe ja auch lange gezweifelt, aber dann habe ich doch einmal die Nachbarin gefragt, ja, das ist wirklich Basel, wäre das Novartis-Haus nicht, wäre es wohl schwieirger zu identifizieren. Ich weiß auch nicht, ob ich es schön oder hässlich finden soll 😉
      unpünktlich bin ich ja auch, denn eigentlich wären diese Bilder ja schon am Wochenende dran gewesen, aber nun…
      es ist heute wieder so unglaublich heiß hier, ich war seit heute Morgen um 7h unterwegs, es gibt gerade viel zu erledigen und dann, als ich Nachhause kam, hatte ich sooo schöne Post – Mail folgt …
      genieße den hoffentlich lauen Sommerabend und sei von Herzen gegrüßt
      Ulli

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      • Guten Morgen, liebe Ulli,
        nun habe auch ich es endlich geschafft, meinen Baum zu besuchen …
        Meine Reise(Basel)bilder möchte ich in den nächsten Tagen durchschauen, da werde ich ja sicher auch den weiten Blick finden, wie schön!
        Alles Liebe für unterwegs
        Frau Rebis

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    • Die Muße nehme ich mir, lieber Arno, jeden Morgen, gleich nach dem Aufstehen, gehe ich auf meine Terrasse, dort habe ich zwar nicht diesen Blick, aber einen Ausschnitt davon und ab und an gehe ich auch zum roten Bänkchen, hier fange ich die Bilder ein 🙂
      liebe Grüße
      Ulli

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    • Ich mag Basel auch sehr, wenn die Stadt nur nicht so schweizerteuer wäre 😉
      als ich im letzten Jahr den Turm fotografierte, fragte ich mich was eigentlich in all diesen Büroräumen gearbeitet wird- braucht es echt sooo viele Räume? Und nun soll noch ein zweiter Turm entstehen, ja, sie sind sehr erfolgreich mit ihrem Zoix, bin ich froh, dass ich nichts davon brauche!
      Wie ich gerade an Priska schrieb, es versöhnte mich ein bisschen mit der Firma, als ich letztens hörte, dass sie sich in der Kunst engagieren, auch bei sogenannten No-names (vielleicht sollte ich mal bei ihnen anklopfen 😉 )
      herzlichst
      Ulli

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  2. Ein sehr schöner Anblick, den du da hast, mir gefällt es wunderbar, wie im ersten Bild einzelne Lichtsäulen durch die Decke brechen und man es richtig sieht. Mir gelingt dieses Motiv meistens nicht so gut. Sehr schön geworden.
    Und die Zugabe findet sowieso meine Zuneigung, denn ich mag neben Kränen und Antennen auch solche Hochhäuser, gerade wenn sie solitär stehen oder in kleiner Gruppe, tatsächlich noch heraus-ragend sind. Danke sehr. 🙂

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    • Ach schön, dass du eine Freude bei meinem Zwölfmonatsblick hast! Kräne und Antennen mag ich übrigens auch 😉 Wieso kann ich nicht beantworten, sie faszinieren mich, so, wie eben auch dieses Hochhaus … ich erinnere mich noch gut an Paris Anfang der neunzehnhundertachtziger Jahre, dort sah ich die ersten spiegelverglasten Hochhäuser, die sich gegenseitig spiegelten, sodass sie sich gegenseitig aufzuheben schienen, faszinierend, heute ist das ja fast schon alter Tobak…
      herzliche Grüße
      Ulli

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  3. Pingback: 12 Monate Fensterblick 5 – Sonnenaufgang – Zeilenendes Sammelsurium

  4. Deine Bilder der Weite, die Du sehen kannst, sind hoch interessant und die Ansicht von Basel interessiert mich sehr. Jetzt war ich schon viel zu lange nicht dort … *seufz*

    Liebe späte Grüße von Bruni an Dich

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    • Liebe Bruni, obwohl Basel jetzt wirklich nah gerückt ist, war ich noch immer nicht wieder dort, als ich gestern die Bilder sichtete, dachte ich, dass das jetzt nicht wahr sein kann, fast ein ganzes Jahr! Die Zeit rast und so nah wie manchmal der eine und andere Ort ist, so fern ist er gleichzeitig –

      herzliche Grüße sende ich zu dir durch die Nacht
      Ulli

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      • sie scheint zu rasen, oh ja, und tut doch nur das, was sie immer tut *g*

        Wie oft sehe ich bestimmte schöne Ecken Basels in mir und wünsche sie mir im Traum herbei, doch dann träume ich so ganz andere Träume, die mich nur unnötig verwirren …

        Liuebe Grüßle an Dich

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  5. Pingback: 12 Monate (5) | colours & darkness

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