Sonntagsbilder #11

Home sweet home

Nach zwei Wochen des ununterbrochenem Gerödels gönne ich mir heute einen freien Tag. Ende nächster Woche, so hoffe ich, kann ich vielleicht das Zauberwort sagen: F E R T I G! Alles andere wird nach und nach geschehen, nichts muss ich forcieren, alles darf wachsen, wie es wachsen will.

Heute aber sind die Sonntagsbilder dran, heute mal keine „puppets in the streets“, kein „Colaballaballa“, heute zeige ich euch Bilder von meinem neuen Platz: die mächtigen Bäume vor meiner Haustüre

Die Linde,

die Tanne und der Wächter des Platzes in ihren Zweigen,

eine der vierbeinigen PlatzbewohnerInnen,

es gibt noch eine Katze, eine kleine Bergziegenherde, das Hängebauchschwein und den Haus- und Hofhund, aber all diese habe ich noch nicht fotografiert, aber ich habe die Goldfische versucht einzufangen.

Vielleicht erinnert sich noch die eine oder der andere an meine Goldfischbilder aus dem letzten Sommer, wenn nicht, dann schaut doch einmal hier und dann schaut mal, dass es gar nicht so absurd ist, wie es auf den ersten Blick erschien, dass ein Goldfisch durch eine Blumenwiese schwimmt, wenn auch hier durch die Äste eines Baumes.

Sommerfreuden 2016

Die Goldfische im Brunnen vor der Tür

Nun bleibt mir nur noch euch ein schönes und entspanntes Wochenende zu wünschen und noch einmal zu sagen, dass es mir ein bisschen leid tut, dass ich kaum in Bloghausen unterwegs sein kann, um eurem zu folgen, aber es kommen auch wieder andere Zeiten. Bis dahin: farewell und euch allen nur Gutes!

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50 Gedanken zu „Sonntagsbilder #11

  1. Hi Ulli! Möge Dir auch die Sonne so scheinen wie mir gerade. Sie kitzelt mich im rechten Ohr während ich auf meinem Diwan sitze und beim Sonntagsmorgenkaffee diese ersten Zeilen schreibe nach einem grippalen Anfall. Ich freue mich, dass Du Dir einen freien Tag gönnst. Mir sind die Sonntage seit längerem heilig. Bloss ein paar Zeilen und Essen bereiten. Sonnige Grüsse bei -8 Grad Aussentemperatur um 8:00 Ruth

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    • Wohl wahr, manchmal aber ist es für mich nicht so einfach Pausen zu machenh- mit der Post weiss ich jetzt nicht so genau was du meinst, ich hänge auch mit meinen Mails hintendran- aber die habe ich heute auchnoch auf dem Schirm- ich schreib dir dann dort…
      liebe Grüsse an dich
      Ulli

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  2. Goldfische durch Bäume schwimmend – imaginiert und nun wirklich geworden. So soll auch dieser heimelige Platz, den du für dich gefunden hast, sich deinen Imaginationen fügen und wachsen und gedeihen! Sei von Herzen gegrüßt! Gerda

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    • Da ist sie wieder, die Magie der Imaginationen und Visionen, so dachte ich, als ich die Goldfischbilder gemacht habe-
      ich danke dir für deins, liebe Gerda und grüsse dich herzlichst zurück
      Ulli

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  3. Wie wunderbar, liebe Ulli, Deine Worte vom Gestalten und Wachsen zu lesen, dazu die Bilder, auf denen ich heute vor allem einen Himmel sehe, der unter seinen Weiten das Aufblühende behütet. (Vielleicht weil ich gerade nach diesem Blick sehr suche?)
    Hach, und der Stuhl vor der Dachschräge, das wird Dein neuer Ort sein? Ich freue mich einfach sehr mit, Deine gestaltende Lebenslustenergie strömt aus jeder Silbe, das tut gut bis hier hin …
    Sei von Herzen gegrüßt und innig begleitet an Deinem neuen Ort, Frau Rebis

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  4. Guten Morgen liebe Ulli, alle deine Bilder vermitteln sofort Heimat und Geborgenheit. Ein wirklich schöner Platz, selbst wenn der Wächtern mit der Fastenzeit aufhören sollte 😉 Dein neues Heim wirkt inspirierend auf mich, denn ich benötige eine ruhige Seele um kreativ sein zu können. Die allerbesten Sonntagsgrüße zu dir 🙂

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    • Hier finde ich eine Mischung aus Ruhe und Belbtheit, das ist das, was ich hier, auf dem „alten“ Berg vermisste, hier war es schlichtweg zu ruhig und zu einsam! Mal schauen wie mir das alles auf Dauer bekommen wird …
      herzlich grüsse ich dich
      Ulli

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  5. Hach, wie schön, Dein gepunktetes Wiesenbild mit dem schwimmenden Goldfisch darin und die Katze am Wassertrog, um den ich Dich sehr beneide *schmunzel*
    Du wohnst dann offensichtlich in einer Idylle, liebe Ulli, in der Du Dich ringsum wohlfühlen wirst.
    Nur das Skelett hoch oben im Baum macht mir einiges Kopfzerbrechen. Was macht der verhungerte Geselle da oben? Nein, nein, ich will es lieber nicht wissen *g*, sonst träume ich heute Nacht noch von ihm.
    Vielleicht sollte man ihn mal fragen, ob er nicht endlich weiterwandern möchte.
    Wie schön, daß Du nun endlich eine geruhsame Pause machen konntest und zufrieden bist mit dem, was Du schon geschafft hast.
    Herzlichst Bruni am späten Sonntagabend

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    • Liebe Uta, nein, ich kannte weder den Platz, noch den Brunnen, in dem die Goldfische schwimmen als ich das Bild im letzten Jahr kreierte, das ist ja das Faszinierende!
      Ich danke dir und sende dir Herzensgrüsse
      Ulli

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