E = Einigung

Alphabet mutig geträumt

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Nun geht es hier also munter weiter mit meinem mutig geträumten Alphabet. Zur Erinnerung: Gerda schreibt das Alphabet des freien Denkens auf ihrer Seite und nun ist sie mir schon sooo weit voraus, da will ich mich sputen, um aufzuschließen.

Die meisten Begriffe in meinem mutig geträumten Alphabet sprechen durch sich selbst, sodass ich zukünftig von weitläufigen Ausführungen absehe. Ich werde Bilder zu den Begriffen gestalten, vielleicht Musik hinzufügen oder ein Gedicht, grad wie es kommt und passt.

Die obige Fotomontage macht deutlich, dass jede Einigung zwischen zwei verschiedenen Parteien zu einer neuen Farbe/einem neuen Gedanken führt. Die Gräben, die Zwistigkeiten und Meinungsverschiedenheiten ausheben, können so wieder geschlossen werden. Einigung geht über den Kompromiss hinaus, Einsicht gehört für mich zur Einigung hinzu.

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33 Gedanken zu „E = Einigung

    • Guten Morgen, liebe Marie, vorhin habe ich darüber nachgedacht, wie schwierig es allein schon manchmal ist die eigenen, unterschiedlichen Anteile in sich zu vereinigen und zu befrieden. Es gibt in mir Themen, die waren und sind (leider) recht ambivalent zueinander hin. So konzentriere ich mich wieder einmal darauf den Frieden und die Einigung in mir herzustellen. Noch bin ich mit meinen Rauhnachtsritualen beschäftigt und die Frage für heute steht fest!
      Ich grüsse dich herzlich und wünsche dir einen friedlichen Tag
      Ulli

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      • Die unterschiedlichen Anteile in mir zu vereinigen ist nicht mein Ziel. Ich lasse sie munter umherstrawinern – stromern, das ist eine Folge des Liedes, welches meine Mutter immer Sonntagmorgens sang: Die Gedanken sind frei…
        Ja, liebe Ulli, in deinem schönen Blog entwickelt sich für mich so Schönes und Spannendes…
        Gruß von Sonja

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        • Das ist jetzt eine kleine Denkaufgabe, liebe Sonja, sage ich es mal so, natürlich steht jeder Anteil für sich, der Idealfall wäre für mich die Ergänzung, statt Hader oder Streit. Genau … jetzt habe ich es: Ergänzung statt Vereinigung ist das Zauberwort- dankeee
          Ich freue mich gerade wie Bolle über deinen letzten Satz…
          herzliche Grüsse
          Ulli
          ach ja, das wollte ich ja schon längst einmal geschrieben haben, in diesem Jahr steht auf meinem Reisezettel eine Freundin in Mainz zu besuchen, es scheint du bist nicht weit weg von dieser Stadt, vielleicht wäre ja mal ein gemeinsamer Kaffee drin … würde mich freuen!

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  1. Liebe Ulli, das ist ein toller Gedanke! So soll es funktionieren, dass man nach einer Streitigkeit sich wieder zusammensetzt, was neues erkannt hat, oder auch was neues entwickelt hat. Wenn es wieder zu sowas kommt, nehm ich mir dein Bild vor Augen. Liebe Grüße Kat.🌸

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    • Liebe Kat, bei den meisten Streitigkeiten geht es ja darum, dass jede Partei Recht haben will, in der Regel haben sie es auch, nämlich jede aus ihrer Sicht, wenn wir lernen, die Sicht der/des anderen erst einmal wirklich in uns hineinzulassen, sehen wir auch die Beweggründe des anderen und sind hoffentlich in der Lage diese zu uns zu nehmen und erst einmal in uns zu wenden, um dann das eigene dorthin gehend zu revidieren, bzw. mit dem anderen zu vereinigen. Da gibt es noch viel zu üben und zu lernen, wir sind auf dem Weg …
      ich freue mich, dass dich meins inspiriert-
      frohes Weitergehen und dir einen schönen und friedlichen Tag
      Ulli

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    • Von der Farbenlehre her ergibt rot und grün braun, in dem Fall von rot, rot und grün würde das Rot überwiegen und wir hätten dieses feine Braun, das Englischrot genannt wird, es leuchtet und ist nicht zu vergleichen mit dem Kackbraun derjenigen, die wir so gar nicht mehr an der Macht sehen wollen! Aber schwirig wird diese Allianz werden, da bin ich mir sicher, hoffen wir das Beste, für die Stadt, aber auch als Vorzeigemodell (?!)
      herzliche Grüsse
      Ulli

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  2. ein starkes Bild. Es zeigt, wie schwer die Einigung ist. Rot will Rot bleiben und Blau zu sich integrieren. Blau, obgleich weniger aktiv, will jedoch „es selbst“ bleiben.
    So jedenfalls dachte ich, bis ich das Bild noch mal betrachtete. Da fand ich plötzlich Blau aktiver: es schien mir „die Oberhand“ zu haben und das Rot in ein sanftes Violett wandeln zu wollen. Das Rot schien mir dagegen schwach und defensiv, wie gedeckelt.
    Beim dritten Hinschauen schien mir, als ob sich die beiden Kreise tatsächlich aufeinander zubewegen und freiwillig etwas von ihrem So-Sein abgeben, um etwas Neues durch ihr Zusammensein zu gebären.
    Dann dachte ich: Dies Neue Violette will sich ebenfalls runden zum Kreis und lösen von den beiden anderen, wie das Kind von den Eltern. Was wird dann aus dem roten und blauen Kreis? Werden sie sich ebenfalls wieder runden wollen?
    Ein inspirierendes Bild.

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    • Eine inspirierende Sicht, liebe Gerda!
      Einigung passiert in den seltensten Fällen einfach nur so, am Anfang steht ja der Wunsch Recht zu haben und zu behalten, da bleibt erst einmal jede und jeder in ihrem und seinem. Nur durch die Öffnung zueinander hin ist wirkliche und echte Einigung möglich, fern von faulen Kompromissen oder müden Konsenzentscheidungen. Du hast das wunderbar beschrieben! Gehe ich mal noch ein Stückchen weiter mit deiner Sicht, dann hat ja die neue Farbe die zwei anderen integriert, sie bestehen also fort im Neuen … soweit erst einmal-
      herzliche Grüsse vom sonnigen Winterberg, heute zum ersten Mal mit Schleierwolken, es soll jetzt der Schnee kommen, von mir aus, ich muss ja nur noch genau einen Monat hier ausharren, heute in einem Monat tummel ich mich schon auf dem Flughafen, ging mir vorhin durch den Kopf und freut mich! Gell, die Mimosen sind schon verblüht?
      Ulli

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    • Lieber Arno, die Neugierde haben wir gemeinsam, das ist doch schon einmal wunderbar! Wie ich gerade schon an Gerda schrieb, die neue Farbe hat ja die zwei alten integriert und kann sich von hier ausweiten, dazu braucht es aber auch immer wieder die Bereitschaft einen Schritt von der alten Farben zuückzutreten, um dem Neuen Raum zu schenken und sich von hieraus ausdehnen zu können. Gerne diskutiere ich mit euch und hoffe auch hier auf neue Farben…
      hab einen schönen und friedlichen Tag
      herzlichst
      Ulli

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  3. Ein mutiges Alphabet kümmert sich nicht um vorauseilende Alphabete, oderrr? 😉

    Einigung – ein wichtiger Begriff, Bestandteil eines gesunden Miteinanderlebens. Die Übersetzung ins Bild – zwei Farbkreise – hat was. Ich stelle mir vor, wie es global gehen könnte mit der Einigung. Wo sie möglich ist und wo gar nicht, was ihr Preis ist und warum ich ‚Einigung um
    jeden Preis‘ doch lieber nicht will.
    Danke für das Impulsgeben.

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    • Liebe Soso, ich lache über deine erste Frage! Nun ja, spricht es dann bei mir, gemeinsame Projekte wollen vielleicht auch ein bisschen mehr Bezug, als er jetzt gerade hier ist, aber schauen wir mal. Ich bin zufrieden wie es Zurzeit ist und das will ja was heissen 😉
      Einigung um jeden Preis erscheint mir nicht als echte Einigung, hier klingt schon der faule Kompromiss oder der müde Konsenz mit an- Einigung, wie ich sie mir vorstelle, hat etwas mit Herzensöffnung zu tun, zum/zur anderen hin- die Sicht des Gegenübers zu sich zu nehmen und zu wenden, um dann zu schauen, ob und wo und wie es im eigenen Selbst Raum haben kann, wie es das Eigene ergänzt, bereichert, ohne es zu unterdrücken. Genau das ist aber die Kunst und wir wissen, wie schwierig das ist. Du weisst, dass ich mich als Lernende (neben der Lehrenden) und Übende begreife, das geht nicht ohne Aufmerksamkeit und Achtsamkeit der/dem anderen gegenüber und mir selbst, und wie oft schlafe ich mit weit offenen Augen? Seufzen, kurz innehalten und dann eben weitergehen und üben…
      liebgrüss ich dich
      Ulli

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        • Im Prinzip geht ja im Grossen, wie im Kleinen, aber Parteien haben die unangenehme Eigenschaft ihrs durchsetzen zu wollen und das funktioniert eben nicht wirklich- wir sehen ja, was dabei herauskommt, lauter Menschen, die sich in ihren Anliegen weder gesehen, noch gehört fühlen. Nein, einfach ist das alles nicht! Mich hat vor ein paar Wochen ein Artikel beeindruckt, indem beschrieben war, wie sich eine grüne Landespolitikerin mit Mitgliedern der AfD an einen Tisch gesetzt hat, sie setzt auf den Dialog, statt auf Ausgrenzung, das fand ich mutig und macht Sinn.

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  4. Für mich ist Rücksicht ohne Selbstaufgabe ein ganz wichtiger Faktor! Ich belästige Niemand, egal in welcher Hinsicht und das Gleiche erwarte ich von meinem Gegenüber! Nur so ist ein Nebeneinander möglich! Mit wem ich ein Miteinander wünsche, obliegt dem Einzelnen und mir selbst! Wichtig ist immer ein friedlicher und freundlicher Umgang mit meinem Gegenüber!
    Das ist meine Einstellung und damit fahre ich ganz gut!

    Dir liebe Ulli wünsche ich ein schönes mit Frohsinn und wunderbar positiven Ereignissen gespicktes Jahr 2017!

    Lg Babsi

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    • Ich danke dir Babsi für deine Wünsche- wenn ich nun deins so lese, dann denke ich, dass auch hier eine falle steckt, ich kann nicht immer wissen womit ich jemanden zu nahe trete, selbst wenn es friedlich und freundlich gestimmt ist, wenn es anders wäre, wäre das Leben ein Spaziergang-
      auch ich wünsche dir nur das Beste in diesem neuen Jahr, sowie einen kreativen Fluss.
      Liebe Grüsse
      Ulli

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  5. Liebe Ulli, gestern e Mail Programm abgestürzt mit dem ganzen Text vom Schloßrundgang des 8. Raums, hoffe, daß mein überarbeiteter Administrator es heute so hinkriegt, daß ich Mails rausschicken kann vom Rechner…ganz schön was los, die Wilde Jagd sorgt für Permanentverwirrung…Herzensgruß, bis hoffentlich bald…will do my very best….

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    • Liebe Margarete, puh, da fällt mir jetzt ein Stein vom Herzen, ich dachte es wäre vielleicht etwas passiert- oder ich hätte … ach ja …
      aber auch so ein Absturz ist ziemlich blöde und ärgerlich, vor allen Dingen für dich- da drücke ich die Daumen, bleiben wir gelassen, es wird schon alles seinen Grund haben, ich bin auch immer noch ziemlich angeschlagen, es nervt!
      Dir sende ich nun flugs eine Herzensumärmelung und sage mal ganz mutig: bis bald
      Ulli

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  6. Ich habe jetzt die anderen Kommentare noch nicht gelesen, darum verzeih, wenn ich etwas wiederhole, mich begeistert ja vor allem deine Einsicht, dass die Zusammenführung von zwei Meinungen zu einer Schnittmenge, bedeutet, dass eine neue Farbe entsteht. Diese Sache mit der Schnittmenge verfolgt mich schon lange, ich habe irgendwann einmal geschrieben, wenn unsere Gedanken eine Schnittmenge bilden, nennen wir es verstehen. Aber dein Bild (samt Erklärung) geht ja darüber hinaus, eröffnet mir wiederum eine neue Perspektive. Eine ganz neue Farbe, die keiner alleine herstellen kann. Vielen Dank für dieses anregende Alphabet.

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    • Du wiederholst nichts, liebe Elke, jede und jeder hat ja eine eigene Sicht auf das Bild, mich fasziniert das immer wieder, wie vielschichtig geschaut und wahrgenommen wird. Nun also kommt deine Schnittmenge hinzu, ich erinnere mich sogar an den Satz und weiss, dass ich darüber sinniert habe. Vielleicht liegt es an dem Begriff, dass er nicht so ganz in mich hineinfloss- jetzt aber verstehe ich es besser.
      Mir gefällt auch dein weiterführender Gedanke sehr, dass die neue Frabe niemand allein herstellen kann, das nehme ich jetzt mal mit! Danke.
      Und herzliche Grüsse
      Ulli

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    • Liebe Ulli, die Idee stammt nicht von mir- ich gehe hier mit einem Buch weiter, das von Villoldo geschrieben wurde: mutig träumen ist der Titel, wenn es dich interessiert, so kannst du es als Suchbegriff eingeben, ich habe dazu im letzten Jahr zwei aufeinanderfolgende Artikel geschrieben.
      danke dir und herzliche Grüsse in meine Geburtstadt
      Ulli

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  7. Zwei starke Farben zeigst Du, die Vereinigung andeuten, und es wird ihnen gelingen, wenn sie den anderen als gleichwertigen Partner anerkennen. Ansonsten gehen beide Kompromisse ein, die man dann an der sich verändernden Farbe erkennt, oder nicht?
    Einen guten Begriff hast Du ausgesucht, liebe Ulli!
    Einigung – offene Einigung, bei der sich alle öffnen und zu einer echten, machbaren, guten Einigung kommen, die alle zufriedenstellt, bei der keiner übers Ohr gehauen oder mundtot gemacht wird. Eine Einigung, die ergänzt werden kann, die keine starren einengenden Grenzen hat. Geht das mit Völkern überhaupt?
    Können die eigenen Interessen nicht zu krass von denen der anderen abweichen? Dann gäbe es doch höchstens wieder Kompromisse.
    Aber ich glaube, kompromisslos geht es schon in kleinen Vereinigungen kaum. Diplomatie und Kompromisse gehören zum menschlichen Zusammensein wohl einfach dazu.
    Einigung klingt so einfach und ist doch so schwierig…, wenn sie für alle Beteiligten stimmíg sein soll.

    Liebe Abendgrüße von Bruni an Dich

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    • Liebe Bruni, erinnern wir uns: ich träume mutig, soll heissen ich entwerfe ein Sein, das es so noch gar nicht gibt, wenigstens nicht im Grossen. Andererseits gab und gibt es Völker und Gruppen, die untereinander zu echten Einigungen kamen und kommen. Da sitzt niemand auf dem Thron, sondern alle sitzen in einem Kreis. Ja, ich weiss, ich wiederhole mich und doch ist es für mich die Form, wie man sich begegnen kann. Schauen wir nun z.B. die Ordnung in Parlamenten an- da gibt es zwar Halbrundes, aber halbrund bleibt eben halbrund und noch immer stehen die RednerInnen auf einem Podest.
      Ich sage auch nicht, dass das alles sofort übersetzbar und umsetzbar wäre, mutig träumen heisst Wege und Möglichkeiten zu zeigen oder zu öffnen, selbst eine eigene Haltung zu entwickeln, statt immer wieder nur darauf zu schauen, was bislang nicht ging und damit zu sagen, siehstde, weil es noch noch nie so ging, kann das doch gar nicht funktionieren- die letztere Haltung macht jeden mutigen Traum zu einer Pharse. ich werde bei dem Buchstaben K = Kommunikation noch einmal darauf zurückkommen, auf die Gefahr hin die eine und den anderen langsam aber sicher zu langweiligen- lach.
      Zugewandte und herzliche Grüsse
      Ulli

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      • Du langweilst mich ganz und gar nicht, liebe Ulli, und ich finde es hochinteressant, Deinen Gedanken zu lauschen und mir meine eigenen dazu zu machen. Die Kreisform ist wundervoll, sitzen doch alle gleichberechtigt. Also eine erste Voraussetzung für gute Gespräche.
        Mit dem Halbrund stimme ich Dir sowieso voll und ganz zu. Es ist falsch und wir sehen und hören es oft genug

        Liebe Grüße von mir an Dich

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  8. ich möchte gern meins von vorhin noch ein bisschen ergänzen. Ver-Einigung ist nötig, damit ein Kind empfangen werden kann. Das habe ich oben schon angedeutet. Es ist Voraussetzung dafür, dass das Leben überhaupt weitergegeben wird. Wir Menschen (wie die meisten Lebewesen) vermehren sich ja nicht eingeschlechtlich durch Knospenbildung. Also ist Vereinigung zweier getrennter Lebewesen notwendig zur Fortpflanzung. Weil ein Mann und ich bereit waren für solche Vereinigung, haben wir einen Sohn.
    Einigung ist das freilich noch nicht. Einigung ist, wenn sie überhaupt gelingt, ein langer mühsamer ständig weitergehender Prozess, wie jeder weiß, der eine Ehe geführt hat. Wenn sie gelingt, entsteht etwas Neues über das gemeinsame Kind hinaus: ein gemeinsames Haus, ein gemeinsames Werk, eine gemeinsame Erinnerung.
    So sehe ich den schmalen violetten Bereich in deinem Bild als Überschneidungsbereich im Zusammenleben zweier Menschen, der mal mehr durchs Blau, mal mehr durchs Rot eingefärbt wird.
    Das Haus, in dem ich jetzt sitze und dies schreibe, ist solch ein violettes Ding. Wir beiden (Mann und Frau) haben uns – wundersamer Weise – drauf einigen können, es hier zu bauen und so zu bauen, wie es nun gerade ist. Und es gemeinsam zu bewohnen.
    Wenn es in einer Ehe trotz aller Schwierigkeiten immer auch wieder gelingt -, warum sollte es nicht auch bei Völkern möglich sein? Ich denke zB an die schrecklichen deutsch-französischen Kriege. Momentan ist unser Sohn in Frankreich bei lieben Freunden zu Besuch. Und sicher kann er sich nicht mehr vorstellen, dass seine Urgroßväter schrieen: „Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoß ein Franzos“ …. (na ja, Russland-Bashing ist ja grad wieder sehr in…).

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    • Schön beschrieben und ja, das sollte ja auch eigentlich hier rein, dass Einigung etwas mit Vereinigung zu tun hat. Wie ich glaube ich daran, in diesem jahr sind auch wir 20 Jahre zusammen, ich weiss wovon du sprichst, es ist eben Arbeit und Willen, aber ohne Liebe würde es auch nicht gehen.
      Russland-Bashing- was für ein Wort! Hauptsache wir bashen? Ich bemühe mich darum es zu unterlassen, egal ob Russ oder Franzos, jeder scheisst sich aus Angst in die Hos- frei nach Ulli Ringelpietz 🙂

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