Die Angst der Frauen in der Nacht

0230-25-10-2016-die-angst-der-frauen-in-der-nacht-ist-das-krokodilDie Angst der Frauen in der Nacht, ist das Krokodil

Auf eure Assoziationen bin ich sehr gespannt!

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45 Gedanken zu „Die Angst der Frauen in der Nacht

  1. Soll ich mich als erste trauen? Eindrucksvoll ist deine collage, die leicht ausweichende Bewegung der Frau, die das Auto in der hell erleuchteten Avenue zu erreichen hofft, während ihr im Augenwinkel ein Krokodil erscheint. Aber wieso gibt es dieses Krokodil so fern vom Nil? Da scheint der Himmel eine Antwort zu raunen. Seine Dunkelheiten – die einzigen in der sonst hell ausgeleuchteten Szenerie – ballen sich zu Körperformen, schattigen Dreiecken der Lust und der schwellenden Glieder. Dunkel feuchte Nil-Delten fürs Krokodil….

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    • Genau hier wohnt dein Erkennen: – ballen sich zu Körperformen, schattigen Dreiecken der Lust und der schwellenden Glieder …
      Das Krokodil als Symbol gibt noch ein bisschen mehr … und ach, es wohnt ja nicht nur am Nil, das Krodil, auch am Amazonas macht es sich die Füsse nass …

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  2. ich kann überhaupt nicht assoziieren, da ich völlig geflashed bin von diesem eindrucksvollen bild. es gefällt mir so unglaublich gut!!!!!!
    ……
    so…. was assoziiere ich:
    schafft sie es rechtzeitig zum auto?
    oder dreht sie ab und läuft zum krokodil?
    die farbe der luft wird dafür sorgen, dass nichts passiert.

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    • erstens freut mich sehr – zweitens, ja, das Auto scheint ihr Ziel zu sein, denn Vorsicht vor dem Krokodil- was genau es bedeutet das lasse ich jetzt noch offen …
      tausend Dank für deins!

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  3. Ein Krokodil?
    Ich fühle mich mit der Angst allein wenn ich sie fühle
    und auch kein Krokodil leistet mir Gesellschaft,
    keines frißt mich auf oder lauert in tiefschwarzen Ecken.
    Da könnten auch Schattenwesen stecken,
    Bäume, die mich erdrücken
    und Sträucher, die mich ersticken,
    aber noch mehr sind es die Stufen,
    die meine Schwachstellen suchen.

    Einen Namen gab ich meiner Angst noch nie, aber ich empfinde sie,
    selten, nicht immer.
    Schlimmer ist Dunkel am Tag, das ich mich nicht mag

    Herzlichst Bruni am Morgen, die immer wieder nach Deinem Angst-Bild schaut
    und da finde ich Können, Gestaltung, eine junge taffe Fau, die nur ein wenig ausweicht,
    Vorsicht im Augenwinkel und ein friedliches Krokodil, denn seine Gedanken weilen am Nil *schmunzel*

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    • Liebe Bruni, du verwirrst mich, du kommentierst am Morgen 🙂
      Das Krokodil ist nur friedlich, wenn es satt ist, ob dieses satt ist wissen wir nicht- was es für mich bedeutet lasse ich noch offen … aber so viel: du benennst Vieles wovor man Angst haben kann, es wundern mich nur die Sträucher …
      herzlichst
      Ulli

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      • tja, ich bin in meiner üblichen alltäglichen Art etwas gebremst… deshalb wohl der Morgen *g*,

        Gerda hat recht, die Häuserfront wirkt durch das leicht Kippende etwas bedrohlicher, als es mir am Morgen schien, aber ich kann mir das Krokodil noch so lange betrachten, es scheint, es freue es sich diebisch, dass es diese Ängstlichkeit verbreitet u. keiner weiß, was es eben schon für Delikatessen verspeist hat u. bekäme jetzt im Moment keinen Bissen mehr herunter *g*. Auch so einen schlanken nicht…
        Mit diesem *Wissen* besiege ich vermutlich meine übermäßige Angst, liebe Ulli. Nicht böse sein

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  4. Ha, beim Wiedergucken sehe ich, dass die Häuserfront kippt. das ist wirklich äußerst bedrohlich, und ich möchte der jungen Frau zurufen: lass das Auto Auto sein und renne! während das friedliche Krokodil, wie Bruni so schön reimt, seine Gedanken weilen am Nil, dir egal sein kann.

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    • jetzt, wo du es sagst, liebe Gerda, sehe ich es auch, eine optische Täuschung, die aber vielleicht doch nicht so ganz unwesentlich ist- wie ich gerade schon an Bruni schrieb, satte Krokodile sind friedlich, aber dieses hier lässt die Frage offen, ob es satt oder hungrig ist-

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        • Ja Mist, sie kippt, ich habe mir gerade nochmal das Originalfoto angeschaut, aber auch da kippt sie, es ist mir nie aufgefallen, da mein Blick immer automatisch zum Turm wanderte, herrjeh, ich muss gucken lernen, noch besser- denn ehrlich, es ärgert mich jetzt ein bisschen, weil die kippende Wand vom Krokodil ablenkt … gut, wieder was gelernt! Danke Gerda Scharfauge 😉

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              • Ach Ulli, dass das Krokodil ein Symbol für die Urängste des Menschen und besonders der Frau ist, war mir natürlich klar. Und dass du die Vergewaltigungsangst der Frauen thematisieren wolltest, habe ich auch gleich verstanden. Ich hatte aber keine Lust, darauf einzugehen. ich hasse diese Angst, die uns verkrüppelt. Ich will daher nichts von lauernden Krokodilen wissen. Aber deine Collage ist dennoch, nicht trotz, sondern wegen der kippenden Häuserfront für mich besonders ansprechend. Und nun wünsche ich uns und allen Frauen eine gute, angstfreie Nacht.

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              • Ja Gerda, ich hasse sie auch! ich dachte mir, dass du weisst … den Blick dann umzulenken, das hast du gelernt, ich übe!
                Danke für deinen guten Wunsch zur Guten Nacht, die ich dir ebenfalls wünsche, träume bunt und mutig …

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  5. Jetzt habe ich Deine Collage auf den Fernseher gestreamt und jetzt kann ich sehen, dass die Frau den Blick zum Auto hat. Für mich erkennt sie die lauernde Gefahr garnicht. Das Krokodil hingegen sieht in ihr Beute, dass völlig schutzlos ist. Die hintere Häuserhälfte ist gebeugt vielleicht befinden sich hinter den Fenstern Menschen, die warnen wollen.
    Aufjedenfall erkennt die Frau die Gefahr nicht, sie ist unbedarft.
    Dies also meine Assoziation dazu.

    LG Babsi

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  6. Komisch, das Krokodil ängstigt mich nicht, auch wenn es für Gefahr stehen soll. In Australien wurde mir die Angst genommen. Dort lernte ich den nötigen Abstand zu wahren und Vorsicht walten zu lasssen. Gefahr, die Frau kennt, ist nicht mehr ganz so gefährlich. Brutale Ehemänner können verlassen werden. Schwieriger ist es bei vergewaltigenden Vätern, Brüdern, Onkeln. Angst macht das Unbekannte. Krokodile, die nicht zu erkennen sind. Die Frauen in den Würgegriff nehmen und in das tiefe Wasser ziehen, um sie schlussendlich zu fressen.

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    • Du bringst alles auf den Punkt, liebe Elvira, wie eigentlich immer, wenn du kommentierst und schaust! Mich freut das ungemein, dass du benennst was bisher noch Keine benannt hat- kleine Verbeugung mit breitem Lächelgesicht …
      Für mich ist das Krokodil eine der Urgewalten, es lauert hinter den Büschen und schnappt blitzschnell zu, wenn es hungrig ist. Ähnlich ist es mit Männern, die in Torbögen, Unterführungen und hinter Bäumen oder Sträuchern hocken und sich dann blitzschnell ihre Opfer greifen- so grusig! Die Männer in den Familien sind vielleicht wie dieses spezielle Krokodil, sie kommen harmlos daher, die Kinder vertrauen ihnen und dann … wie oft geschieht dies und wie oft wird es aus Scham verschwiegen und ein Leben lang gelitten!
      Die neongrüne Nacht ist ähnlich giftig-
      Ausserdem träumen manche Frauen immer wieder von Krokodilen, darüber las ich letztens bei Tikerschek/Kreuzberg Süd-Ost- da hatte ich gerade das Bild gemacht und erst danach forschte ich und fand meine Empfindungen zum Krokodil als Symbol bestätigt- es steht für Gefahr, ob nun real oder nicht. Ich glaube, dass sich die meisten Männer diese Ängste nicht vorstellen können, die die Frauen beschleicht, wenn sie nachts allein unterwegs sind. Ich hatte und habe sie mal mehr, mal weniger, aber ein bisschen immer!

      Puh, das war jetzt viel, ach so und ja, die Getränkedose … die klebt der Frau am Fuss, kennstde? Da läufst du ne Strasse lang und trittst auf son Ding und es schmiegt sich kurzfristig um deinen Schuh … das war aber so und ich habe daran nichts gedreht 😉
      gaaanz liebe Grüsse an dich
      Ulli

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  7. Liebe Ulli, ich habe bewußt die inzwischen vielen Kommentare ignoriert und will unbeeinflußt die Frage ganz für mich allein mir stellen und beantworten:

    Meine Angst ist nicht das Krokodil. Meine Angst in diesem Bilde manifestiert sind die sich neigenden Fenster. Keine mögliche Hilfe wartet da, nur stummes Glotzen, anonym und feige. Dem Krokodil könnte die Frau, so energisch wie sie dargestellt ist, locker die Stirn bieten. Diese vermeintliche Gefahr ist definierbar, also kann sie handeln. Das Auto ist keine Zuflucht, sondern ein Statussymbol (vielleicht liegt auf dem Beifahrersitz bereits eine Krokodilsledertasche?!).

    Doch woher kommt dieses Unwohlsein, dieses vage Banggefühl, das in dieser Collage lauert? Es stiert heraus aus der Leere, der Einsamkeit, die keine sein müßte. Wenn doch nur ein Fenster offen wäre…

    Und ich komme nicht umhin dieses Bild geschlechtlos zu betrachten. Teilen wir nicht ursprüngliche Ängste? Männer und Frauen? Es ist ein gutes Bild, wenn es derart anregt und die eigene Denkapparatur in Schwung bringt.
    Dafür danke ich Ihnen und grüße Sie ohnehin äußerst zugetan, Ihre Käthe Knobloch.

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    • Liebe Frau Käthe, sicherlich teilen Frauen und Männer auch ursprüngliche Ängste, Ängste vor plötzlich zuschlagender Gewalt (das Krokodil) und doch glaube ich, dass die Angst der Frauen in der menschenleeren Nacht mit den blicklosen Fenstern eine spezielle ist, die nicht zwangsläufig von Männern geteilt oder gar verstanden wird. Eine Angst, die Freiheit fesselt- Gerda nannte es „verkrüppelt“- es kostet immer wieder viel Energie mit ihr zu gehen, ohne sich von ohr fressen zu lassen- so wenigstens erlebe ich es.
      Alles in allem schätze ich Ihren Blick sehr, die Worte dazu kommen (für mich) direkt aus dem Herzen und treffen meins. Herzlichen Dank dafür und Ihnen nur Gutes, bei Tag und bei Nacht, herzlichst
      Ulli

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  8. Ohne die anderen Kommentare zu lesen- was kommt mir in den Sinn:
    Wasserturm Mannheim hinten links, Prachtstraße in der Nacht, schöne Frau, altes Auto steht bereit, laue Lüfte, die Frau fühlt sich frei, bis das Krokodil auftaucht. Leises Lauern, Auflauern, Geschnaufe, offenes Maul, soll sie rennen, winken, aufmerksam machen auf ihre Todesangst?
    Geradezu handgreiflich fühle ich mich gepackt, geschüttelt, in die Luft geworfen, sogar das Straßenpflaster wird zerwühltes Wasser. Weiter mag ich mir nichts vorstellen!
    Doch: Die Frau kommt gerade rechtzeitig ins Auto, knallt Tür zu und weg….

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    • Guuut erkannt, liebe Sonja, ja Wasserturm in Mannheim- wow!

      Und dann diesen, deinen Krimi, den ich voller Spannung gelesen habe, nicke und freue mich über den guten Ausgang – nein, weiteres mag „frau“ sich nicht vorstellen- und doch wissen wir was gemeint ist- grusig!
      Ich danke dir und grüsse dich sehr herzlich
      Ulli

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  9. Liebe Ulli,

    habe auch einmal einen Blick riskiert. Frau auf dem Weg zum Auto. Ein Ziel und sie scheint sich nicht abbringen zu lassen. Sie hat vermutlich über Angst und Krokodil noch garnicht nachgedacht.
    Vielleicht kommt sie auch bereits aus dem Sumpf, schließlich sieht man nicht wo sie herkommt und so kann das vor ihr Liegende sie nicht schrecken, selbst wenn sie es wahrnehmen würde.
    Allerdings hat sie sich dann schon wieder recht adrett zurecht gemacht, um in den nächsten Sumpf zu fahren. Da stellt sich mir schon die nächste Frage, wenn sie wirklich los fahren würde, vielleicht gar zurück in den Sumpf, überfährt sie dann nicht vielleicht das Krokodil? Ob sie das wohl mitbekommen würde?

    Du siehst, bisschen wirre was da mein erster Blick so ins Wort funkt und mich aufschreiben lässt. ,-)

    Dir einen schönen Abend
    San

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    • Liebe San, nein wirre finde ich deins nicht! Spannend finde ich es. Du hast wieder eine ganze eigene Sicht mit hierher gebracht, eine der ich jetzt noch nachspüre und für die ich mich herzlich bei dir bedanke
      Ulli …
      hab auch du einen schönen Abend

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    • das Krokodil überfahren – huch nein! damit es gleich zu Leder wird? Ich fühle mich versucht, es, wie Morgenstern das Huhn, in Schutz zu nehmen: wird΄s dem Krokodil nicht zuviel, möchte es fort von dem Ort, wo es stört?

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      • Liebe Ulli, liebe Gerda,

        zunächst freue ich mich liebe Ulli, das Du was zum nachspüren für Dich in meinen Gedanken gefunden hast.
        @ Gerda
        Das das Auto das Krokodil treffen könnte, kam mir erst in den Sinn, als ich auf dem Bild die angenommene Wendeschleife des Autos in Richtung Sumpf verfolgt habe. Du hast Recht, das Krokodil könnte das Huhn sein und wenn die Dame ihr Herz findet, vorausgesetzt das sie es tatsächlich wahrnimmt, wäre es schön sie würde das Krokodil einladen und begleiten wohin es auch gehen mag. So könnte sie ihre Ängste abbauen, falls vorhanden und das Krokodil käme sich nicht so allein und vielleicht gar fehl am Platz vor.
        Danke für die Anregung meinen Gedanken weiter zu denken.

        Liebe Grüße
        San

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        • also ganz so weit würde ich ja doch nicht gehen, liebe San. Nächstenliebe in allen Ehren, aber: Nachts ein fremdes Krokodil ins Auto zu laden, um Richtung Sümpfe zu fahren, halte ich für unklug. Guten Abend noch! Gerda

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        • Mir ist der Gedanke lieber, dass die Frau ins Auto steigt und sich vom Sumpf, aber auch vom Krokodil entfernt.;dass sie um beides weiss, dass sie es wiedererkennt, ihm aber keinen Raum mehr gibt, keine Energie. In dem Sinne von: wo keine Angst ist, ist auch kein Tod-

          hach, ich geniesse gerade diesen kleinen Diskurs- danke San, danke Gerda

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  10. Das schöne an Bildern wie an Gedanken ist aus meiner Sicht, das man sie für sich immer wieder neu sehen und erkennen darf und sie einen manchmal erst nach vielen Umwegen auf einen brauchbaren Pfad führen. Na und vielleicht ist sie ja auch garnicht allein und eine helfende Hand wartet schon um die nächste Gedankenecke. ,-) Dir auch einen schönen Abend liebe Gerda

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  11. Das Krokodil sperrt den Rachen weit auf,
    ganz friedlich liegt es da,
    und rührt sich nicht.
    Es ist so groß und so still und so immerda.

    Du knüpfst deine Schaukel auf,
    und hängst da so bequem.
    Du lachst.

    Wie schön das Schaukeln ist
    im Rachen aufgeknüpft,
    ein ganzer Nachthimmel
    zwischen leuchtenden Zähnen.

    *********
    Dieses Krokodilbild spukt seit längerem in mir herum, ich möchte es gerne malen – ein kleines Kind auf einer Schaukel, aufgehängt im Rachen eines Krokodils, das im Weltall sitzt. (Meine Malkünste sind leider nicht so ausgereift. Da geht es um Kinderängste, Lebensängste, Ausgeliefertsein, das Schicksal.
    Danke für die Anregung – jetzt hab ich schon mal ein Wortbild.

    LG
    gann uma

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  12. Pingback: Das Krokodil – zwischenraunen

  13. Liebe Ulli,
    ich erlebe das Bild anregend – heiter. Ich liebe Nachtspaziergänge durch neonhelle Städte oder auf dem Land unter dem Sternenhimmel. Ich würde mich dem Krokodil zuwenden, da ich neugierig bin und noch keins aus nächster Nähe gesehen habe. Der emotionsbestimmende Faktor dieser Collage ist für mich die grün-bronze-farbene Grundtönung, die in mir Assoziationen an Nordlichter wachruft. Das ist das absolute Highlight (im wahrsten Sinne des Wortes) Nordlicht! Ich würde so gerne mal eins sehen! Ich fühle mich geborgen unter großen Himmeln (und in dem Bild).
    Liebe Grüsse – Uta

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    • Liebe Uta, das finde ich eine sehr erstaunliche Wahrnehmung, auch, dass du dich dem Krokodil nähern würdest! Das könnte ich nicht, mir machen Krokodile Angst …
      aber Nordlichter möchte ich auch gerne einmal sehen und erleben …
      ich danke dir, liebe Grüße
      Ulli

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