Stachel im Kopf

0165 28.09.13 Stachel im Kopf

Ich bekomme Post, ich lese: Freundliche Ulli … so hat mich noch nie jemand angesprochen, ja, ich freue mich.

Ich bekomme Besuch, sie sagt: Du bist immer so freundlich und herzlich, ich nicke, in mir ein lautes Aber.

Ja, ich bin in der Regel freundlich, ich habe ein großes Herz, darin ist Platz für Viele und Vieles. Ich bin bemüht niemanden vor den Kopf zu stoßen, was sich aber nicht immer verhindern lässt. Meinen Jähzorn habe ich im Laufe meines Lebens in den Griff bekommen. Der Stier in mir ist ein alter Stier geworden, da wirken nun oft andere Kräfte. Aber wehe, wenn man es ihm eng macht, wehe, wenn man versucht ihn einzusperren und wehe, wenn unwahre Behauptungen ihn treffen!

Und dann meine Bilder, oft sprechen sie von der Schönheit des Lebens, der Freude, dem Tanz, der Melancholie und der Traurigkeit. Seltener zeige ich Bilder wie das obige. Wieso eigentlich nicht? Ich weiß, was du nicht siehst, ich weiß, was ich im Zaum halte, was ich selten zeige oder ausspreche.

In mir lodern oft Zorn und Unmut, ist ein Stachel im Kopf, gibt es Störungen, wohnen hässliche Worte, die ich einsperre, die, denke ich sie, mir Schamesröte ins Gesicht treiben. Es ist ein weiter Weg von der Gossensprache zur freundlichen Beredtsamkeit, von der vorlauten und frechen Göre zur weisen Alten, vom Zorn zur liebenden Güte, ohne sich dabei untreu zu werden.

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58 Gedanken zu „Stachel im Kopf

  1. Dieser Stachel wächst auch in meinem Kopf. Ja, er ist nicht nur da, er wächst auch immer noch. Piekste er anfangs nur, so sticht er mittlerweile kräftig. Was ihn nährt? Der Dünger ist ein Gemisch aus unerfüllten Hoffnungen, verlorenen Schlachten, Resignation nach der Erkenntnis der eigenen Machtlosigkeit. Ab und an stutze ich ihn, entschärfe die Spitze. Ein paar Spritzer Gelassenheit im Gießwasser wirken wie Gift. Aber er ist da. Immer.
    Ich schicke dir herzliche Grüße zum Wochenbeginn!
    Elvira

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    • Liebe Elvira, ich denke über die eigene Machtlosigkeit nach, sind wir wirklich machtlos? Bezogen auf gesellschaftliche Zwänge zu einem grossen Teil, das sehe ich auch so, aber was ist nun im persönlichen Bereich? Sind es da nicht eher Ängste, die uns festhalten und damit machtlos machen? Ich will nicht behaupten, weil ich es nicht glaube, dass wir alles in der Hand hätten und doch glaube ich, dass wir mehr wenden könnten, als wir es tun, aufgrund einer Mixtur von Erziehung, Glaubenssätzen und eben Ängsten. Dazu kommt, dass ich (immer noch) glaube, dass wir zwar im Aussen nicht so viel wenden können, aber an der inneren Haltung können wir „drehen“, dabei geht es mir nicht um „wegmachen“. -M- ich merke, es ist ein grosses Feld und dahinein schwingt einiges, worüber ich Zurzeit nachdenke, was ich seit Tagen versuche in Worte zu fassen, aber noch nicht wirklich gelungen ist, es ist das Thema Frau und Mann. Ich versuche immer wieder zu verstehen, um nicht einfach nur wütend zu sein.
      Danke für deinen ehrlichen Kommentar, der für mich nicht selbstverständlich ist!
      Liebe Grüsse Ulli

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      • Meine Machtlosigkeit bezog sich in der Tat auf die äußeren Dinge. Ich denke da an die Zeit, die ich in der Friedensbewegung tätig war. An die vielen Demonstrationen gegen so vieles, was schief lief und immer noch schief läuft. Und gerade nimmt das zu. Diese Ohn-Macht nagt an mir. Nicht immer, aber doch so oft, dass ich diesen Stachel spüre.

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      • Das teile ich. Erst gestern wieder schaute ich meine Enkelkinder an und fragte mich was sie noch alles zu wuppen haben, in einer Welt, die sich genau in die entgegengesetzte Richtung entwickelt, als von uns gewünscht! Ich seufze…

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  2. Liebe Ulli,
    ich habe deinen Text gelesen (und verstanden) und das Bild gesehen. Das Bild fasziniert mich sehr. Zunächst habe ich ein silbernes, gegossenes Herz gesehen, aus dem etwas wächst. Drumherum wachsen andere Holzeteile aus dem Wasser. Vermutlich sind weitere Herzen, nicht sichtbar unter Wasser, die auch Blüten treiben. Aktuell blüht unsere Seerose im Teich in dem Stil. Später habe ich erst die Person, aus dem Wasser ragend erkannt. Mein Faible sind aber metallische, gegossene Kunstobjekte und daher liebe ich dein Herz in dem Bild und finde, daß es in guter, neutral-positiver Gesellschaft schaukelt.
    Einmal „gewendet“ – Ein Stachel wirkt nur in eine Richtung als Stachel.
    Liebe Grüsse aus dem Wendland! Uta

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    • Liebe Uta, ich musste mir jetzt das Bild noch einmal gross anschauen, um deinen Blick einnehmen zu können. Du weisst ja, wie spannend ich es finde, wenn andere ganz anderes sehen, als ich!
      Und danke auch für den Satz, dass ein Stachel immer nur in eine Richtung wirkt, ein wunderbares Bild zum Thema, das ich jetzt mitnehme.
      Hab einen schönen Tag – herzliche Grüsse vom Sommerberg ins Lieblingsland zu dir hin
      Ulli

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  3. Liebe Ulli, es ist nicht leicht, den Weg zu finden, niemanden zu verletzen und doch ganz zu sich selber zu stehen. Ich gehe diesen Weg täglich und versuche meine sogenanngten guten Erziehung entgegenzuwirken, damit ich selber nicht untergehe! Manchmal tut es gut, zornig zu sein und ehrlich seine Meinung zu sagen. Es muss nicht verletzend sein aber ehrlich! Und mit Ehrlichkeit kommen viele Menschen nicht zurecht!
    Liebe Grüße von Susanne

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    • Liebe Susanne, das ist wohl wahr, dass viele nicht mit Ehrlichkeit umgehen können und es sich sogar gegen einen wenden kann. Das gehört zu meinen unliebsamen Erfahrungen. Ich finde es wichtig meinem Zorn, wenn er auftaucht, erst einmal zuzuhören, was er mir zu sagen hat, um ihn dann so zu transportieren, dass ich mein Gegenüber erreiche, leider klappt auch das nicht immer. Und dann denke ich in den letzten Tagen wieder einmal viel über uns Frauen in dieser Welt nach, wir brauchen unendlich viel Kraft und Durchsetzungsvermögen, um nicht unterzugehen und das ist wahrlich sehr ermüdend auf Zeit gesehen.
      Herzliche Grüsse an dich
      Ulli

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  4. „Aber wehe, wenn man es ihm eng macht, wehe, wenn man versucht ihn einzusperren und wehe, wenn unwahre Behauptungen ihn treffen!“ – da opponieren aber auch andere Sternbilder, nicht nur Stiere, Löwen verlieren da auch die Contenance.
    Liebe Morgengrüße

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    • Ja bestimmt, liebe Clara, geht es auch anderen Sternzeichen so, da bin ich mir sicher. Es war und ist immer wieder noch gut zu wissen, dass es anderen ähnlich geht, danke dir und herzliche Grüsse an dich
      Ulli

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  5. Und dennoch: Es ist gut, das Hässliche zuzulassen, wenigstens in dir, denn auch das gehört zu dir. Man kann die Schalen nicht immer in Balance haben und auch das Dunkle hat seinen Platz. Ich habe ziemlich lang ein Gleichgewicht mit „Deckel drauf halten“ verwechselt, und DAS, glaub mir, ist eine böse Falle.
    Wochenanfangsgrüße
    Christiane

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    • Liebe Christiane, „Deckel drauf halten“ geht nicht, das stimmt. Ich habe schon sehr früh erfahren, dass es richtig ungesund ist, wenn ich mit meinem Unmut hinterm Berg halte, den irgendwann glich ich einem Dampfkochtopf, dem der Deckel hochging und dann war es immer richtig ungemütlich. Seltenst wurde ich dann gehört, so, wie ich es mir gewünscht hätte. Es ist eine Jonglage zwischen Ehrlichkeit und dem richtigen Ausdruck für Ärger und Zorn. Manchmal schreie ich erst einmal im Auto oder im Wald, um dann da anzukommen, worum es mir wirklich geht … war mal ein Tipp von einer Therapeutin, aber selbst für diese Umsetzung habe ich eine lange Zeit gebraucht!
      liebe Grüsse zu dir hin
      Ulli

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        • Sie war es bei mir auch sehr lange, bis ich vor einigen Jahren in den Bergen war und schrie und schrie, vergessen war die Angst zu stören. Als ich später aufschaute, sah ich die Schmetterlinge wie zuvor von Blüte zu Blüte fliegen und die Adler kreisen. Ich habe niemanden gestört, nur mich geheilt …
          kleine Ermutigung für dich, liebe Christiane!

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  6. Man bemüht sich, freundlich zu sein auch dann, wenn man anders empfindet.
    Wenn die Stacheln nach Innen wachsen, wirds gefährlich. Besser hier und da jemanden aufspießen. Der oder die wird es einem allerdings nicht danken, sondern wird entweder zurückstacheln oder sich verletzt verziehen.
    Das macht einem dann Sorge. Wird man am Ende allein bleiben wie das böse Kind unter der Treppe? Das ist man zwar für ein Weilchen ganz gern, aber wenn die Wut verrauscht ist, möchte man ja doch ganz gern mit einem „verzeih bitte“ davonkommen und wieder „dazugehören“..
    Manche schaffen sich den nötigen Ausgleich, indem sie andere Verkehrsteilnehmer oder die Politiker oder das Wetter beschimpfen, wenn sie eigentlich jemanden ganz anderen beschimpfen möchten. Im gemeinsamen Schimpfen gegen Anonymus sind sie dann einander gut.
    O o o , wütend sein ist so schön!! (aber auch verdammt gefährlich). Unterschrift: Stier.

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    • Wann werde ich wütend? Manchmal reicht es mir schon, wenn der/die andere sagen könnte:“Ich verstehe dich“, statt sich angegriffen zu fühlen und der Streit unausweichlich wird. Wut ist Teil der Ohnmacht, wenn man eben nicht gehört wird oder falsch. Und ja … Stachel dürfen sein und sollten nicht nach Innen wachsen!
      Ich lese gerade ein Buch von Sylvia Wetzel: Frauen im Buddhismus, das ist für mich sehr erhellend. Demnächst mehr …
      Stierfrau grüsst Stierfrau von Herzen

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      • „Wut ist Teil der Ohnmacht, wenn man nicht gehört wird oder falsch“ – das hat mir grad eine Freundin klargemacht, die einen Wutanfall kriegte, weil ich mal wieder mit meiner Besserwisserei daherkam, anstatt ihr einfach zuzuhören. ich bekenne mich schuldig.

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      • Dass die Freundin einen Wutanfall bekam, verstand ich zuerst überhaupt nicht, denn ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich ihr schlecht zugehört hatte. Ich bin ihr dankbar, dass sie es nicht einfach runterschluckte, sondern sich kräftig wehrte. Das ist mir bisher erst zweimal im Leben passiert. Die meisten schlucken runter und sind lange Zeit verschnupft.

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  7. Da sprichst Du mir wieder einmal wie tief aus der Seele… Mittlerweile, wenn mir wer lächelnd suggerieren will, Freundlichkeit sei etwas Anbiederndes oder gar Devotes, dass ich mir besser mal schleunigstens abgewöhnen solle, bin ich froh, dass derjenige nicht die erwachenden Höllenflammen aus meinen unschuldig blau plätschernden Augen lodern sieht. Und dass diese Menschen meistens nicht weiter nachfragen, wenn ich dann antworte: Ich bin eben wie ich bin.
    Diejenigen die näher nachfragten, sind heute meine Freunde. Sie fürchten mein Feuer so wenig wie ich ihres…
    Ich entscheide, wie ich sein will. Vielleicht bekomme ich das nicht immer so gut hin wie ich mir das wünsche…doch wenn mich wer freundlich empfindet, freut mich das genauso wie dich. Doch heimelich denk ich: ich kann aber auch anders…doch das zeig ich dir nicht, denn…der Mensch, lehrt Goethe, sei edel, hilfreich und gut. Und Nietzsche sagt: was uns nicht umbringt, macht uns stärker…und darum finde ich für Freundlichkeit und gute Worte immer wieder frischen Mut.

    Toller Text, Ulli.

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    • Toller Kommentar, liebe Fee 😉
      Ich möchte eben auch mehr Freundlichkeit in die Welt tragen, Muffel und Aggressionen gibt es ja schon reichlich und wie schön es ist, wenn mir jemand ein Lächeln schenkt und wie, wenn jemand zu mir hinschaut, weil ich sie/ihn freundlich anblicke …
      Ich glaub du hast mich gut verstanden, wenn es darum geht, dass wir beides in uns haben, wir aber entscheiden wohin die Wut gehört!
      Herzliche Frühabendgrüsse an dich
      Ulli

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      • Ich denke, ich hab Dich sogar sehr gut verstanden, ja. Manchmal wünschen sich auch Leute von mir, dass ich unfreundlich bin. Manchen tu ich diesen Gefallen gern…👹
        Doch…Freundlichkeit macht mir mehr Spaß und ich hab Lachfältchen in Menschengesichtern so gern…

        Ich huste Heureka und lege mich weiter aufs Siechenlager, liebste Grüße zu Dir✨

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  8. Sind wir nicht alle im Innern auch stachelig, liebe Ulli?
    Denken wir da nicht alle Dinge, die wir nie sagen würden?

    Eine Stachelbeere zu sein, ist kein Unglück. Es ist eine Wesensart, die vor Verletzungen schützen sollte. So kam sie mal zu Dir und mit den Jahren steigt die Empfindsamkeit und Dein Stacheliges zeigt sich wenigstens im Innern. Das darf es auch, sofern es Dich nicht selbst verletzt, weil der Stachel tatsächlich nach innen wächst und sich ausbreitet wie ein eitriges Geschwür.

    Leider bin ich als eher stille Person zur Welt gekommen und manchmal muß ich anhalten, bei einem Thema, das mich sehr anspricht, nicht wie ein Wasserfall zu sprudeln, weil die Stille in mir so übermächtig wurde ujnd sich nun eine schier endlose Bahn nach außen bricht…

    Sei stachelig im Innern, es fördert die Kreativität, liebe Ulli

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    • Danke Bruni, ich glaub ich kann gar nicht anders … lach! Als junge Frau habe ich mir immer gewünscht sanft wie ein Reh zu sein, nun … jung bin ich eben nicht mehr, auf dem Weg von dort nach hier lernte ich auch meine Stacheln mögen …
      und was heisst hier „leider“ als eher stille Person zur Welt gekommen, stille Wasser sind tief, was wären wir ohne die stillen Wasser und ohne die Stacheln?
      herzliche Frühabendgrüsse an dich vom Gewitterberg
      Ulli

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  9. manchmal wird still mit langweilig gleichgesetzt, liebe Ulli 🙂
    Das Widerborstige, das Stachelige sieht man selten an mir und es kommt dann plötzlich und unerwartet *g*

    Liebe Spätabendgrüße von mir

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  10. Liebe Ulli, es dauerte in meinem Leben seeeehr lange, bis ich nur mal das Nein sagen lernte!
    Einen Stier in mir kenne ich garnicht!
    Niemals habe ich mich mit irgendjemandem geklopft…
    Warum auch!
    Jede Art Stachel ist mir fremd, so wie jede andere Waffe!
    Ich verachte Auseinandersetzungen jeglicher Art, Kriege vor allem!
    Für einen friedliebenden Menschen wie mich ist das Horror pur, der Menschheit unwürdig!
    Herzliche Sommergrüße vom Lu

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    • Lieber Lu, das ist sehr, sehr selten in der Welt, und ich ziehe meinen Hut, aber ich frage mich auch wie du mit unterschiedlichen Meinungen umgehst? Diese zu diskutieren nenne ich auch Auseinandersetzung. Sich mit jemanden oder etwas auseinanderzusetzen ist für mich nicht gleichbedeutuend mit Streit und Kriegen. Gerade letztere verabscheue ich auch, aber ich muss gestehen, dass ich streitbar bin!
      herzliche Grüsse vom wieder erkaltetem Berg an dich
      Ulli

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      • Ich habe sie ein Leben lang gescheut, liebe Ulli, diese sogenannten Diskussionen, bei denen manche Menschen sogar Freude empfinden…

        mir waren sie immer zuwider und sind es noch bis auf den heutigen Tag…

        Streitbar? Nein, streitbar bin ich nicht…

        Liebe Sommergrüße mitten aus dem Regen vom Lu

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        • Ich kann nicht anders als staunen, lieber Lu, und frage mich, ob ich ausser dir noch jemanden kenne, der so konsequent pazifistisch empfindet und handelt. Wie gehst du mit unterschiedlichen Meinungen um?

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          • Ich toleriere sie. Und wenn ich selbst eine Meinung habe, dann versuche ich sie ebenfalls kundzutun.

            Das gelingt mir aber fast nie bei verbalen Diskussionen, denen ich selten beiwohne, weil ich da zumeist stumm bleibe, da es immer genug gibt, die sich in den Vordergrund drängen.

            Im Internet funktioniert das aber gut, weil ich mich da oft traue und nicht reden muss, sondern schreiben kann, was ich viel lieber mache, liebe Ulli

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  11. Eine interessante Bildsprache wieder einmal, liebe Ulli. Spontan sah ich und noch immer sehe ich als Erstes ein durchstoßenes silbernes Herz. Ohne deine Überschrift und Utas Kommentar weiter oben hätte ich die Figur womöglich gar nicht entdeckt. Was das Thema „Zorn“ angeht: Kenn ich, bin auch so eine Gehörnte. 😉

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