Immer wieder etwas sagen

schreiben gegen rechts

Anna aus Berlin hat zu einer Blogparade aufgerufen: Schreiben gegen rechts

Hier sind meine Gedanken dazu:

Kaum möchte ich mich zu diesem Thema äussern, setzt Folgendes ein: Die meisten von euch, die ihr hier lest, seit mit mir einer Meinung: niemand von uns will Verhältnisse zurück, die wir froh sind, dass wir sie erst gar nicht miterleben mussten, an deren Folgen wir aber trugen und tragen. Wieso soll ich eigentlich etwas dazu schreiben, was die meisten von euch eh schon wissen und selbst vertreten? Weil es wichtig ist, dass es viele tun? Weil es wichtig ist Farbe zu bekennen – für wen? Ich kenne meine Farbe und die war noch nie braun! Mit grau und braun kann man viel versaun – hiess es bei uns.

Und doch ist es wichtig. Vielleicht weil die Zeit gerade so ist und weil viele Angst haben und immer mehr Angst bekommen und weil auch ich mich immer wieder ängstige, weil meine Zuversicht zaghaft wird. Und das darf nicht sein!

Schreiben gegen die Angst, gegen die Sprachlosigkeit.


Ich bin 1956 geboren – das Wirtschaftswunder begann – ich bin ein Milupababy, eins der ersten (nee, schön find ich das nich). Mein Bruder wurde 1945 auf der Flucht Armee geboren, da musste die Großmutter Milch bei den Bauern schnorren, damit er überlebte, das war 11 Jahre zuvor.

Der Krieg, das Leiden, die Flucht von hier nach da und wieder zurück, alles wohnte noch zwischen unseren Wänden, nur der Vater nicht. Ich gehöre zu der Generation: fehlende Väter. Ich gehöre zu denen, die noch auf dem Schulhof zur Sirene „tanzen“ mussten.

Sirenen … mir haben sie immer Angst gemacht. Ich habe als Kind immer die Stukabomber hintendran gehört. Wie konnte das sein? Ich bin elf Jahre nach Kriegsende geboren und Fernsehen/Filme dieser Art durfte ich nicht sehen. Überhaupt Fernseher … den gab es für mich erst später. Und wieso träumte ich als Kind von Gestapostiefeln, die mich verfolgten?

Traumatisierung macht keinen Halt vor den Nachgeborenen! Aber das habe ich erst viel später gelernt. Ich wünsche mir Generationen ohne Traumen, ohne Scham und Schuld! Ich/wir stehen in der Verantwortung und ich habe ein Vermächtinis, das ich auflösen möchte.

Ich bin in eine Welt hineingewachsen, in der (erst einmal) alles möglich schien und wirklich, vieles war machbar und ist es immer noch!

Auch wenn ich noch nie wirklich mit der Politik in Deutschland einverstanden war und schon gar nicht in den letzten 27 Jahren, habe ich hier trotzdem ein sehr wichtiges Gut: meine Gedankenfreiheit, meine Freiheit zu wählen welchen Weg ich gehe, meine Freiheit für meine Rechte und die aller anderen einzustehen. Und das möchte ich auch so! Und ich möchte mehr, mehr Demokratie, echte Demokratie, eine soziale Demokratie.

Wir sind Menschen unter Menschen, egal woher wir kommen und wie wir aussehen, ob Frau, ob Mann, ob Kind. Ja, es gibt Fremdes, andere kulturelle Hintergründe, Ansichten, Religionen. Ich möchte mir meine Neugierde auf alles Fremde nicht nehmen lassen. Niemand soll mir Fremdes schlecht reden, ich mache meine eigenen Erfahrungen und die heißen: Verbindung.

Die Zeiten von Trennungen, Abschottungen, Aus- und Abgrenzungen sind für mich vorbei. Ich will keine Mauern, keine Stacheldrahtzäune mehr. Ich wünsche mir Problemlösungen. Ich wünsche mir erwachsenes Handeln und ein Ende von pubertären Kriegsspielen. Ich wünsche mir humane Problemlösungen für alle, für die Menschen, die schon immer hier leben und von der Politik und mit  falschen Versprechungen hängen gelassen wurden, aber auch und insbesondere jetzt und hier für die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen!

Bei aller Freude an dem, was uns als Menschen miteinander und dieser WUNDERbaren Welt verbindet, gibt es einiges womit ich mich nie verbinden werde: nicht mit Faschismus, Rassismus und Sexismus, nicht mit  Unterdrückung, Terror, Diktatur, Folter, Todesstrafe, Kapitalismus und Wachstum auf Deubel komm raus.

One World

buntstattbraun250

 

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29 Gedanken zu „Immer wieder etwas sagen

  1. Das mit den Träumen ist ja interessant! Ich dachte bis eben, dass nur mir das so erging. Als Kind und junge Frau habe ich sehr oft von Fluegerangriffen geträumt. Die Flugzeuge kamen alle aus einer Richtung, sie wurden lauter und lauter, schließlich waren sie über mir und warfen ihre Bomben ab. Meistens war ich ganz alleine unterwegs in diesen Träumen. Die Erzählungen meiner Mutter, ich selbst bin auch erst ein Jahrzehnt nach Kriegsende geboren, müssen sehr eindrucksvoll gewesen sein.
    Deiner Aussage kann ich nur voll zustimmen. Aber das weißt du ja.
    Herzliche Grüße schickt Elvira

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    • Liebe Elvira, kennst du die Bücher von Sabine Bode? Sie beschreibt in ihnen sehr eindrücklich, wie die Traumatisierung der Eltern weitergegeben wird. Vieles, was ich bis dahin nie wirklich verstanden hatte, wurde mir dann klar. In den Niederlanden gibt es einen Mann (Name gerade nicht pràsent), der mit anderen an Kriegsschauplätzen, aber auch in KZs Rituale macht, um diese Traumen aufzulösen- ebenso ein amerikanischer Zen-Roshi, der mit seinen TeilnehmerInnen nach Ausschwitz fuhr. Ich hatte mal daran gedacht daran teilzunehmen, konnte es mir aber nicht leisten- ist doch zu doof …
      na egal, es gibt auch andere Wege!
      Und ja, ich weiss, dass du mir zustimmst und das ist schön.
      Herzliche Grüsse
      Ulli

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  2. Ich hab die Bücher von Sabine Bode über Kriegskinder und auch Kriegsenkel gelesen.. seit dem ist mir so einiges klar.. auch ich hatte merkwürdige und in der heutigen Zeit unbegründete Ängste, die nicht meine eigenen waren.. Generationstrauma..
    Was Politik und Kapitalismus angeht sehe ich mich häufig einfach ratlos. In meinem Umfeld ist es schon schwierig das ein oder andere überhaupt in Frage zu stellen und zu dikutieren.. wie ist es dann im grösseren Zusammenhang ?!
    Läuft die Zeit zu schenll oder bin ich zu langsam ? Man kann auch nicht alles paralell denken, ich zumindest nicht..
    Man darf auch gegen was sein ohne eine alternative Lösung zu haben!
    Das erscheint mir im Kleinen wie im Grossen etwas aus unserer Zeit. Man muss auch Lösungen kennen. und wenn nicht ? Soll man dann schweigen ?
    Ich sage nein !
    Gruss
    S.

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    • Liebe Susann, ja, ich habe die Bücher von Sabine Bode auch gelesen, ich glaub irgendwo hier in den Tiefen meines Blogs habe ich sie auch mal besprochen, bin mir aber nicht ganz sicher. Ich las sie damals, als ich an dem Memorandum für unsere Grossmütter gearbeitet habe (siehe oben in meiner Seitenleiste), diese Bücher haben mir noch einmal neue Fenster auf unser Erbe und unsere Geschichte geöffnet. Später war ich bei einer Lesung von ihr in Lüchow, eine tolle Frau!

      Alternative Lösungen für die Probleme, die wir jetzt haben: ich kann sie auch nur andenken, ich merke immer wieder, dass es hierfür Councils geben müsste, immer und immer wieder, das heisst Gespräche auf Augenhöhe mit allen Menschen. Tja, wovon ich so träume und trotzdem gibt es für mich keinen anderen Weg, meinen Mund habe ich noch nie gehalten und habe es auch nicht vor. Das Problem des wachsenden Neofaschismus ist ja so neu nicht, schon kurz nach der Maueröffnung gab es Hoyerswerda, Rostock etc. ich war damals sehr aktiv, aber ich kam auch an meine Grenzen. Die Grenzen heissen: Menschen, die nicht reden wollen oder können, die sich der Gewalt verschrieben haben, die auch vor Mord nicht zurückschrecken, als das dann im Freundeskreis passierte, bin ich ausgestiegen. Ich will nicht den Weg der Gewalt gehen!
      Damals haben viele Freunde mit den Schultern gezuckt und gemeint, ich würde zu schwarz sehen, nee, es ist noch viel schlimmer geworden, als ich es je für möglich gehalten hätte und das geht gar nicht!
      Puh, das ist jetzt lang geworden … ich grüsse dich sehr herzlich
      Ulli

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  3. So wunderbar, dass du den ersten Beitrag zur Blog-Parade fertig hast. Und gerade er zeigt mir, wie wichtig es ist, das Thema doch immer wieder ins Bewusstsein zu Rücken. Der Aspekt der Kriegskinder- + Enkel ist so wichtig. Ich habe beide Bücher zuhause, noch nicht gelesen, aber allein der Besitz machte mir deutlich, dass ich mit vielen Erlebnissen, Träumen und Unverarbeitetem nicht alleine bin. Jetzt werde ich sie endlich lesen. Dir einen sehr herzlichen Dank … und spätestens in der Zusammenfassung der Parade lesen wir wieder … liebe Grüße und einen schönen Sonntag! 😀

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    • Liebe Anna, wunderbar ist dein Aufruf und er schlägt auch schon Wellen, wie ich bei dir und auf fb lese, auf dass wir viele werden!
      Ich sagte es ja schon, dass es nicht das erste Mal ist, dass ich hier etwas zum Thema schrieb, nun bin ich gespannt was andere schreiben und wie sich das Ganze auswirkt.
      Ich hatte ja hier vor einigen Wochen sehr unliebsamen Besuch, du hast es an Carl-Heinz geschrieben, ja, sie lesen mit, ihre Reaktionen sind fürchterlich. Seitdem habe ich meinen Kommentarmodus hier verändert. Niemand kann mehr hier seine braune Gülle verschütten. Meinungsfreiheit hin oder her …

      herzliche Grüsse
      Ulli

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      • Die Erfahrung habe ich eben auch gemacht. Bei mir werden nur Kommentare von bekannten Bloggern unzensiert veröffentlicht, die anderen lese ich vorher. Die Herrschaften haben ihre eigenen Seite – brauche wir nicht! Über die Resonanz bin ich ehrlich sehr verblüfft. Ich hatte auf ein paar gehofft, aber meine Liste wird länger. Offensichtlich gibt es auch ein Bedürfnis, darüber zu reden/schreiben. Die Zusammenfassung wird klasse … (fast) leider muss ich mich in Geduld üben! Liebe Grüße!

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        • Ja, liebe Anna, du hast einen Nerv getroffen, ich las heute schon einige Beiträge, habe mich an deinem Kommentarstrang orientiert. ich freue mich SO über die vielen verschiedenen Sichtweisen und das dies wirklcih ein grosser rollender Stein ist, den du in Bewegung gesetzt hast! Wir sind viele und das ist gut so!!! Selbst heute auf dem Bürgermeisteramt hate ich heute ein sehr erfreuliches Gespräch: wir waren uns einig: DAS geht gar nicht und wird nicht gewählt und das von einem eher konservativem Mann! Ich denke, dass niemand mehr wirklich rückwärts gehen will. Hoffentlich.
          nochmals herzliche Grüsse
          Ulli
          Ich bedauer auch schon fast, dass ich nächsten Montag in Urlaub fahre, aber nun … das muss auch mal sein und ich freue mich darauf, auch wenn ich hier so einiges verpassen werde.

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  4. Du hast so Recht: Man darf nicht aufhören, sich zu diesem Thema zu äußern. Gerade nach den Vorfällen in der Silvesternacht neigen viele zum Pauschalisieren, und das ist auch keine Antwort. Es sind viele Aufgaben zu lösen, und die Regierung hatte noch nicht viel Zeit dafür. Ich glaube daran, dass wir es schaffen. Mein Vater war selbst Flüchtling, seine Familie wurde nach dem Krieg aus dem Sudetenland vertrieben und sie bauten sich in Süddeutschland eine neue Existenz auf. Willkommen waren sie nicht. Man soll – wie du es auch sagst – nie vergessen, dass es keine Statistiken sind und keine Kontingente, die Hilfe brauchen. Auch keine Monster. Es sind Menschen.

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    • Ja genau, liebe Anhora, es gibt eine Menge Probleme, aber eben nicht nur hier, ich glaube, dass diese Probleme weltweit gelöst werden müssen, sicherlich geht es jetzt vorrangig um hier und um das Erstarken des rechten Randes, seiner Zu- und MitläuferInnen, aber auch das Problem ist nicht nur in D so. Überall erwachen die Altvorderen und ihr altbackener Geist. Ich meine, dass wir sehr aufmerksam sein und bleiben müssen …
      ich danke dir für deins
      herzliche Grüsse
      Ulli

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    • Liebe Marion, die Wünsche geben die Zielrichtung vor, das womit ich mich wirklich verbinde, wofür ich mich einsetze, ob es etwas bewirkt? Es sind kleine Samen, die ich streue, die ich giesse auf dass sie starke Pflanzen werden!
      Herzlichen Dank für deins und leibe Grüsse
      Ulli

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  5. Ich bin auch ein Nachkriegskind, liebe Ulli, aber ich glaube, meine Eltern haben mir kein Trauma mitgegeben. Mein Vater schwieg, meine Mutter, die die Hamsterkäufe für die Familie tätigte, war tatkräftig und der Krieg war vorbei. Ich denke, sie verschwendete kaum noch einen Gedanken daran. Meine Oma, Vaters Mutter, lebte mit dem Opa weit entfernt von uns, vielleicht hätte sie von ihrer Zeit der Vertreibung aus Schlesien erzählt.
    Das Trauma, das mein Vater aus Russland mitbrachte, tobte er aus, wenn er wütend auf mich war. Ich mußte dann im riesigen dunklen Teppenhaus für eine Frechheit büßen, an die ich mich heute nicht mehr erinnere…

    Stacheldraht, Grenzen, Folter und Grausamkeiten gegen Mitmenschen sind anzuprangern, wo sie auftreten.
    Vielleicht findet der Mensch doch mal noch zu seinen edlen Eigenschaften, die angeblich in ihm schlummern… Ich frage mich nur, wo könnte er sie seit Adam und Eva versteckt haben?
    Vielleicht findet sie mal einer, der auszieht, die Menschen zu retten…

    Unnütze politische Reden helfen niemanden und dienen nur dem Wahlkampf.

    Worte sind es, die der Sprachlosigkeit auf die Sprünge helfen und jedes Wort, das zeigt, wie dumm es ist, Menschen wegen Herkunft und Abstammung zu verurteilen, ist aufhebenswert.

    Lasst uns gegen die Unmenschlichkeit des Menschen wettern mit Worten und Farben, bei denen das Braune fehlt, es sei denn, es ist warmes erdiges Braun, das uns bewußt macht, daß wir alle auf die gleiche Art und Weise ins Leben gerufen werden.

    Du hast einen wunderbaren Text in diesem Sinne verfasst, liebe Ulli.

    Herzlich
    Bruni

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    • Liebe Bruni, ich glaube auch nicht, dass alle aus unserer Generation Traumen „vererbt“ bekamen, aber ich glaube, dass es unbewusst ist und sich in dem einen und anderen Verhalten zeigt. Es ist kein einfaches Forschungsfeld, als ich vor ein paar Jahren an dem „Memorandum für unsere Grossmütter“ (siehe oben in meiner Seitenleiste) arbeitete, ging ich noch durch einige Dunkeltäler … heute bin ich froh, damals war es fast unaushaltsam …

      Ich freue mich, dass mir mein Artikel gefällt, manchmal geht es gut, manchmal würge ich an den Worten …
      herzliche Sonntagsgrüsse
      Ulli

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  6. Ach, Ulli, ja.wie sehr wir uns ähneln. Bunt statt……. ; immer wieder etwas sagen…….; usw. Bei mir wird Montags auch immer die Müllabfuhr abgeholt. Das ist wirklich und zeigt wie literarisch leben ist. Wir sollen es abbilden! Nicht nur mit Worten und auch immer wieder. 1952 geboren trage ich die ganze Breitseite des 2. und wenn ich ans Kaffeetrinken der Familie am Sonntag denke des 1. Weltkrieges – Männergespräche mit der Zigarre nach dem Kaffee, man gönnt sich ja sonst nichts, mit dem Gedenken an die Westfront – Verdun – und das bevor ich denken konnte. Die ungeheure Traumaangst kompensiert durch markige Alt- und noch nicht so richtig äusserlich alte Männer- sprüche, wie toll man war, was man ausgehalten. Die seelischen Opfer des 2. Weltkrieges zu denen mein Vater gehörte, lauschten, selber noch wortlos, andächtig. Das Getuschel der Mütter und Tanten beim Geschirrspülen über die Ausraster der vergangenen Zeit. Bei Allen. Und dabei das Unaussprechliche…….Onkels, die mir im Alter von 20 Jahren die Aussenlager zeigten und heute wieder öffentlich die „Judenfrage infrage“ stellen. Als seie das diskutabel. Geschichte ist vielleicht immer Interpretation?
    Die Hortensienhecke – Konfirmationsblumen des Onkels – rechterhand auf dem Weg in den Garten gaben Hoffnung und wenn es so richtig zu viel wurde – das Grauen – dann verschwanden wir in den Spargelfurchen versteckt vom hohen Spargelgrün ganz hinten im Garten. Unauffindbar. Pfingsten?
    „Nie wieder Krieg!““ Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.“ Und das wo der Krieg täglich spürbar bei uns allen am Tisch sass. Da ist es ganz praktisch nicht so viele gemeinsame Mahlzeiten einzunehmen. Wie heute! Wo sind sie diese Familiensonntagskaffeezeiten
    Irgendwie ist es jetzt schwierig einen schönen Tag ode ähnliches zu schreiben oder zu wünschen. Deshalb kram (hug) Ruth -ps den Text darfst Du (ver-u/o an)wenden, ich schenke ihn Dir.

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Ruth, verzeih, ich lese erst jetzt deinen Kommentar! Hab tausend Dank dafür, ich glaube wir haben uns viel zu erzählen, wenn wir an der Elbe entlang wandern.
      Ich lese gerade Ulla Hahn, sie erzählt ganz wunderbar über die eigentlich doch grusige Kinderzeit. Aber irgendwo haben wir uns unser Lachen bewahrt und das ist gut so!

      herzliche Grüsse und Dank an dich
      Ulli

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  7. Nachkriegstraumatisierungen- meine Mutter war 2 Jahre alt als sie mit meiner Großmutter auf der Flucht war. Danke auch für diesen Text!
    Ulrike Draesner hat auch ein sehr gutes Buch zu diesem Thema geschrieben: „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“

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  8. Pingback: Rückblick # 10 – Februar |

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