Bretagne minimal

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Ferien … das heisst für mich das Leben aufs Wesentliche herunterfahren. Spazierengehen, entdecken, staunen, rätseln, lesen, etwas über das Land und die Menschen erfahren, schmausen, süsses Nichtstun, schlafen, sitzen und schauen, riechen, schmecken, hören und fotografieren.

Das hiess auch: kein Laptop, kein Internet, das Handy nur für absolute Notfälle, die nicht eintrafen! Wir reisten ohne Navy, nur mit Karten, die wir gerne lasen und die uns sicher an alle anvisierten Orte brachten. Geht doch! Nenn mich altmodisch oder konservativ, ich nenne es erholsam.

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Hierzu passen die „Minimals“, die kleinen, feinen Sandzeichnungen aus dem Wattenmeer, von wem auch immer noch hinterlassen. Es können nicht nur Spulwürmer gewesen sein oder doch?

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Hat hier noch vor kurzem ein Seestern gelegen?

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Wer malt Kronen in den Sand?

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(draufklick = grosse Bilder)

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13 Gedanken zu „Bretagne minimal

    • Lieber Pit, guten Morgen, es war Sonntag, an dem ich diese Bilder aufgenommen habe und es war der erste richtige Erholsamtag- ich brauche immer eine Weile, bis ich die Alletage hinter mir lassen kann und dieses Mal war ich in den ersten Tagen dazu noch malat, aber dann wurde es täglich besser …
      herzliche Grüsse über den Teich zu dir hin

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    • noch witzig, liebe Soso, dass ich bei diesem Spaziergang ganz dolle an dich gedacht habe, und an die Stille in meinen Bilder, für die du so offen bist- danke dir
      herzliche Sonntagmorgengrüsse vom Berg ins Tal
      Ulli

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    • Ich habe schon gestaunt wie gehetzt so viele UrlauberInnen ausschauten. Klar, die Bretagne ist reich, sie bietet viel, aber muss man alles gleich auf einmal anschauen? Am schlimmsten war Carnac, aber darüber werde ich noch ausführlicher berichten!
      herzliche Sonntagsgrüsse an dich
      Ulli

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      • Irgendwie verrückte Welt, gehetzte Urlaubsblicke… Das sollten wir nie und erst recht nicht an solchen Tagen. Der Genuss des Augenblicks ist soviel wertvoller als ein zugepacktes Programm.
        Gut, dass du es anders lebst. Die Wohltat war bei deinen Silben zu spüren.
        Dir einen wundervollen Sonntag, liebe Grüße, Marion

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