12 Gedanken zu „die andere Seite IV

  1. Du zeigst uns eine tolle, sehr beklemmende Arbeit, Ulli. Es gefällt mir richtig toll gut, diese Darstellung unterschiedlichster Facetten und Emotionen, klaustrophobische Zustände und erstickende Ängste gepaart mit Hoffnungen und Ohnmacht.
    Ist das eine neue Arbeit von dir? Es berührt mich sehr, vielen Dank dafür!
    Fühl dich lieb umarmt,
    Hanne

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    • Liebste Hanne, dieses Bild kannst du an der East-Side-Gallery in Berlin entdecken, ich habe es im September abfotografiert, weil es auch mich sehr faszinierte- so gebührt also dein Lob dem Künstler, der dies „gemalt“ hat.
      Hab herzlichen Dank für deins und fühle dich herzlich umarmt
      Ulli

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  2. Das ist ein sehr beeindruckender Teil der East Side Gallery. Noch mehr beeindruckt hat mich aber Dein zweites Bild auf pixartix. Zuerst wollte ich Dich fragen, wo Du das aufgenommen hast. Dann aber habe ich gesehen, dass Du es als Fotomontage signiert hast. Wirklich, sehr beeindruckend! “Grenzen” ist ein großes Thema. Von den Landesgrenzen lässt sich der Bogen spannen zu den Grenzen, die wir uns selber setzen oder die uns von anderen gesetzt werden.
    Liebe Grüße,
    Elvira

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    • Fotomontage heisst in dem Fall nur, dass ich den Himmel eingesetzt habe, da dort ein Haus mit Campingbus stand, die mich sehr störten. Das Denkmal fand ich in Bad Doberan im Herbst, als ich mir dort eine Ausstellung von Susanne Haun angeschaut habe!
      Ich sehe das mit den Grenzen wie du, das eine sind die äusseren, das andere unsere eigenen, die wir aber viel leichter öffnen können, als so manche Landesgrenze!

      herzliche Grüsse
      Ulli

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  3. Das ist sehr eindringlich, und es gibt ja nicht nur die Grenzen zwischen Länder, zwischen Menschen, es gibt auch die Grenzen in uns selbst, die manchmal einengen, sich hin und wieder verschieben oder durchlässig werden. Das andere? Wer bin ich noch?

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    • ja genau, das ist die Erweiterung des Themas, das mich immer wieder beschäftigt. Es ist spannend was passiert, wenn man die eigenen Grenzen öffnet. Ich finde ja eh, dass die meisten viel zu sehr mit Abgrenzung beschäftigt sind, statt sich dem Verbindendem zu öffnen.

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  4. Es ist so schade, dass die Kunstwerke an der East Side Gallery durch Wind und Wetter doch immer ziemlich schnell leiden und verwittern. – Dieses Bild fand ich auch sehr beeindruckend, da ich ja Grenzen wirklich lange Zeit kennen gelernt habe.

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    • that`s streetart, verehrte Clara … da liegt es am Kunstschaffenden, ob sie/er das Werk per Fotographie archiviert oder die Betrachtenden … ich mag es gerade, wenn ich die Metamorphosen miterleben darf, das gibt sehr spannende Reihen! liebe Grüsse

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  5. Dieses Bild darf ich gar nicht zu lange und detailliert ansehen, es verändert sich vor meinen Augen und ich höre Schreie und Rufe. Und die Enge ist echt beklemmend. Wahnsinnig gutes Bild.

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