Lauf nicht

Lauf‘ nicht, geh‘ langsam:

Du musst nur auf dich zugehn!

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Geh‘ langsam, lauf‘ nicht,
denn das Kind deines Ich, das ewig
neugeborene,
kann dir nicht folgen!

Juan Ramon Jiménez: Herz, stirb oder singe

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33 Gedanken zu „Lauf nicht

    • ja, liebe Ruth, wir haben einen herrlich sonnigen Winter, noch immer mit Schnee, der aber täglich taut, wie das Eis, das bricht- und nachher werde ich eine Runde „gehen“
      liebe Grüsse Ulli

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  1. Besonders lustig finde ich die Anbringung deines Copyrights beim letzten Bild – sieht aus wie ein weißes Tattoo an einer Stelle, die sehr weh tun soll – meins am Unterschenkel war ja schon schrecklich schmerzhaft.

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    • Ich bekam dieses Gedichtebändchen vor ein paar Jahren von einer lieben Freundin geschenkt, vorgestern fischte ich es aus dem Bücherregal und schlug es genau bei diesen Zeilen auf- ich mag es auch sehr, schön, dass wir dies teilen!
      liebe Grüsse Ulli

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  2. Die Gefahr, vor sich wegzulaufen, ist manchmal recht groß. Dann sollte man sein inneres Kind auf den Arm nehmen, um es nicht ganz zu verlieren. Obwohl – dieses Kind ist ein Lebenskünstler. Auch wenn man meint, es vergessen zu haben, holt es einen wieder ein.
    Herzliche Grüße,
    Elvira

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    • Kinder sind in ihrer Liebe grenzenlos, vorbehaltlos und unschuldig, das ist einerseits sehr berührend, andererseits auch gefährlich, für die Kinder! Für uns als Erwachsene ist es nur gut, dass unser inneres Mädchen uns treu geblieben ist und wir ihnen …
      liebe Grüsse
      Ulli

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  3. Kleine Schritte … große Wege. Und jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Aus der Tür. Auf die Straße. Und immer, immer weiter. Danke Dir für diese wunderbare Wanderung, Du Wanderfrau.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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    • ich danke dir! Und nächsten Samstag geht es dann endlich wieder raus auf die Strasse, ab nach Berlin zum Kunstsalon mit Susanne und dann weiter, weiter, weiter … ick freu miar
      liebe Grüsse an dich Ulli

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  4. Pingback: Rückblick 2015 – 2 – |

  5. Da ist viel Wahres dran und drin. Und doch … wenn ich mir mal nicht folgen kann, da renne ich mir gerne hinterher; das Kind kommt solange auf die Schultern. Solche Gedanken kommen mir wohl auch nur, weil heute noch ein Lauf (10 km) auf dem Trainingsplan steht; die Sache MUSS ich einfach verteidigen, was will ich sonst meinem Schweinehund entgegen setzen?! 😉

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