die kleine blaue Frau III

020a 26.01.15 kleine blaue Frau und die Welt

Es ist die Welt zu laut an manchen Tagen für die kleine blaue Frau. Sie geht ins Still. Sie träumt das Blau der Berge, des Himmels, des Wassers und des Nichts, mitten im Grün des Lebens.


 

Das Aquarell malte ich 1975 … die kleine blaue Frau fand ich im Bildernetz, die Künstlerin, der Künstler ist unbekannt. Falls sie oder er hier vorbeikommen sollte und nicht mit der Weiterverarbeitung von mir einverstanden ist, so bitte ich mir dies zu sagen – herzlichen Dank.

 

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16 Gedanken zu „die kleine blaue Frau III

  1. Eine schöne Arbeit, liebe Ulli. Ich empfinde die Grüntöne sehr wohltuend bei dem lautem Dauerregen draussen. Leider blieb der Schnee nur einen Tag, Vorbei mit der Stille. Mir ist es manchmal auch einfach zu laut.
    Herzlichst, Dina

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    • ich danke dir, liebe Dina, ja, die Welt ist laut, selbst mit Schnee, aber heute lasse ich sie draussen, lasse das Radio aus und lausche ins Innen nach den betriebsamen letzten Tagen und dem lauten Weh der SeminarteilnehmerInnen über meinem Kochkopf. (nein, kein Tippfehler 😉 )
      ganz herzliche Grüsse vom weissen Berg in die Stadt am Rhein zu dir hin
      Ulli

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  2. Wie gut ich dein Bedürfnis nach Stille verstehe, Ulli, mir ist gerade in letzter Zeit auch vieles zu laut. Jeder schafft sich seine Rückzugsräume und -träume, so gut er kann. Die sanften Farben deines Bildes laden jedenfalls dazu ein. Erstaunlich – oder eben auch nicht -, wie gut die kleine blaue Frau sich in dein früheres Aquarell einfügt!

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    • ja genau 🙂
      schöne Sicht, gefällt mir sehr 🙂

      und den Header kann man hier nicht kommentieren, das stimmt, das geht nur bei fb- schön, dass du etwas dazu schreibst, ich wollte ihn schon wieder ändern, nun kann ich ja noch einmal überlegen …

      hab einen feinen Dienstag
      hier geht gerade der Himmel auf, juchuuuuu
      liebe Grüsse Ulli

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  3. Ich sehe eine große Welt. Ich sehe eine große Stille. Ich sehe diese Stille unterbrochen und höre das Murmeln eines Baches, das Rascheln von Blättern, das Säuseln eines sanften Windes, den Hauch eines Kusses. Ich sehe eine große Welt. Ich sehe eine kleine Frau, die diese Welt groß macht!

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