Übergang

023 14.01.14 Übergang

“Alle müssen dahin. Wir müssen nicht außer Acht lassen, dass unsere Einheit größer ist als unsere Unterschiede. Was den Tod anbelangt, ist die Einheit gänzlich.” (Ferdinand Hodler)

(Ich hatte das Bild schon hier geladen und geplant, aber es fehlte mir noch ein Text, den fand ich gerade bei pixartix im Kommentar von Uwe zu Lakritzes Bild – ja, manchmal passt es einfach! danke Uwe …)

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12 Gedanken zu „Übergang

  1. Bitte, gern geschehen, wenn auch nicht mit Absicht. Aber nicht zukletzt wegen solcher Koinzidenzen tummeln wir uns im Netz.
    Und ja, auf jeden wartet diese Brücke und ihr Wächter. Schön wäre es, wenn auch ein solches Licht zu sehen wäre, am Ende. Ins Licht eingehen – eine schöne Vorstellung, die hier gut ins Bild gesetzt wurde.
    Gruß, Uwe

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    • Ich stimme Uwe zu, liebe Ull. Es ist ene schöne Vorstellung gut ins Bild gesetzt.
      Ich hoffe, dir geht’s gut! Ich werde den Rechner runterfahren und den Koffer packen, die Arbeit in Bonn wartet.
      Liebe Grüße
      Hanne

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    • ja, es ist eine Vorstellung, denn wie es wirklich ist oder sein wird, das weiß eben niemand mit Sicherheit und das ist vielleicht auch gut so!

      Und Koinzidenzen mag ich eben auch immer wieder gern!

      nochmals einen herzlichen Dank, auch in deiner Unabsichtigkeit
      Ulli

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      • dann wünsche ich dir eine gute Landung in Bonn, das war ja jetzt eine lange Zeit in Cley, ich hoffe du konntest sie rundrum genießen, zumindest klang es so

        herzlichst Ulli

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  2. Oh, schön! Das Netz schafft Zusammenspiel! Das gefällt mir.
    Dein Bild ist so eins, das aus einem Traum stammen könnte — beunruhigend, aber eben auch hoffnungsvoll. Man möchte lieber nicht rüber, aber wenn’s denn sein muß — das Schlimmste scheint es ja nicht zu sein.

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    • aaah, du hast die Brücke gleich erkannt 🙂

      ich zähle nun schon die Wochen, nur noch 5, dann mache ich mich auf den Weg … aufregend ist es schon!
      liebe Grüße
      Ulli

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  3. Für manch einen scheint es aber noch kurz vor dem Übergang einen „Notabzweig“ zu geben. Letztendlich aber müssen wir alle diesen Weg gehen – heißt es. Ich kenne einige Menschen, die das müssen mit dürfen tauschen würden. Sie wollen so gerne gehen, aber Maschinen halten sie fest. Manchmal halten aber auch wir unsere Angehörigen und machen ihnen das Gehen schwer. Ein breites Spektrum an Gedanken schickst Du mit diesem Bild auf die Reise!
    Herzliche Grüße von Elvira

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    • mit in dem Haus, wo wir Mieter sind, lebt eine sehr alte Dame, die sich nix sehnlicher wünscht, als endlich gehen zu dürfen, es hält sie niemand, außer dem Leben selbst, sie sagt immer: mich hat der liebe Gott wohl vergessen … ja, so kann es auch gehen …
      auch für dich herzliche Grüße
      Ulli

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  4. „Segelnd auf weindunklem Meer hin zu Menschen anderer Sprache“ (Homer)

    Das steht als Inschrift auf meiner Lieblingsbrücke. Und diese Übergänge sind mir eigen geworden. So wie die Wege, die gegangen werden wollen.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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    • das ist eine feine Inschrift, die auch mir gefällt, allein die Vorstellung von weindunklem Meer … so segeln wir dahin und orthin, mal fliegen wir fast, dann gehts im schweren Schritt, aber wir gehen und das ist gut so!

      herzliche Grüße von Wanderin zu Wanderer
      Ulli

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