talk, talk

004 06.01.14 talk talk

Krähen brauchen die unmittelbare Nähe nicht, um miteinander zu kommunizieren. Manchmal wäre ich gerne Krähe …

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22 Gedanken zu „talk, talk

    • aaah, da bin ich also nicht allein! schön
      übrigens … herzlich Willkommen im blauen Café …, wenn ich Apu lese muss ich immer schmunzeln, so nennt mich nämlich meine kleine Enkelin (21 Monate jung) …

      herzliche Grüße
      Ulli

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      • vielen Dank für das herzliche Willkommen !

        Apu ist vor 13 jahren (uuups….so lang schon) als „künstlername“ entstanden und mittlerweile seit langem ein Teil von mir 🙂
        wenn jemand auf der Straße Apu rufen würde, wärs auf jeden Fall an mir mich umzudrehen… 😀

        liebe Grüße

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  1. Mit der Nähe ist das so eine Sache: Wenn man sie nicht spürt, sucht & vermisst man sie. Wenn sie da ist, zieht man ein Lied auf den Lippen gerne weiter. Der ruhelose Wanderer gleicht einer Krähe. Ein Superbild, Ulli!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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    • ja, die Nähe … seufz … aber du beschreibst es wunderbar, so erlebe ich es auch immer wieder, bin gespannt, ob ich je die Mitte finde …

      herzliche Grüße
      Ulli

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    • das ist ein feiner Gedanke, liebe Szintilla, gefällt mir richtig gut, aber nun … wir haben auch selten etwas miteinander zu klären, nicht wahr?!

      liebe Grüße
      Ulli

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  2. Ich mag diese klugen Rabenvögel. Sie sind schlau und kreativ. Sie leben in großen sozialen Gefügen und Männchen und Weibchen sind nicht zu unterscheiden. In unserer Siedlung gab es lange Zeit auch Dohlen. Diese sind seit ein, zwei Jahren nicht mehr zu sehen. Krähen stehen GsD unter Naturschutz, denn es gibt einige Jäger, die sie gerne abschießen würden. Wahrscheinlich geschieht das dennoch, wird nur nicht so publik wie bei den armen Wölfen.
    Ich würde gerne wissen, was die beiden auf Deinem Bild so zu bekrähen haben!
    Herzliche Grüße von Elvira

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    • ich mag sie auch sehr, liebe Elvira, genauso wie Amseln 😉 – habe gestern Abend die Erste singen gehört und war richtig verblüfft …
      es gibt viele Krähen, zumindest hier oben auf dem Berg, aber ich beobachte es auch in den Städten und auf dem platten Land, allerdings ist das auch für mich kein Grund sie abzuschießen, diese Menschen …

      was die Zwei sich zu erzählen haben … alles ist möglich …
      liebe Grüße
      Ulli

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    • das mag wohl sein, andererseits beobachten wir hier auch anderes, es scheint uns, als ob sie das ganze Hochtal bewachen, da es aber mehrere Schwärme sind, kommt es dann zum Geplänkel und sie scheuen sich auch nicht sich im Sommer mit dem roten Milan und dem Falken anzulegen …

      herzliche Grüße
      Ulli

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