Altes geht, Neues kommt und manches bleibt …

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25.12.2013 8h morgens © Ulli Gau

Altes geht, Neues kommt, manches bleibt … das ist der Lauf der Jahre, der Lauf der Wochen, der Tage, des Lebens …
Rück- und Vorschauen bestimmen diese Tage. Würdigen, was uns geschenkt wurde, wer uns begegnete, Dankbarkeit für das, was war …  geht das immer einfach so? Vielleicht auf der persönlichen Ebene, auf der politischen Ebene aber, auf der weltlichen sieht das doch schon ganz anders aus. Hier gilt es die Herausforderungen der Zeit anzunehmen. Nehme ich sie an? Und du?

Wer wissen will, was astrologisch auf uns zukommt, der kann das Horosokop von Luisa Francia lesen, vielleicht bei einer Tasse Tee … wohl bekomms 😉

do your thing von Moondog:

 

 

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14 Gedanken zu „Altes geht, Neues kommt und manches bleibt …

  1. Das bisher scheinbare verliert seine bedeutung,das Gespür für das WESEN(t)liche schärft sich.Liebe Frau BLAU……bei uns war ja sehr viel los in diesem JAHR nicht zuletzt das mit meinem MANN…..der jetzt noch kurz zur Beobachtung wieder im KH liegt,heute kann ich meinen MANN vielleicht mitnehmen,doch ich merke für mich…..wie das an den KRÄFTEN zerrt.hab einen schönen TAG….HERZlichst ANDREA:))

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  2. luisas horoskop habe ich schon vor paar wochen gelesen. ich bin echt gespannt, was das neue jahr bringt.
    dir bei all dem neuen angedachten und altbewährten einfach nur das allerallerbeste!
    big hug

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    • wenn ich das Horoskop lese, bin ich versucht von einem Horrorskop zu schreiben, wir sind weiterhin gefragt gut nach unseren Grenzen zu schauen, uns zu engagieren, wo wir es können und dann dabei die Freude nicht aus den Augen zu verlieren, esse ich also Kohl und Kürbis und hoffe das Beste 😉

      herzliche Grüße nach F
      Ulli

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  3. Ein Horroskop wird es bestimmt, wenn ich das ganze Jahr Kohl, Kraut und Borschtsch esse. 🙂

    Alles nicht so verbissen sehen und das Beste draus machen, das habe ich mir jendenfalls vorgenommen. Ob es gelingt wird dann in zwölf Monaten resümiert.

    Liebe Grüße, Szintilla

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    • liebe Szintilla, es klingt immer so einfach, dass mensch gelassen bleiben soll, dass es nichts ändert, ob man sich Sorgen macht oder nicht, aber es ist eben eine Übung, eine, die ich wohl mein Leben lang praktizieren muss … und ja, manchmal gelingt es und oft eben auch (noch) nicht …

      gönnen wir uns eben ab und an ne rote Paprika und dann essen wir wieder Kohl – lach und wech

      habs fein
      herzliche Grüße
      Ulli

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  4. Was für ein Regenbogen – an einem 25. Dezember! Wenn das keine Verheißung ist für das kommende Jahr… Ist es nicht merkwürdig, dass wir alle Rückschau halten am Jahresende und gleichzeitig an das denken, was kommen mag oder soll? Dabei ändert sich doch nur die Jahreszahl…, aber es steckt wohl doch mehr symbolische Bedeutung dahinter…
    Wenn ich mein Horoskop lese, könnte ich Hoffnung bekommen und es wäre schön, wenn es einträfe, da 2012 und 2013 nicht meine besten Jahre waren.
    Lieben Gruß aus der roten Welt ins schöne blaue Café

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    • es stimmt, liebe Rotewelt, dass sich erst einmal nur die Jahreszahl ändert. Es ist noch spannend wann man wirklich das Gefühl hat, dass ein neues Jahr beginnt, bei mir ist es immer um den Beginn des Februars, wenn ich wirklich das zunehmende Licht spüre und es dann auch schon mal nach Frühling riecht- ich bin noch viel mehr ein Sylvestermuffel, denn ein Weihnachtsmuffel, ich mag diese Parties gar nicht, an denen einen plötzlich Menschen umarmen und mir Gutes wünschen, mit denen ich sonst nix bis wenig zu tun habe, das ist schon seit meiner Pubertät so und hat sich bis heute nicht geändert, muss es auch nicht- ich mag das tibetische Lossar, es wird irgendwann im Februar gefeiert, es gibt ein großes Feuer und man wirft Reis hinein mit einem kleinen Mantra, da geht es ums Loslassen von dem, was man nicht mit ins neue Jahr nehmen möchte … die TibeterInnen selbst feiern dann alle zusammen ihre Geburtstage, in der alten Zeit wussten sie nämlich nicht wann sie genau geboren waren … damals, als es noch keine Kalender gab und man sich einfach an den Jahreszeiten, dem Mond und dem Sonnenlauf orientierte …

      ui, das war ja jetzt ein kleiner Roman- lach

      herzliche Grüße
      Ulli

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      • Ha, das geht mir ganz ähnlich wie dir, liebe Ulli. Ich hoffe auch auf den Februar, wenn man den Vorfrühling bereits ahnt. Und Sylvestermuffel bin ich auch noch mehr als Weihnachtsmuffel. Ich hasse diese Sylvesterfêten auch schon fast immer und habe sie gemieden, so gut ich konnte. Lieber das Jahr mit den liebsten Menschen bei einem guten Essen ausklingen lassen. Und wenn ich Sylvester alleine bin, würde ich am liebsten vor Mitternacht schlafen gehen, aber das geht ja nicht wegen des Lärms.
        Das tibetische Ritual gefällt mir gut – und in die Zeit fällt ja sogar mein „echter“ Geburtstag!
        Herzlichen Gruß zurück,
        Ute

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      • ei, dann bist du eine Wasserfrau 😉
        habe vorhin mal meine nach Monaten geordneten Bilder bis Mai angeschaut und war ganz erstaunt, wie lange wir uns nun doch schon kennen … schön ist das!

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