Sonntags in der kleinen Stadt – le sacre du printemps

0120 10.04.13 le sacre du printemps

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16 Gedanken zu „Sonntags in der kleinen Stadt – le sacre du printemps

  1. Le Sacre Du Printemps von Igor Strawinsky war das erste richtig moderne Musikstück, das mir gefiel. Wenn ich mich recht erinnere, wurde bei der Uraufführung auf Strawinsky geschossen, auf jeden Fall gab`s einen Aufstand im Theater. Da war echt etwas los, das völlige Gegenteil zur Sonntagstristesse in der kleinen Stadt und der konventionellen Musik von Degenhardt. Schön dieser Gegensatz!
    Eine wunderfeine Woche wünschen dir Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma

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    • ich lernte le sacre du printemps in den frühen Siebziger Jahren im Wuppertaler Opernhaus kennen, eine Inszenierung von Pina Bausch wars … auch da gab es Tumulte- alt eingefleischte Wuppertaler OpernbesucherInnen verließen Türe knallend das Haus, uns zur Freude, es gab ne Menge freier Plätze nach der Pause in den unteren und vorderen Reihen 🙂
      Frühlingsopfer – kein einfaches Thema, nicht wahr?

      und so bleibt so einiges ungewiss bei diesem Bild …

      hab einen feinen Sonntagabend – ich gehe jetzt in die Wanne, nachdem ich heute den ganzen Tag den Frühling genossen, und die Kräutersammelsaison eingeläutet habe: Bärlauch, Lungenkraut und Schlüsselblümchen – fein ist das!!!

      herzliche Grüße
      Ulli

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      • Ja, liebe Ulli, bei Pina Bausch in Schnupperqual war ich auch öfters, aber diese Strawinsky-Aufführung habe ich leider nicht gesehen.
        Bei mir war heute auch Natur angesagt: Den ganzen Tag habe ich im Garten gezupft, gepflanzt, gebaut und gegossen. Hui, damit es keinen Muskelkater gibt, heize ich jetzt meine Sauna an.
        Eine feine Woche dir
        Klausbernd

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        • manchmal denke ich, wir sind uns bestimmt schon früher mal begegnet 😉
          was dir die Sauna ist, ist mir die Wanne, die jetzt gleich voll gelaufen ist …
          auch dir eine gute Zeit, bis zum Wiederlesen
          Ulli

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      • Was für eine zauberhafte bildliche Umsetzung! Und ich beneide dich,, liebe Ulli, dass du in Wuppertal Inszenierungen von Pina Bausch sehen durftest! Ich bin immer noch ein wenig betrübt, dass ich sie und ihre Tänzer nur im Fernsehen gesehen habe.

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      • ein bisschen betrübt bin ich auch, denn ich habe Pina und ihre Ensemble ab Ende der 1980iger Jahre aus den Augen verloren, als ich dann den Film von Wim Wenders anschaute, kam mein Bedauern darüber- sie war eine ganz Große!
        freut mich sehr, dass dir das Bild gefällt und schön, dass du wieder da bist!
        herzliche Grüße
        Ulli

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