Du

0094 03.03.13 du

Kaum
möchte ich aus deiner mich umfangenden Wohligkeit erwachen.
Tat es nicht,
als sich alles Muss versuchte
zwischen uns zu schieben.
Kaum
will ich dir am heutigen Morgen
in die Augen schauen.
Dir, der du nicht du warst, in der Nacht.

——————————————————————————————————————————-

You

Hardly I want to wake up out of your enclosing embracement. I didn’t do, when all this must tried to push between us. Hardly I want to look into your eyes, this morning. You, who wasn’t you, during the night.

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10 Gedanken zu „Du

  1. Ich mag diese stillen Gedichte, bei denen man fast die Verse selbst weiterdichten muss … Danke, liebe Ulli. ❤ Das Gedicht hat etwas Inniges; und am Ende hält es für mich sogar ein Rätsel bereit.

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    • hej da erwische ich dich ja gerade noch, bevor ich mich zum Buch verpiesel, lese gerade von Petterson: ich verfluche den Lauf der Zeit-

      es geht ehrlich gesagt so lala … wird auch wieder anders
      und du?
      gaaanz liiiebe Grüße Ulli

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