give me fever

und noch ein Oldie, nicht ohne ein Bild … again an oldie, not without a pic

0086a 25.02.13 give me fever

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12 Gedanken zu „give me fever

  1. Bars
    Perhaps the fire of passion can melt the bars of the prison where all of us are prisoners of our desires or perhaps we may end up being burnt for this fire.
    Fondly
    m

    fever till you sizzle
    what a lovely way to burn

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  2. always interesting what one is associating by viewing a pic … but I agree, it could be bars, the curtain is missing the wind 😉

    ¡Muchas gracias! querido Marcelo … ( no clue, if this is right now, my Spanish is less then basic, sorry)
    herzlich Ulli

    Listening the stillness,
    this in and out of life,
    looking the miracle
    becoming quiet and wide.
    Joy and love
    love so wide,
    so quiet …

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    • hach, liebe Sherry, gerade möchte ich dich umarmen, endlich spricht es Eine aus, was auch ich bei diesem Bild denke. Rotlichtmilieu … ob es nur kaputt ist, weiß ich nicht, ich habe da so meine ganz eigene Sichtweise, da ich in sehr jungen Jahren für ein Dreivierteljahr engen Kontakten mit Prostituierten hatte, sozusagen im Edelmilieu – was allerdings auch für mich kaputt ist, sind die Hintergründe, warum es überhaupt diese Art von Gewerbe gibt … ich kam damals schon sehr an meine Grenzen! Ein Thema, wenn ich ihm gerade hinterherlausche viele Zeilen benötigt –

      herzlich grüße ich dich Ulli

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      • Liebe Frau Blau,
        vor allem in der rechten Hälfte des Fensters denke ich an eine Prostituierte, die ihr Gesicht gegen eine Wand drückt … ein (schmerz)verzerrtes Gesicht.
        Wichtig finde ich auch diesen Gedanken von Dir: „was allerdings auch für mich kaputt ist, sind die Hintergründe, warum es überhaupt diese Art von Gewerbe gibt …“.
        Diesen Hintergründen oder Umständen stehe ich zumeist äußerst kritisch gegenüber. Daher bemühe ich mich immer wieder, offen zu sein, für das, was Menschen, die ganz anders denken, empfinden oder handeln als ich: weil auch dieses Thema so komplex ist. Aber dann komme ich doch immer wieder dazu, zu urteilen, zu verurteilen. Auch ich habe beruflich immer wieder Kontakt zu .. beiden Seiten. Immer wieder eine Herausforderung, die eigenen Urteile dazu, mehr oder weniger doch zurückzuhalten.
        Herzlich, mb

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      • Liebe mb, auch über deinen Kommentar freue ich mich sehr, vielen Dank dafür. Das Gesicht, dass du in der rechten Scheibe gesehen hast, musste ich erst einmal entdecken, auch hiefür danke.

        Immer nur ganz pragmatisch zu sein, gelingt mir gerade bei diesem Thema auch nicht, besonders dann nicht, wenn Kinder, junge Frauen gezwungen und abhängig gemacht werden oder sich Menschen, aufgrund von Sucht, prostituieren „müssen“. Dennoch gilt eben für mich bei diesem Thema, wie letztlich bei jedem anderen auch, denen ich fremd gegenüber stehe, erst einmal zuzuhören und die Hintergründe zu beleuchten.
        Wenn ich von deinem Berufsleben lese, dann beneide ich dich nicht. Ich habe ja der sozialen Laufbahn nach vieren Jahren den Rücken zugekehrt, weil ich so vieles nicht aushielt. Vielleicht aber war ich damals einfach zu jung und selbst viel zu unausgegoren.

        liebe Grüße Ulli

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