Weniger ist mehr

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das ist eine der Überschriften für 2013

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22 Gedanken zu „Weniger ist mehr

  1. Liebe Ulli,
    diese Reduktion ist ein feiner Umbruch, ganz in meinem Sinne, darüber habe ich mich jetzt besonders gefreut. 🙂
    Die freien Flächen müssen erobert werden, sie bieten einen Raum für vielsprechender Kreativität die es zu füllen gilt.
    Ich bin auf Mac umgestiegen, zunächst ein tagesfüllend Pensum mit lauter kleinen Herausforderungen.;-)

    Ein wunderschönes Neues Jahr wünsche ich dir. Möge es viele Überraschungen und spannenden Erlebnisse bereithalten. Zufriedenheit, Erfolg und gute Gesundheit sei dir vom Herzen gewünscht

    Hanne

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    • liebe Hanne,

      ui, sooo viele gute Wünsche! Das freut mich. Ich hoffe meine sind bei dir angekommen.
      Mac … das liegt noch weit vor mir 😉

      „Die freien Flächen müssen erobert werden, sie bieten einen Raum für vielsprechender Kreativität die es zu füllen gilt.“ DAS … hast du schön gesagt!

      herzliche Grüße
      Ulli

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  2. Weniger ist mehr? Manchmal ist weniger nur noch Hunger, Hunger nach mehr.

    Ich würde mich über eine kräftige Schneedecke freuen, wie auch viele Pflanzen und Tiere – hier war ganz sicher noch nicht Winter.

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    • lieber Emil,

      die Überschrift ist eine Überschrift für 2013, die ich mit dem Bild unterlegte- es bezieht sich mehr auf den Blog und meinen Umgang damit, als wirklich auf den Schnee. Allerdings freue ich mich, dass er in den letzten eineinhalb Wochen stetig weniger geworden ist. Viele sehnen sich nach ein bisschen Schnee, wandeln durch den Winterwald, aber genau das geht hier dann eben nicht mehr, wenn gleich wieder so viel von der weißen Pracht fällt, dass die Wege, die man gehen kann immer begrenzter werden.

      herzliche Grüße Ulli aus dem Winterland

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  3. Ach, lieber Emil, der Hunger findet in meiner Umgebung nur noch in Hamsuns Büchern statt. Ich vertrete ja auch, wie wohl viele Blogger zur Zeit die Devise WENIGER IST MEHR. Das ist doch Ökologie pur – oder?
    Wir haben auch kein Schnee, was aber nicht verwunderlich ist, da Schnee hier extrem selten vorkommt.
    Liebe Grüße dir und ein hungerloses 2013
    wünscht dir
    Klausbernd

    Liebe Frau Blau,
    hab Dank für all deine feinen Wünsche. Was soll ich dir noch wünschen? Dina hat ja alles schon geschrieben, also keep it easy und frohes, stressloses Bloggen wünscht
    Klausbernd

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  4. Liebe Frau Blau,
    mir gefällt Deine „Überschrift“ zum Jahr 2013. Ich hatte sie allerdings, bevor ich die Kommentare las, nicht auf Deinen Blog oder den künftigen Umgang damit bezogen. Fiel mir nur sofort ins Auge, weil es mein tragender Gedanke für das letzte Jahr war, bzw. hätte sein sollen. In einigen Bereichen ist das sogar gelungen, in anderen weniger. Und so bekam der Gedanke „Weniger ist mehr“ gleich eine andere Bedeutung … 😉
    Hoffenltich dürfen wir weiterhin viel von Dir lesen und sehen, so viel, wie Dir gut tut und Dir behagt.
    Herzlich, mb

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    • liebe mb, ich bin auch mal gespannt, wie es klappen wird, aber eins weiß ich genau, es wird nur noch diesen Blog geben, ich muss noch die Bilder von Pixelismus hier in die Bildergalerie transportieren und dann wird der Blog gelöscht. Einer sollte reichen 😉 – ich hab da so eine Idee…
      ich habe mich auch gefreut, als euer Blog wieder lebendig wurde und hoffe doch sehr, dass neben den vielen tollen Bildern auch wieder Texte von dir zu lesen sein werden, die mich immer sehr ansprechen!

      herzliche Grüße Ulli

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  5. Weniger ist mehr – das ist eine schöne UnterZeile für diese Zeit, am Ende der Zeit des satten Überflusses in diesem, unserem Land. Wieviele Menschen werden in naher Zukunft mit weniger auskommen (müssen) als sie es bis dato gewohnt waren. Klar gibt es immer noch die, denen es völlig banane ist, wieviel das Brot oder die Milch kostet, oder das Heizöl aber immer mehr Leute müssen immer mehr ihres verfügbaren Einkommens fürs sprichwörtliche Überleben ausgeben, da ist für irgendwelchen Luxus kein Raum mehr. ARM ist in dieser Zeit aber in erster Linie, wer es (noch) nicht gelernt hat, sich an Dingen zu erfreuen, die KEIN Geld kosten und die ihm trotzdem jeden Tag auch direkt vor der eigenen Haustür geboten werden: ein wunderbarer Regenbogen, phantastische WolkenBilder, die Spatzen, die sich auf dem Trottoir um Brötchenkrümel streiten, das Singen des Sturms in den Schiffsmasten, ein Sonnenuntergang, eine gute Musik im Radio und so schöne BlogSeiten wie diese hier zum Beispiel. Und ich durfte gestern wundergespenstische DrachenReichBilder sehen und digital mitnehmen, was sehr schön war. In diesem Sinne auch Dir liebe Ulli alles Liebe im fast neuen Jahr Zwanzich13. Ich freue mich darauf. Ganz liebe Grüße vom Wolfgang aus dem Land am Meer zu Dir in den Schwarzen Wald.

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    • lieben Dank und herzliche Grüße Ulli

      P.S. ob sich Menschen an dem von dir Benannten noch freuen können, wenn sie nicht wissen, wovon sie die nächste Scheibe Brot bezahlen können? Klingt gerade nach und schwingt ins Buch, das ich gerade lese: Deutschenkind … sehr empfehlenswert- dazu hier demnächst mehr …

      habs guuuut

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