KunstZwerge oder LandArt 3

ich schriebs ja schon, dass ich am Samstag bei Irgendlink auf dem Rinkenhof war, wo das neunte KunstZwergenFestival stattfand. Klar, ich hatte die Kamera dabei und immer, wenn ich vom Rinckenhof komme, ich war nun schon das dritte und hoffentlich auch nicht letzte Mal dort, komme ich reich inspiriert zurück. Allein auf dem Hof selbst finde ich immer unzählige Motive aus denen ich dann meine Bilder kreiere. Dies am Samstag Irgendlink erzählt, antwortete er mit einem Blick, der noch in der Ferne weilte, besonnen: vielleicht muss man ja gar nicht auf solch eine lange Reise gehen, vielleicht liegt ja alles genau vor der Haustüre (sinngemäß zitiert).

Ja und nein, bei vielem was wir in der Ferne suchen, ist es bestimmt so, ganz nach dem Motto: to near to see. Aber vielleicht müssen wir genau deswegen reisen, um das Naheliegende dann direkt vor der Haustüre zu entdecken. Dies ist durchaus auch auf innere Prozesse übertragbar, wie ich schon des öfteren erfahren durfte. Dazu kommt, dass Reisen für mich immer inspirierend waren, vor allen Dingen die Menschen in anderen Ländern, in ihrem Kontext zu erleben, ihren Geschichten, ihrer Geschichte zu lauschen.

However… jetzt ist immer noch Rinckenhofinspiration, darum nun

LandArt 3 – leider weiß ich nicht welcher der dort anwesenden KünstlerInnen diesen Zwerg gestaltet hat, da können vielleicht Soso oder Irgendlink helfen?! Wäre ja schon schön auf diesem Wege den/die KünstlerIn auch namentlich zu würdigen 😉

NACHTRAG: soeben kommentierte Soso, dass der Zwerg von Barbara Rößler ist , herzlichen Dank dafür und einen herzlichen Gruß an die Künstlerin, die gestern schrieb, dass ihr Skizzenbuch gerade eben qualmt vor lauter Inspiration…

10 Gedanken zu „KunstZwerge oder LandArt 3

  1. Oh, dieses „zu nah, um es zu bemerken“ kenne ich sehr gut. Deshalb bleibe ich meist hier in der Stadt, sehe mich hier um.

    Vielleicht sollte ich wirklich einmal … (Oh, ich habe noch soooo viele Ideen, wie ich Halle dem NSCR ähnlich machen könnte. Aber erstmal liegen noch ein paar angefangene Sachen hier rum.)

    Jürgen hat – in meiner Vorstellung – mit dem „vor-der-Haustür-Liegen“ ganz recht: Ich kann meine Zelte aufschlagen, wo ich will, und immer gibt es direkt vorm Eingang so viel Interessantes!

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    • das muss schon sein, wenn es eben möglich ist… finde ich… hat auch etwas mit dem respekt vor dem Werk anderer zu tun, die ich hier und da in meinen Bilder verwurste, nur leider weiß ich es eben nicht, gerade wenn es sich um Graffitis und ähnliches handelt.

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